LEADER 04114nam 22006375 450 001 996309106603316 005 20210707154201.0 010 $a1-306-77874-3 024 7 $a10.1524/9783486594546 035 $a(CKB)2550000001300103 035 $a(EBL)1347647 035 $a(OCoLC)879550429 035 $a(SSID)ssj0001290118 035 $a(PQKBManifestationID)11734454 035 $a(PQKBTitleCode)TC0001290118 035 $a(PQKBWorkID)11236404 035 $a(PQKB)10214593 035 $a(MiAaPQ)EBC1347647 035 $a(DE-B1597)221396 035 $a(OCoLC)979738280 035 $a(DE-B1597)9783486594546 035 $a(EXLCZ)992550000001300103 100 $a20190615d2009 fg 101 0 $ager 135 $aur|n|---||||| 181 $ctxt 182 $cc 183 $acr 200 10$aBlockpartei und Agrarrevolution von oben $eDie Demokratische Bauernpartei Deutschlands 1948-1963 /$fTheresia Bauer 210 1$aBerlin ;$aBoston :$cOldenbourg Wissenschaftsverlag,$d[2009] 210 4$d©2003 215 $a1 online resource (627 p.) 225 1 $aStudien zur Zeitgeschichte ;$v64 300 $aDescription based upon print version of record. 311 $a3-486-59454-0 311 $a3-486-56703-9 320 $aIncludes bibliographical references and index. 327 $tFront Matter --$tKommunisten und Bauern in der sowjetischen Besatzungszone 1945 bis 1948 --$tDie Gründung der Demokratischen Bauernpartei Deutschlands 1948 1. Politische Rahmenbedingungen 1948 --$tPersonal und Organisation --$tDie Bauernpartei zwischen Besatzungsmacht, Staatspartei und Geheimpolizei --$tIm "Zick-Zack" zum Sozialismus? Die DBD und die agrarpolitische und agrarsoziale Entwicklung von Ende 1948 bis 1952 --$tDer erste Anlauf zur Kollektivierung 1952/53 --$tDer Volksaufstand 1953 und die Politik der DBD im "Neuen Kurs" --$tVon Kollektivierung zu Kollektivierung: Die Jahre 1954 bis 1958 --$tDie DBD und die Vollkollektivierung 1958 bis 1963 --$tBack Matter 330 $aDie Demokratische Bauernpartei Deutschlands war ein Ziehkind der sowjetischen Besatzer. 1948 geschaffen, um die SED zu stützen, sah diese in der neuen Blockpartei nicht selten eine Rivalin, der sie mit Geringschätzung begegnete. Die DBD sollte nicht nur die Folgen der Bodenreform auf dem Land auffangen, sie war auch maßgeblich daran beteiligt, die Agrarrevolution von oben durchzusetzen, deren Umsetzung ebenso wie die Entscheidung über die Kollektivierungsschübe von 1952 und 1960/63 hier neu rekonsturiert werden. Angeleitet und kontrolliert wurde die DBD von drei Stellen: zuerst von den fast allmächtigen Besatzern, dann zunehmend von der SED und ihrem Apparat. Dass letztere den Staatssicherheitsdienst zu einer umfassenden Durchdringung der Parteispitze, ab 1959 regelrecht zur Steuerung der Blockpartei nutzte, kann hier erstmals detailliert aufgezeigt werden. Der DBD gelang es anfangs, die traditionell antikommunistische bäuerliche Bevölkerung anzusprechen und die verschiedenen sozialen Gruppen in den Dörfern zu integrieren. Die Kollektivierung jedoch spaltete die Basis und stieß viele Funktionäre ab. Gerade diese Auseinandersetzung, Hand in Hand mit der Eliminierung nonkonformen Personals, formte die DBD zu einer Kaderpartei. Als das Parteiprogramm keinen Unterschied mehr zu dem der SED aufwies, verfiel die Basis 1960 in Apathie. 410 0$aStudien zur Zeitgeschichte (Institut fu?r Zeitgeschichte (Munich, Germany)) ;$vBand 64. 606 $aPolitical parties$zGermany (East)$xHistory 606 $aAgriculture$zGermany$xHistory 606 $aDemokratische Bauernpartei Deutschlands$xHistory 608 $aElectronic books. 615 0$aPolitical parties$xHistory. 615 0$aAgriculture$xHistory. 615 0$aDemokratische Bauernpartei Deutschlands$xHistory. 676 $a668.102934 686 $aMG 81330$2rvk 700 $aBauer$b Theresia$0967916 801 0$bDE-B1597 801 1$bDE-B1597 906 $aBOOK 912 $a996309106603316 996 $aBlockpartei und Agrarrevolution von oben$92198222 997 $aUNISA