LEADER 02241nam 2200325z- 450 001 996344248103316 005 20231214141126.0 035 $a(CKB)4920000000095302 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/41903 035 $a(EXLCZ)994920000000095302 100 $a20202102d1990 |y 0 101 0 $ager 135 $aurmn|---annan 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 14$aDer Begriff der Repräsentation bei Hegel und das moderne Problem der politischen Einheit 210 $cNomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG$d1990 225 1 $aWürzburger Vorträge zur Rechtsphilosophie, Rechtstheorie und Rechtssoziologie 311 $a3-7890-1985-2 311 $a3-7489-0234-4 330 $aDie Folgen der Glaubensspaltung stellten auch die Frage nach der politischen Einheit neu. Deren neuzeitliche Theorie findet bei Hobbes ihren Schlüsselbegriff in dem gegen die überlieferte Bedeutung bloßer Stellvertretung geprägten Gedanken der Repräsentation des politischen Gemeinwesens. Kant suchte diesen Gedanken durch Aufklärung des Monarchen mittels der öffentlichen Meinung zu rationalisieren, Fichte dagegen will die Verantwortlichkeit monarchischer Staatsrepräsentation durch ein Gegengewicht in der Verfassung sicherstellen und verfängt sich damit in den Fallstricken der Hobbesianischen Repräsentationslogik. Vor diesem Hintergrund zeigt sich die Entwicklung der Staatsphilosophie Hegels von der Jenaer Kritik des Naturrechts über die Verfassungsschrift von 1802 und die Ständeschrift von 1817 bis hin zur Rechtsphilosophie als ein Versuch, den Repräsentationsbegriff, an einen älteren Strang der theoretischen Überlieferung anknüpfend, als ein zwar notwendiges, aber dennoch nur zusätzliches Moment der Vernünftigkeit des Staates der sich abzeichnenden Klassengegensätze neu zu verorten. 606 $aConsensus (Social sciences) 615 0$aConsensus (Social sciences) 676 $a324.6/3 700 $aDuso$b Giuseppe$4auth$0143729 906 $aBOOK 912 $a996344248103316 996 $aDer Begriff der Repra?sentation bei Hegel und das moderne Problem der politischen Einheit$92860731 997 $aUNISA