LEADER 03800nam 22005295 450 001 996309086203316 005 20190615120916.0 010 $a3-486-70363-3 024 7 $a10.1524/9783486703634 035 $a(CKB)3460000000003629 035 $a(EBL)1346706 035 $a(MiAaPQ)EBC1346706 035 $a(DE-B1597)233817 035 $a(OCoLC)979610815 035 $a(DE-B1597)9783486703634 035 $a(EXLCZ)993460000000003629 100 $a20190615d2010 fg 101 0 $ager 135 $aur|n|---||||| 181 $2rdacontent 182 $2rdamedia 183 $2rdacarrier 200 10$aWiederbewaffnung und Westintegration $eDie innere Auseinandersetzung um die militärische und außenpolitische Orientierung der Bundesrepublik 1950-1952 /$fKlaus von Schubert 205 $a2nd ed. 210 1$aBerlin ;$aBoston : $cOldenbourg Wissenschaftsverlag, $d[2010] 210 4$d©1972 215 $a1 online resource (213 p.) 225 0 $aSchriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte ;$v20 300 $aDescription based upon print version of record. 320 $aIncludes bibliographical references. 327 $tFront Matter -- $t DER HISTORISCHE UND AUSSENPOLITISCHE HINTERGRUND -- $t WEHRBEITRAG UND VERHÄLTNIS ZU DEN WESTMÄCHTEN -- $t WEHRBEITRAG UND WESTEUROPÄISCHE EINIGUNG -- $t WEHRBEITRAG UND DIE FRAGE DER NEUTRALISIERUNG -- $t WEHRBEITRAG UND WIEDERVEREINIGUNG -- $tSCHLUSSBETRACHTUNG -- $tBack Matter 330 $aDie Auseinandersetzung um den Wehrbeitrag der Bundesrepublik - vom Beginn des Korea-Krieges bis zur Unterschrift unter den EVG-Vertrag - und die damit vollzogene grundsätzliche außenpolitische und militärische Standortbestimmung Bonns bilden die wohl erregendste Debatte in der Frühgeschichte der Bundesrepublik. Die besonnene, wohl abgewogene Art der Darstellung dieser fesselnden Auseinandersetzung durch den Autor tut der Spannung keinen Abbruch, ist der leidenschaftslosen Erkenntnis aber außerordentlich dienlich. Die minutiöse Auswertung zahlloser Protokolle, Bulletins, Pressekommentare und bisher unbekannter Denkschriften und Unterlagen und die methodische Gliederung der unterschiedlichen Standpunkte und Argumente veranschaulichen das vielfältige Panorama der Motive und ihrer außenpolitischen Verschränkungen. Dabei treten aber die entscheidenden Gegensätze, vor allem zwischen Adenauer und Schumacher, klar hervor, und der Autor vermag ein überzeugendes Fazit zu ziehen: Die wichtigsten damals von der Opposition gegen die militärische Westintegration mit Rücksicht auf die Wiedervereinigung vorgebrachten Argumente lassen sich auch in der historischen Rückschau nicht entkräften. Die Politik der Stärke war schon damals bodenlose Illusion. Aber Adenauer hatte den politisch und taktisch entscheidenden Vorteil: Den nahe liegenden, bestimmten Vergünstigungen, die seine Politik der Bundesrepublik versprach, standen auf der anderen Seite nur unbestimmte Möglichkeiten der Wiedervereinigung oder der neutralistischen Friedensregelung gegenüber. Das bedeutete aber auch: Mit der Entscheidung von 1952 wurde dem konkreten "Provisorium" Bundesrepublik der klare Vorrang vor dem imaginären "Gesamtdeutschland" eingeräumt. 410 0$aSchriftenreihe der Vierteljahrshefte fu?r Zeitgeschichte ;$vNumber 20. 606 $aHISTORY / General$2bisacsh 607 $aGermany (West)$xForeign relations 607 $aGermany (West)$xDefenses 608 $aElectronic books. 615 7$aHISTORY / General. 676 $a327.43 686 $aNQ 6085$2rvk 700 $aSchubert$b Klaus von, $0975573 801 0$bDE-B1597 801 1$bDE-B1597 906 $aBOOK 912 $a996309086203316 996 $aWiederbewaffnung und Westintegration$92221409 997 $aUNISA