LEADER 04055nam 22006255 450 001 996309111503316 005 20210707153910.0 010 $a3-486-70656-X 024 7 $a10.1524/9783486706567 035 $a(CKB)3710000000109011 035 $a(EBL)1345981 035 $a(OCoLC)879550110 035 $a(SSID)ssj0001126018 035 $a(PQKBManifestationID)11699140 035 $a(PQKBTitleCode)TC0001126018 035 $a(PQKBWorkID)11133959 035 $a(PQKB)10002448 035 $a(MiAaPQ)EBC1345981 035 $a(DE-B1597)228796 035 $a(OCoLC)979956508 035 $a(DE-B1597)9783486706567 035 $a(EXLCZ)993710000000109011 100 $a20190723d2010 fg 101 0 $ager 135 $aur|n|---||||| 181 $ctxt 182 $cc 183 $acr 200 10$aVorbild USA? $eAmerikanisierung von Universität und Wissenschaft in Westdeutschland 1945-1976 /$fStefan Paulus 210 1$aBerlin ;$aBoston :$cOldenbourg Wissenschaftsverlag,$d[2010] 210 4$d©2010 215 $a1 online resource (618 p.) 225 1 $aStudien zur Zeitgeschichte ;$v81 300 $aDescription based upon print version of record. 311 $a1-306-79647-4 311 $a3-486-59642-X 320 $aIncludes bibliographical references (pages 566-610) and index. 327 $tFront Matter --$tI. Grundlagen und Vorgeschichte: Stationen deutsch-amerikanischer Universitätsund Wissenschaftsbeziehungen vor 1945 --$tII. Hochschulpolitische Konzepte und Maßnahmen der amerikanischen Besatzungsmacht (1945-1949) --$tIII. Zwischen Restauration und Neubeginn: Stationen des westdeutschen Hochschulreformdiskurses in den 1950er Jahren --$tIV. Das hochschulpolitische Erbe der amerikanischen Besatzungspolitik: Political Science, American Studies und die Gründung der Freien Universität Berlin --$tV. Austausch, Erfahrung, Kulturtransfer: Westdeutsche Studenten und Wissenschaftler in den USA --$tVI. Erfahrung und Reform: Der Verlauf des westdeutschen Hochschulreformdiskurses zwischen 1955 und 1975 unter besonderer Berücksichtigung amerikanischer Einflüsse --$tVII. Modell USA: Zur Rezeption und Integration von Elementen des amerikanischen Universitäts- und Wissenschaftssystems im Kontext der westdeutschen Hochschulreform 1960-1976 --$tVIII. Das "Herz der neuen Universität":1 Amerikanische Einflüsse auf die Entwicklung der westdeutschen Hochschulbibliothek nach 1945 --$tIX. "Zwischen konzentrierter Stille und Weltoffenheit":1 Die Idee der Campus-Universität im Kontext westdeutscher Universitätsneugründungen der 1960er Jahre --$tResümee und Ausblick --$tBack Matter 330 $aDie aktuelle Debatte über die Reform der Hochschulen ist offensichtlich an US-amerikanischen Vorbildern ausgerichtet. Überraschen mag, dass diese Auseinandersetzung bis in die unmittelbare Nachkriegszeit zurückreicht. Stefan Paulus beleuchtet erstmals die amerikanisch-deutschen Interaktionen und den amerikanischen Einfluss auf die deutsche Universitäts- und Wissenschaftspolitik nach 1945. Unter kultur- und wissenschaftshistorischer Perspektive werden die Voraussetzungen, der Verlauf und die Ergebnisse des Reformdiskurses von der Besatzungszeit bis zur Verabschiedung des ersten Hochschulrahmengesetzes im Jahre 1976 analysiert. Die Orientierung an amerikanischen Modellen wird dabei stets thematisiert. 410 0$aStudien zur Zeitgeschichte (Institut fu?r Zeitgeschichte (Munich, Germany)) ;$vBd. 81. 606 $aUniversities and colleges$zGermany (West)$xAmerican influences 606 $aScience$zGermany (West)$xAmerican influences 607 $aDeutschland $2swd 608 $aElectronic books. 615 0$aUniversities and colleges$xAmerican influences. 615 0$aScience$xAmerican influences. 676 $a379.121 686 $aAL 14100$2rvk 700 $aPaulus$b Stefan$0929321 801 0$bDE-B1597 801 1$bDE-B1597 906 $aBOOK 912 $a996309111503316 996 $aVorbild USA$92088680 997 $aUNISA LEADER 07755nam 22006015 450 001 9910829496803321 005 20240403122649.0 010 $a3-8394-7024-2 024 7 $a10.1515/9783839470244 035 $a(CKB)30365704400041 035 $a(DE-B1597)664807 035 $a(DE-B1597)9783839470244 035 $a(MiAaPQ)EBC7389133 035 $a(Au-PeEL)EBL7389133 035 $a(OCoLC)1419788473 035 $a(EXLCZ)9930365704400041 100 $a20240130h20242024 fg 101 0 $ager 135 $aur||||||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 14$aDie dunkle Seite des Spiels $eTheater zwischen Spiel, Wirklichkeit und Fiktion /$fGunter Lösel 205 $a1st ed. 210 1$aBielefeld :$ctranscript Verlag,$d[2024] 210 4$d2024 215 $a1 online resource (220 p.) 225 0 $aTheater ;$v161 327 $aCover -- Inhalt -- subTexte -- Danksagung -- Vorwort -- Einleitung -- Gegen die Harmlosigkeit des Spiels -- Die drei Teile dieses Buches -- Begriffe: Spielhaftigkeit und Game -- 1 Haschen nach Wind: Spieldefinitionen und warum sie scheitern -- 1.1 Das klassische Modell -- Sind Spiele wirklich immer freiwillig? -- Sind Spiele wirklich immer abgegrenzt? -- Haben Spiele immer ein bindendes Regelsystem? -- Bieten Spiele immer Freude und Spannung? -- Bieten Spiele immer eine Andersartigkeit im Kontrast zum gewöhnlichen Leben? -- Das revidierte klassische Modell -- Haben Spiele immer variable und quantifizierbare Ergebnisse? -- Gibt es immer ein emotionales Attachment zum Ergebnis? -- Sind die Konsequenzen immer aushandelbar? -- 1.2 Heimliche Annahmen: Was ist primär? -- 1.3 Kapitulation vor der Definition -- 1.4 Familien von Spielen -- 1.4.1 Pädagogisch?moralischer Zugang -- 1.4.2 Biologistische Spieltheorien -- 1.4.3 Reformpädagogik -- 1.4.4 Entwicklungspsychologische Perspektive -- Sandkastenspiele -- 1.4.5 Soziologischer Zugang: Spiele und Gesellschaft -- Games als soziale Minimaleinheit -- Spiel als Rahmung -- 1.5 Neuer Auftritt: Das Game beim Improvisationstheater -- 1.6 Neuer Auftritt: Gamedesign -- 1.7 Der Modus des Spielens -- 2 Die Spielhaftigkeit der Welt -- 2.1 Sind wir von Spielen geformt? -- 2.1.1 Hide and Seek -- Schnitzeljagd oder das Pfadfinderspiel -- 2.1.2 Territorialspiele -- 2.1.3 Statusspiele -- Exkurs Imitationsspiele: Menschen spielen Raubtier/Götter -- 2.1.4 Brunft und Balzspiele -- 2.1.5 Den?Richtigen?/Die?Richtige?finden?Spiele -- 2.1.6 Hobbyspiele -- 2.1.7 Klatsch und das Auswechseln von Wahrnehmungsrahmen -- Exkurs: Auftritte und Abtritte -- 2.1.8 Sprachspiele -- 2.1.9 Die Durchquerung des ludischen Feldes -- 2.1.10 Spiele als Evolutionstreiber -- 2.2 Können wir durch Spiel die Wirklichkeit verändern?. 327 $a2.2.1 Monopoly: Der Wirklichkeit den Spiegel vorhalten -- 2.2.2 Slack: Wirklichkeit und Gamification -- 2.2.3 Soziale Rollen: Innen und außen -- Schwellenhüter:in -- Spielverderber:in -- Zuschauende -- 2.2.4 Soziale Rollen und das Entstehen von Moral -- 2.2.5 Die Erfindung des Theaterspiels -- 2.3 Parallelwelten: Strukturelle Ähnlichkeit zwischen Spiel und Wirklichkeit -- 2.3.1 Entscheidungen -- Zug um Zug -- 2.3.2 Kooperation oder Nichtkooperation: Strategien -- 2.3.3 Stabilität: Nash?Gleichgewichte -- 2.4 Verdoppelung der Welt -- 2.4.1 Karneval -- 2.4.2 Die Zwei?Welten?Theorie des Theaters -- 2.4.3 Doppelte Schauspielende und doppelte Zuschauende -- 2.4.4 Probleme mit der Zwei?Welten?Theorie -- 2.5 Die Drei?Welten?Theorie der Performativität -- 2.5.1 Drei?Welten?Modell beim Improvisationstheater -- 2.5.2 Theater als Prisma -- 3 Künstliche Regenbögen: Das Theater -- 3.1 Bitte einsteigen! Die Einladung zum Spiel -- 3.1.1 Der Magic Circle -- 3.1.2 Übergänge -- 3.1.3 Das Unbewusste spielt mit -- 3.1.4 Suspension of Disbelief -- 3.1.5 Involvement -- 3.1.6 Immersion -- 3.2 Identifikation -- 3.2.1 Projektion und Introjektion -- 3.2.2 Dynamische Membrane zwischen innen und außen -- Die Gummihandillusion: Teilidentifikationen -- 3.3 Hineinschlüpfen: Die Schauspielenden -- 3.3.1 Spielfiguren -- 3.3.2 Avatare -- 3.3.3 Figurendesign -- 3.3.4 Imagination -- 3.3.5 Wechselwirkungen zwischen Figuren und Spielenden -- 3.3.6 Schauspielende als Champions der Bewusstseinsspaltung -- 3.4 Gespannte Saiten: Die Zuschauenden -- 3.4.1 Was wissen wir über Spiegelneurone? -- 3.4.2 Aufsplittung versus Spiegelung -- 3.4.3 Das Theater als Schule der Aufsplittung -- 3.5 Games im Theater -- 2.5.1 Games beim Improvisationstheater -- Games in der Chicagoer Schule der Improvisation -- Johnstone und die Statusspiele -- 3.5.2 Spiele im Literaturtheater und im inszenierenden Theater. 327 $aWachtangow: Der Regisseur als Spieldesigner -- Sanford Meisner -- Theaterstücke als Spiele gesehen -- Hamlet -- Faust -- Woyzeck -- Endspiel -- 3.5.3 Sind Plots im Grunde genommen Spiele? -- 3.6 Die Ästhetik des Spiels im Theater -- 4 Performative Spiele -- 4.1 Primäres und sekundäres Spiel -- 4.1.1 Backseat Gamer -- 4.1.2 Antäuschen -- 4.2 Erwartungen -- 4.2.1 Kleine Typologie der Erwartungsmodellierung -- 4.2.2 Erwartungen im primären und sekundären Spiel -- 4.2.3 Erwartung und Storytelling -- 4.2.4 Der Circle of Expectations -- 4.3 Die Kunst der Aufsplittung -- 5 Dunkle Spiele des Theaters -- 5.1 Warum tun wir uns das an? -- 5.2 Die Entdeckung des Dark Play -- 5.2.1 Nietzsches dunkler Spielbegriff -- 5.2.2 Freud jenseits des Lustprinzips -- Warum wir Psychopathen auf der Bühne sehen wollen -- Das Unheimliche -- Der Wiederholungszwang -- Angstlust -- 5.2.3 Spiele der Erwachsenen: Eric Berne -- 5.2.4 Destruktive Überbietungswettkämpfe -- 5.2.5 Korruption von Spielen: Roger Caillois -- 5.2.6 Deep Play: Clifford Geertz -- 5.2.7 Dark Play: Richard Schechner -- 5.2.8 Spiele des Selbst -- 5.3 Dunkle Aufsplittung -- 5.3.1 Abhängigkeitsspiele und Autonomiespiele -- 5.3.2 Robinson - die dunkle Fantasie der Autonomie -- 5.3.3 Besessenheit: Die krasse Verwandte der Schauspielerei -- 5.3.4 Die Entdeckung der seelischen Intransparenz -- 5.4 Im Rausch der Verantwortungslosigkeit -- 6 Integration und Schluss -- 6.1 Mocking, Aufziehen -- 6.2 Verliererspiele -- 6.3 Kapitulation -- 6.4 So what? -- Literatur. 330 $aSpiel und Theater sind vielfältig verbunden, aber solange der Spielbegriff mit Harmlosigkeit assoziiert ist, nimmt er dem Theater Schärfe und Wirksamkeit. Gunter Lösel fragt deshalb nach einer Begriffserweiterung, die auch die dunkle Seite des Spiels umfasst. Zwischen Spiel, Wirklichkeit und Fiktion entwickelt er ein »Dreiweltenmodell des Theaters« und geht der Frage nach, warum die Spezies Mensch ein performatives Spiel entwickelt hat, in welchem sie sich negative Handlungen oder konflikthafte Situationen vor Augen führt. Durch Verbindungen zu Spieltheorie, Gaming, Philosophie, Performance-Studies und KI entsteht ein Reflexionsraum, der so den Widerspruch zwischen Harmlosigkeit des Spiels und Wirkungsmacht des Theaters auflöst. 410 0$aTheater Series 606 $aPERFORMING ARTS / Theater / History & Criticism$2bisacsh 610 $aComputer Games. 610 $aCultural Theory. 610 $aCulture. 610 $aFiction. 610 $aImprovisation. 610 $aMedia. 610 $aPlay. 610 $aReality. 610 $aTheatre Studies. 615 7$aPERFORMING ARTS / Theater / History & Criticism. 676 $a792 700 $aLo?sel$b Gunter$4aut$4http://id.loc.gov/vocabulary/relators/aut$00 712 02$aZürcher Hochschule der Künste (ZHdK) 801 0$bDE-B1597 801 1$bDE-B1597 906 $aBOOK 912 $a9910829496803321 996 $aDie dunkle Seite des Spiels$94128476 997 $aUNINA