LEADER 03343nam 2200469z- 450 001 9911114772203321 005 20210211 035 $a(CKB)4920000000094251 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/43154 035 $a(oapen)doab43154 035 $a(EXLCZ)994920000000094251 100 $a20202102d2018 |y 0 101 0 $aeng 135 $aurmn|---annan 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 00$aChocolate and Health: Friend or Foe? 210 $cFrontiers Media SA$d2018 215 $a1 online resource (77 p.) 225 1 $aFrontiers Research Topics 311 08$a2-88945-411-8 330 $aIn the ancient past, cocoa has been appreciated as a high-calorie food to boost energy in soldiers and for its undefined medicinal and mystical properties. During other times, chocolate has been considered as the forbidden "food of God": a treasure of pleasure for the mind and the soul. The overall perception of the consumer for chocolate was of a "charming" and appealing food with lots of negative aspects related to high sugar content leading to consider chocolate as "junk food" for its "obesigen" calories. Recently, in association with the renewed interest of nutrition science in alternative source of health-promoting foods and ingredients, a large body of research has been conducted to unravel the pro and cons of cocoa in relation to human health. Epidemiological evidences indicate that cocoa consumption helps preventing cardiovascular disease for its high content in bioactive flavonoids. Clinical trials show that chocolate consumption might improve vascular function, decreasing platelet aggregation and display an antioxidant and anti-inflammatory effect. The putative protective action of cocoa seems to be multi-factorial and involving different aspects of vascular, antioxidant and endothelial function. However, the mechanism(s) that account for the benefits of cocoa it is still unclear. The aim of this Research Topic is therefore to provide the reader with an objective picture of the state of art on the association between cocoa and health, mainly through the evidences of human trials; overwhelmingly considered the golden standard for nutritional science. The Research Topic will cover the analysis of the manufacturing processes of the chocolate and the antioxidant effects in humans as well as the majority of the putative health effects of chocolate and cocoa, such as anti-inflammatory properties, effect on immunity, platelet aggregation, blood pressure, endothelial function and cognitive behavior. Unraveling the functional properties of cocoa will help to understand if the 'food of God' is a primordial gift for the health of mankind. 517 $aChocolate and Health 606 $aMedicine$2bicssc 610 $aAntioxidants 610 $aBlood pressure 610 $aChocolate 610 $aCocoa 610 $aCognitive function 610 $aFlavonoids 610 $aHumans 610 $aImmunity 610 $aInflammation 610 $aObesity 615 7$aMedicine 700 $aEmilio Jirillo$4auth$02004495 702 $aMauro Serafini$4auth 906 $aBOOK 912 $a9911114772203321 996 $aChocolate and Health: Friend or Foe$94790400 997 $aUNINA LEADER 06667oam 2200541 c 450 001 9911146895203321 005 20260802090127.0 010 $a3-8382-7451-2 024 3 $a9783838274515 035 $a(CKB)4100000011431443 035 $a(MiAaPQ)EBC6335879 035 $a(Au-PeEL)EBL6335879 035 $a(OCoLC)1195449956 035 $a(ibidem)9783838274515 035 $a(EXLCZ)994100000011431443 100 $a20260802d2020 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aForscher*innen im Dialog: Selbstkonsistenter Entwurf einer dialogphänomenologischen Method(ologi)e /$fNicole Pankoke, Cornelia Muth 205 $a1st ed. 210 $aHannover$cibidem$d2020 215 $a1 online resource (171 pages) 225 0 $aDialogisches Lernen$v9 311 08$a9783838214511 320 $aIncludes bibliographical references. 327 $aIntro -- Einleitung -- I Die unvermeidliche Mitgestaltung von Wirklichkeiten -- II Ziel: der Erkenntnisprozess soll nicht im Schreibprozess aufgeben werden -- III Struktur der vorliegenden Arbeit -- Teil 1 Eine dialog-pha?nomenologische Forschungsmethod(ologi)e -- 1.1 Gestaltansatz als eine ganzheitliche Art des Fu?hlens, Denkens und Handelns -- 1.1.1 Wie Gestalten entstehen -- 1.1.2 Kontaktaufnahme und Abgrenzung als eine Aufgabe des Organismus -- 1.1.3 Die Gestalt als Teil eines Ganzen: das Pha?nomen bru?chiger Gestalten -- 1.1.4 Auswahl fu?r mein Vorgehen: Gewahrsein, ein Zugang zu unserem Erleben -- 1.2 Pha?nomenologie, die Lehre von den Erscheinungen -- 1.2.1 Was bedeutet "pha?nomenologisch erkennen"? -- 1.2.2 Husserls Pha?nomenologie: Epoche?, die Kunst der Zuru?ckhaltung -- 1.2.3 Merleau-Pontys Leibpha?nomenologie: ausgehend von Husserls Lebenswelt -- 1.2.4 Auswahl fu?r mein Vorgehen: Eine Haltung des erkennenden Denkens -- 1.3 Was ist Haltung? -- 1.4 Das dialogische Prinzip als Lebenspraxis -- 1.4.1 Die Welt ist dem Menschen zwiefa?ltig: Das Wortpaar ICH-DU und ICH-ES -- 1.4.2 Der Raum ist voll von Scheingestalten -- 1.4.3 Der radikale Respekt der Anderheit -- 1.4.4 Situationsgerecht zu Handeln als ein Prinzip -- 1.4.5 Auswahl fu?r mein Vorgehen: Eine dialogische Haltung fu?r meine Forschungsgespra?che -- 1.5 Zusammenfu?hrung der drei Ansa?tze -- 1.5.1 Datenerhebung: Das Gespra?ch und Haltung des dialogischen Prinzips -- 1.5.2 Datenauswahl: Gewahrseinsu?bung/- protokolle -- 1.5.3 Datenauswertung: Pha?nomenologie der Erfahrung und Bewusstseinserweiterung -- 1.5.4 Der zirkula?re Charakter des Forschungsprozesses -- 1.5.5 Gewahrseinsu?bung und -protokolle als Instrumente dialog- pha?nomenologischer Forschung -- 1.5.6 Die Werkstatt -- Teil 2 Im Gespra?ch mit den Forscher*innen -- 2.1 Kriterien fu?r das Sampling. 327 $a2.1.1 Vorstellung meiner Gespra?chspartner*innen -- 2.2 Umsetzung der Method(ologi)e und Ablauf der Forschungsgespra?che -- 2.2.1 Phase 1: Der Beginn einer langen, intensiven Zeit: Sechs Erhebungsgespra?che und die Gewahrseinsu?bungen als Ritual -- 2.2.2 Phase 2: Auswertungsphase, Versuchscharakter, Anna?herung an die Themen -- 2.2.3 Phase 3: Werkstattbeteiligte, Ru?ckbezu?glichkeit und das Abschlussgespra?ch -- 2.2.4 Phase 4: Zuru?ckgeworfen auf mich, jetzt gehe ich die letzten Schritte alleine, lasse mich leiten vom Material -- 2.3 Auswertung: Der Umgang mit gesprochenen Wirklichkeiten -- 2.3.1 Durch welche Linse schauen Forscher*innen beim Erheben und Auswerten (Teil 1) -- 2.3.2 Gewahrwerdung von Scham (Teil 2) -- 2.3.3 Was ist Reflexion, wenn nicht Selbsterkenntnis? (Teil 3) -- 2.4 Extraktion: Die Pha?nomene Scham und Schutz -- 2.5 Mein Werden in der Auseinandersetzung mit dem Pha?nomen Schutz -- Teil 3 Analyse meines Forschungsprozesses: Was passiert hier eigentlich? -- Schluss: Kann das Unsagbare sagbar werden? -- Anhang -- Transkriptionsregeln -- Literaturverzeichnis. 330 $aDas selbstkonsistente Verfahren dieser Monographie ist geleitet von der Suche nach einer Forschungsmethod(ologi)e ? ein von Paul Mecheril geprägter Begriff ?, die das Subjekt nicht ausklammert, sich einer machtsensiblen und verantwortungsvollen Wissensproduktion verschreibt und sich zugleich jeglicher Methodenfixierung widersetzt. Dabei stellt sich die grundlegende Frage, ob es überhaupt eine Vorgehensweise geben kann, die eine solche Forschungshaltung ermöglicht, so dass heroische Forschungspositionen vermieden, Grenzen von Erkennen akzeptiert und diese in ihrer Bescheidenheit transparent dargelegt werden können. Denn jedes Forschen steht im Zwiespalt zwischen dem wissenschaftlichen Anspruch an Nachvollziehbarkeit, Reproduzierbarkeit und Objektivität auf der einen Seite und andererseits der Tatsache, dass Forschen eine menschliche Tätigkeit ist und bleibt. Doch wie mit der Subjektivität in Forschungsbeiträgen umgegangen werden soll, ist hart umkämpft. Der dialog-phänomenologische Beitrag wird weder ein formvollendeter noch ein in sich geschlossener Diskurs sein. Mithilfe des Gestaltansatzes, der Erfahrungsphänomenologie sowie der Bewusstseinsphänomenologie und der Dialogphilosophie kommt Nicole Pankoke dem (Nicht-)Erleben, (Nicht-)Erkennen sowie (Nicht-)Erfassen innerhalb des Forschungsprozesses auf die Spur. Neben dem Erarbeiten eines selbstkonsistenten Vorgehens bei der Entwicklung und Durchführung des Method(ologi)e-Ineinandergreifens setzt sie sich mit Grenzen des Sagbaren auseinander, mit Phänomenen von Scham und Schutz sowie mit der Angst vor dem Scheitern im Kontext von Forschung. Pankokes Monografie ist geprägt von der Hoffnung, dass Sie als Leser*in sich in den beschriebenen Schwierigkeiten wiedererkennen sowie von der Art und Weise, wie sie den skizzierten Erkenntnisprozess transparent macht, dazu angeregt werden, die dialog-phänomenologische Method(ologi)e weiterzudenken. Nicht zuletzt dadurch macht sie uns bewusst, dass wir uns immer auf der Suche nach Erkenntnis befinden. 410 0$aBody-Feeling und Body-Bildung ;$vBand 9. 606 $aMethodologie 606 $aDialogphilosophie 606 $aForschungsmethode 615 4$aMethodologie 615 4$aDialogphilosophie 615 4$aForschungsmethode 676 $a401.41 700 $aPankoke$b Nicole$4aut$01717625 702 $aMuth$b Cornelia$4edt 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9911146895203321 996 $aInnen im Dialog: Selbstkonsistenter Entwurf einer dialogphänomenologischen Method(ologi)e$94847631 997 $aUNINA