LEADER 03944nam 22006495 450 001 996234849103316 005 20240410032543.0 010 $a3-11-040865-1 010 $a3-11-040867-8 024 7 $a10.1515/9783110408652 035 $a(CKB)3710000000438905 035 $a(EBL)2073979 035 $a(SSID)ssj0001497096 035 $a(PQKBManifestationID)11844402 035 $a(PQKBTitleCode)TC0001497096 035 $a(PQKBWorkID)11488972 035 $a(PQKB)10913170 035 $a(MiAaPQ)EBC2073979 035 $a(DE-B1597)445224 035 $a(OCoLC)912235524 035 $a(DE-B1597)9783110408652 035 $a(EXLCZ)993710000000438905 100 $a20200723h20152015 fg 101 0 $ager 135 $aur|n|---||||| 181 $ctxt 182 $cc 183 $acr 200 10$aErkenntnis /$fGottfried Gabriel 205 $a1st ed. 210 1$aBerlin ;$aBoston : $cDe Gruyter, $d[2015] 210 4$d©2015 215 $a1 online resource (204 p.) 225 0 $aGrundthemen Philosophie 300 $aDescription based upon print version of record. 311 $a3-11-040866-X 311 $a3-11-040815-5 320 $aIncludes bibliographical references and indexes. 327 $tFrontmatter -- $tInhaltsverzeichnis -- $tVorwort -- $t1. Einleitung -- $t2. Die erkenntnistheoretischen Grundthemen -- $t3. Geltung und Genese der Erkenntnis -- $t4. Unterscheidungswissen -- $t5. Nicht-propositionale Erkenntnis -- $t6. Erkenntnis in den Wissenschaften -- $t7. Kreatives Denken und Heuristik des Erkennens -- $t8. Der Erkenntniswert der Kunst -- $t9. Der Erkenntniswert der Literatur -- $t10. Erkenntnisformen der Philosophie -- $t11. Zusammenfassende Schlussbetrachtung -- $tLiteraturverzeichnis -- $tNamenregister -- $tSachregister 330 $aThe study aims at expanding the idea of knowledge beyond the notion of descriptive knowledge. It examines a pluralism of scientific, philosophical, literary, and aesthetic forms of knowledge. This pluralism is not relativistic but complementary. Different ways of knowing enrich each other ? thus facilitating a more comprehensive and differentiated conception of the world. 330 $aZiel der Untersuchung ist eine Erweiterung des Erkenntnisbegriffs über den Wissensbegriff hinaus. Widersprochen wird insbesondere der Reduktion der Erkenntnis auf propositionales Wissen (im Sinne eines begründeten wahren Glaubens), der zufolge der Erkenntnisbegriff an den Wahrheitsbegriff gebunden bleibt und Erkenntnisansprüche ausschließlich in Aussagen, Urteilen oder Behauptungen erhoben werden können. Ohne die Relevanz dieses Wissensbegriffs in Frage zu stellen, wird im Ausgang von einer Explikation wissenschaftlicher Geltungsansprüche ein Pluralismus von Darstellungsformen als Erkenntnisformen entfaltet, wobei die besondere Aufmerksamkeit dem begrifflichen und metaphorischen Unterscheidungswissen, der Heuristik und den Vergegenwärtigungsleistungen in Philosophie, Literatur und Kunst gilt. Der hier vertretene Pluralismus ist kein Relativismus. Postmodernen Versuchen, den Erkenntnisbegriff zu unterlaufen, wird gerade durch die Erweiterung des Erkenntnisbegriffs begegnet. Begründet wird ein Komplementarismus, der besagt, dass die unterschiedlichen Weisen der Erkenntnis zu einander komplementär sind, sich nämlich gegenseitig ergänzen - zu einer umfassenden und dabei differenzierten Weltorientierung. 410 0$aGrundthemen Philosophie. 606 $aKnowledge, Theory of 610 $aHeuristics. 610 $aknowledge. 610 $aorientation. 610 $apluralism. 615 0$aKnowledge, Theory of. 676 $a192.20309845 686 $aCC 4200$2rvk 700 $aGabriel$b Gottfried, $4aut$4http://id.loc.gov/vocabulary/relators/aut$0384322 801 0$bDE-B1597 801 1$bDE-B1597 906 $aBOOK 912 $a996234849103316 996 $aErkenntnis$92351503 997 $aUNISA