LEADER 04489oam 2200673 c 450 001 996308817203316 005 20231110233026.0 010 $a3-8394-0754-0 024 7 $a10.14361/9783839407547 035 $a(CKB)3710000000482734 035 $a(OAPEN)1007469 035 $a(DE-B1597)461461 035 $a(OCoLC)1013949283 035 $a(OCoLC)958039155 035 $a(DE-B1597)9783839407547 035 $a(MiAaPQ)EBC5494269 035 $a(Au-PeEL)EBL5494269 035 $a(OCoLC)1049913075 035 $a(transcript Verlag)9783839407547 035 $a(MiAaPQ)EBC6955737 035 $a(Au-PeEL)EBL6955737 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/39542 035 $a(EXLCZ)993710000000482734 100 $a20220221d2015 uy 0 101 0 $ager 135 $auuuuu---auuuu 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 00$aMenschliches Handeln als Improvisation$eSozial- und musikwissenschaftliche Perspektiven$fRonald Kurt, Klaus Na?umann 205 $a1st ed. 210 $aBielefeld$ctranscript Verlag$d2015 215 $a1 online resource (238) 225 0 $aKultur- und Medientheorie 311 $a3-89942-754-8 327 $aFrontmatter 1 INHALT 5 Einleitung 7 Komposition und Improvisation als Grundbegriffe einer allgemeinen Handlungstheorie 17 Theoretisch-begriffliche Anschlussstellen fu?r ein Versta?ndnis menschlichen Handelns als Improvisation 47 Die Form der Freiheit 67 ?Es improvisiert? Improvisation in der nordindischen Kunstmusik 99 Improvisation: U?ber ihren Gebrauch und ihre Funktion in der Geschichte des Jazz 133 Musikalisches Improvisieren: Ein Ausdruck des Augenblicks 159 Improvisation als Merkmal und Gegenstand des Musikunterrichts 183 Vom Sinn der Improvisation als Spiel 215 AUTORINNEN UND AUTOREN 233 Backmatter 235 330 $aImprovisieren ist menschlich. Weil das Leben zum Umgang mit dem Unvorhersehbaren herausfordert, ist das Improvisieren eine Kompetenz, die nicht nur in der Kunst, sondern auch im Alltag eine wichtige Rolle spielt. Jedes menschliche Handeln entha?lt ein Improvisationspotenzial. Wenn diese Annahme richtig ist, dann mu?sste der Begriff Improvisation ein Kernbegriff kulturwissenschaftlichen Denkens sein - allein: Er ist es nicht, jedenfalls noch nicht. Die Autorinnen und Autoren dieses Buches na?hern sich dem Pha?nomen des Improvisierens aus sozial- und musikwissenschaftlicher Sicht. In fachu?bergreifender Perspektive fragen sie nach der Bedeutung des Improvisierens in den Bereichen Musik, Tanz und Theater, nach den sozialen Bedingungen und kulturellen Kontexten improvisatorischen Handelns und nach dem Sinn, den Mitglieder anderer Kulturen mit dem Pha?nomen des Improvisierens verbinden. Mit Beitra?gen von Ulrich Bielefeld, Silvana K. Figueroa-Dreher, Oliver Kozlarek, Ronald Kurt, Klaus Na?umann, Stefan Orgass, Constanze Rora und Markus Schmidt. 330 1 $ağDie Ansatzpunkte bieten Herausforderungen fu?r die Zusammenha?nge Menschliches Handeln und Improvisation, wobei [...] die musikwissenschaftlichen Perspektiven immer im Vordergrund stehen.Ğ O?zge Tomruk, www.theaterforschung.de, 06.07.2010 Besprochen in: Positionen, 77/11 (2008), Burkhard Beins 410 0$aKultur- und Medientheorie 606 $aKultur; Musik (Jazz; Indische Musik); Theater; Tanz; Sozialita?t; Musik; Soziologische Theorie; Musikwissenschaft; Kultursoziologie; Soziologie; Culture; Theatre; Dance; Social Relations; Music; Sociological Theory; Musicology; Sociology of Culture; Sociology; 610 $aDance. 610 $aMusic. 610 $aMusicology. 610 $aSocial Relations. 610 $aSociological Theory. 610 $aSociology of Culture. 610 $aSociology. 610 $aTheatre. 615 4$aKultur; Musik (Jazz; Indische Musik); Theater; Tanz; Sozialita?t; Musik; Soziologische Theorie; Musikwissenschaft; Kultursoziologie; Soziologie; Culture; Theatre; Dance; Social Relations; Music; Sociological Theory; Musicology; Sociology of Culture; Sociology; 686 $aLR 56600$2rvk 700 $aKurt$b Ronald$4edt$01229410 702 $aKurt$b Ronald$4edt 702 $aNa?umann$b Klaus$4edt 801 0$bDE-B1597 801 1$bDE-B1597 906 $aBOOK 912 $a996308817203316 996 $aMenschliches Handeln als Improvisation$93585702 997 $aUNISA