LEADER 03803nam 22005535 450 001 996309079203316 005 20190723020930.0 010 $a3-11-055343-0 010 $a3-11-055516-6 024 7 $a10.1515/9783110555165 035 $a(CKB)4100000007127695 035 $a(WaSeSS)IndRDA00124825 035 $a(DE-B1597)483318 035 $a(OCoLC)1076473119 035 $a(DE-B1597)9783110555165 035 $aEBL5511084 035 $a(AU-PeEL)EBL5511084 035 $a(EXLCZ)994100000007127695 100 $a20190723d2018 fg 101 0 $ager 135 $aur||||||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aKonstruktion von Sprache und Sprachwissen $eEine empirische Studie zur Schriftsprachaneignung sprachstarker und sprachschwacher Kinder /$fPascale Schaller 210 1$aBerlin ;$aBoston : $cDe Gruyter, $d[2018] 210 4$d©2018 215 $a1 online resource (xiii, 325 pages) 225 0 $aReihe Germanistische Linguistik ;$v309 300 $aDescription based upon print version of record. 311 $a3-11-055327-9 327 $tFrontmatter -- $tVorwort -- $tInhalt -- $t1. Einleitung -- $t2. Thematik und Übersicht -- $tI. Forschungstheoretischer Hintergrund -- $t3. Soziogenese und Ontogenese der Schriftsprache -- $t4. Schreiben als Prozess -- $t5. Grundlagen und Formen der Sprachbetrachtung -- $t6. Sprachliche Konstruktionen zwischen Produkt, Prozess und Sprachwissen -- $tII. Konzeptualisierung der Untersuchung -- $t7. Herleitung der Forschungsfragen -- $t8. Operationalisierung der Variablen -- $t9. Erhebungsinstrumente und Methode -- $t10. Korpus und Beschreibung der Stichprobe -- $tIII. Untersuchungsbericht -- $t11. Auswertungen entlang der Hauptfragestellungen -- $t12. Zusammenfassung und Diskussion -- $t13. Fazit und Ausblick -- $tIV. Anhang -- $t14. Bibliographie -- $t15. Abbildungs- und Tabellenverzeichnis -- $t16. Erhebungsmaterial -- $t17. Exemplarische Auszüge aus dem Datenkorpus -- $tRegister 330 $aDas Buch geht empirisch der Frage nach, worin sich sprachstarke und sprachschwache Kinder beim Schreiben unterscheiden. Die Untersuchung erweitert den Fokus damit über das wissenschaftlich vertieft untersuchte Lernalter als ausschlaggebenden Faktor für die interindividuelle Variation hinaus auf die globale Sprachkompetenz. Vor dem Hintergrund eines dynamischen Sprachansatzes untersucht die Studie das Schreiben als sprachliches Handeln und legt als Untersuchungskorpus nicht nur die Kindertexte als Ergebnis des Schreibens, sondern auch den Schreibprozess sowie die metasprachliche Kompetenz der Kinder zugrunde. Bei der Datenerhebung und Auswertung kamen sowohl standardisierte Sprachstandsmessungen, Schreibanlässe für das freie Schreiben, psychologische Tests sowie Fragebögen zum Einsatz. Die Schreibprozesse wurden durch Keystroke Logging erhoben, wodurch sämtliche Revisionen sowie der zeitliche Verlauf des Schreibens auf dem PC aufgezeichnet wurden. Mit der Kombination der verschiedenen Verfahren zeigt die Studie damit auch methodisch neue Zugänge zur Erforschung der Schriftsprachkompetenz auf. 410 0$aReihe Germanistische Linguistik ;$v309. 606 $aLanguage acquisition 606 $aChildren$xLanguage 610 $aLanguage Competence. 610 $aWritten Language Acquisition. 615 0$aLanguage acquisition. 615 0$aChildren$xLanguage. 676 $a401.93 700 $aSchaller$b Pascale, $0926417 712 02$aSchweizerischer Nationalfonds (SNF)$4fnd$4http://id.loc.gov/vocabulary/relators/fnd 801 0$bDE-B1597 801 1$bDE-B1597 906 $aBOOK 912 $a996309079203316 996 $aKonstruktion von Sprache und Sprachwissen$92080326 997 $aUNISA