LEADER 04249oam 2201189 c 450 001 9911047872903321 005 20260102090118.0 010 $a9783839476758 010 $a3839476755 024 7 $a10.1515/9783839476758 035 $a(CKB)37347810600041 035 $a(MiAaPQ)EBC31887551 035 $a(Au-PeEL)EBL31887551 035 $a(OCoLC)1500772386 035 $a(DE-B1597)735888 035 $a(DE-B1597)9783839476758 035 $a(Perlego)4801084 035 $a(transcript Verlag)9783839476758 035 $a(EXLCZ)9937347810600041 100 $a20260102h20252024 uy 0 101 0 $ager 135 $aur||||||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aGeschmack und seine feinen Unterschiede$eGemeinschaft und Differenz bei Kant und Bourdieu$fGunter Gebauer 205 $a1st ed. 210 $aBielefeld$ctranscript Verlag$d2025 210 $d2025, c2024 215 $a1 online resource (0 pages) 225 0 $aEdition Moderne Postmoderne 311 08$a9783837676754 311 08$a3837676757 327 $tFrontmatter -- $tInhalt -- $tVorwort -- $tI. Über den Zusammenhang von Geschmack und Gesellschaft -- $tII. Bourdieu: Distinktion und soziale Urteilskraft -- $tIII. Kant: Geschmack und der Sinn für Gemeinschaft -- $tIV. Geschmack bei Kant und Bourdieu ? eine enge Beziehung -- $tVerwendete Literatur 330 $aWarum gibt es ein gemeinsames Empfinden innerhalb sozialer Klassen, das sich aber von dem anderer Klassen unterscheidet? Zentral ist die gestalterische Kraft des Geschmacks ? so die These von Gunter Gebauer, der mit Kant und Bourdieu zwei bedeutende Denker der Moderne miteinander ins Gespräch bringt. Kant entdeckt in der Kritik der Urteilskraft, dass der Geschmack das feinste Gespür des Menschen für Unterschiede ist und dass das Schöne die Lust auslöst, sich anderen mitzuteilen und Gemeinschaft zu stiften. Bourdieu entwickelt Kant soziologisch weiter: Als subjektives Vermögen des Menschen bringt der Geschmack mit den sozialen Klassen objektive soziale Tatsachen hervor, kann aber auch die Distinktionen zwischen ihnen erklären. 517 2 $atw7675 Gebauer, Vom Geschmack und seinen feinen$eGemeinschaft und Differenz bei Kant und Bourdieu 606 $aKant 606 $aBourdieu 606 $aGeschmack 606 $aTaste 606 $aGewissheit 606 $aCertainty 606 $aSubjectivity 606 $aSubjektivität 606 $aObjektivität 606 $aObjectivity 606 $aUnterschied 606 $aSocial Distinction 606 $aDistinktion 606 $aHabitus 606 $aClass 606 $aKlasse 606 $aSocial Philosophy 606 $aSozialphilosophie 606 $aAesthetics 606 $aÄsthetik 606 $aSociety 606 $aSchönes 606 $aSociological Theory 606 $aHistory of Philosophy 606 $aGesellschaft 606 $aSoziologische Theorie 606 $aPhilosophy 606 $aPhilosophiegeschichte 606 $aPhilosophie 615 4$aKant 615 4$aBourdieu 615 4$aGeschmack 615 4$aTaste 615 4$aGewissheit 615 4$aCertainty 615 4$aSubjectivity 615 4$aSubjektivität 615 4$aObjektivität 615 4$aObjectivity 615 4$aUnterschied 615 4$aSocial Distinction 615 4$aDistinktion 615 4$aHabitus 615 4$aClass 615 4$aKlasse 615 4$aSocial Philosophy 615 4$aSozialphilosophie 615 4$aAesthetics 615 4$aÄsthetik 615 4$aSociety 615 4$aSchönes 615 4$aSociological Theory 615 4$aHistory of Philosophy 615 4$aGesellschaft 615 4$aSoziologische Theorie 615 4$aPhilosophy 615 4$aPhilosophiegeschichte 615 4$aPhilosophie 700 $aGebauer$b Gunter$p

Gunter Gebauer, Freie Universität Berlin, Deutschland

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