LEADER 09232nam 22008053 450 001 9911046685503321 005 20210901203427.0 010 $a9783170366251 010 $a3170366254 035 $a(CKB)4100000011717876 035 $a(MiAaPQ)EBC6457757 035 $a(Au-PeEL)EBL6457757 035 $a(OCoLC)1232276575 035 $a60785cf0-93a4-43bc-af9d-3694b0dd2d03 035 $a(W. Kohlhammer GmbH)9783170366251 035 $a(EXLCZ)994100000011717876 100 $a20210901d2021 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 14$aDie psychoanalytische Ambulanz $eAufgaben und Arbeitsweisen am Beispiel des Sigmund-Freud-Instituts 205 $a1. Auflage 210 1$aStuttgart :$cKohlhammer Verlag,$d2021. 210 4$d©2021. 215 $a1 online resource (215 pages) 300 $aPublicationDate: 20210113 311 08$a9783170366244 311 08$a3170366246 327 $aDeckblatt -- Titelseite -- Impressum -- Autorinnen und Autoren -- Inhalt -- Vorwort der Herausgeber -- 1 Die Ambulanz des Sigmund-Freud-Instituts Theorie und Praxis psychoanalytischer Erstgespra?che -- 1.1 Einleitung - zur Geschichte des SFI -- 1.2 Die Ambulanz des Sigmund-Freud-Instituts -- 1.3 Das Erstinterview -- 1.3.1 Zur Anwendung der psychoanalytischen Behandlungsmethode in der diagnostischen Praxis -- 1.3.2 Widerstand und U?bertragung -- 1.3.3 Das szenisch-situative Verstehen -- 1.3.4 Indikationsstellung, Behandlungsvorbereitung und Prognose -- 1.4 Abschließende Bemerkungen: zum Stellenwert der Subjektivita?t des Analytikers und der Gegenu?bertragung im Erstinterview -- 2 »Szenisches Verstehen« - zur Begriffs- und Konzeptgeschichte bei Lorenzer und Argelander -- 2.1 »Szene« bei Freud -- 2.2 Das Frankfurter Sigmund-Freud-Institut -- 2.3 Hermann Argelander -- 2.4 Alfred Lorenzer -- 2.4.1 Zum »Gegenstand« der Psychoanalyse -- 2.4.2 »Teilhabe an der Szene« -- 2.4.3 Das szenische Verstehen ist die via regia -- 2.4.4 Verstehen von Szenen -- 2.4.5 Die »lebenspraktischen Vorannahmen« und die Regression des Analytikers -- 2.5 Abschließende Bemerkungen -- 3 Idealisierungstendenzen in Theorie und Praxis des psychoanalytischen Erstinterviews Skizzen zu einem dialektischen Modell von Erstinterview und Rahmen -- 3.1 Normorientierte und dialektische Ansa?tze in der Behandlungstheorie -- 3.2 Das Dilemma des nicht existierenden Rahmens im analytischen Erstinterview -- 3.3 Die dialektische Spannung zwischen der Einmaligkeit und Besonderheit der Begegnung im Erstinterview einerseits und der Offenheit und Unverbindlichkeit der Situation andererseits -- 3.4 Die dialektische Spannung zwischen Entwicklung eines psychoanalytischen Denkraums und der Notwendigkeit des Handeln-Mu?ssens des Analytikers. 327 $a3.5 Der psychoanalytische Rahmen als gemeinsam geteiltes U?bergangsobjekt -- 3.5.1 Was versteht man im Allgemeinen in der Psychoanalyse unter dem Rahmen? -- 3.5.2 Das U?bergangsobjekt nach Winnicott -- 3.5.3 Rahmen als U?bergangsobjekt fu?r den Patienten -- 3.5.4 Rahmen als U?bergangsobjekt fu?r den Analytiker -- 3.5.5 Welche Folgen hat ein gemeinsam geteilter Rahmen? -- 3.5.6 Verschiedene psychoanalytische Konzepte des Rahmens -- 3.6 Zusammenfassung -- 4 Die (un-)erkennbaren Gesichter des Sturms - Typische Sackgassen in der psychoanalytischen Sprechstunde aufgrund von Schwierigkeiten in der Gegenu?bertragung -- 4.1 U?bertragung und Gegenu?bertragung in der ersten Begegnung -- 4.2 Mo?glichkeiten und Gefahren bei der U?bersetzung der a?ußeren Realita?t in die innere psychische Welt -- 4.3 Typische Sackgassen aufgrund der Gegenu?bertragung -- 4.3.1 Unterlegenheit -- 4.3.2 Hilflosigkeit und A?rger -- 4.3.3 Hoffnungslosigkeit und Angst -- 4.3.4 Verwirrung oder »Wo ist mein Denken? Was ist das in mir?« -- 4.4 Abschließende Bemerkungen -- 5 Gedanken zum psychoanalytischen »Zweitgespra?ch« -- 5.1 Einleitung -- 5.2 Die Besonderheiten von Erst- und Zweitgespra?ch -- 5.3 Der Analytiker als »permanenter Anfa?nger«? Verstehens- und Erkenntnisprozesse im psychoanalytischen Interview -- 5.4 Die Rolle der Ambulanzkonferenz -- 5.5 Die Bedeutung von Zeit und (Zwischen)ra?umen -- 5.6 Der Umgang mit Trennung und Wiederbegegnung - »Randpha?nomene« im analytischen Interview -- 5.7 Zusammenfassung -- 6 Die Choreografin - Klinisches Beispiel einer Diskussion in der Ambulanzkonferenz -- 7 Innen und Außen - Zum analytischen Raum in Psychotherapien mit Menschen, die aus ihrer Heimat geflohen sind -- 7.1 Aus den erschu?tterten Leben -- 7.1.1 Erstes Fallbeispiel: Der Mangel an intimen Ra?umen und der Versuch, anzukommen. 327 $a7.1.2 Zweites Fallbeispiel: Die Erschu?tterung des Geschlechterverha?ltnisses und verschiedene Versuche, damit zurechtzukommen -- 7.1.3 Drittes Fallbeispiel: Das Erkunden von Behandlungsmo?glichkeiten mit Traumatisierten -- 7.2 Innere und a?ußere Realita?t in der Begegnung. Eine erste Anna?herung -- 7.3 Innereunda?ußere Realita?t in der Begegnung und die Konstitution des analytischen Raums -- 7.3.1 Zur Bedeutung der Arbeit fu?r die Geflu?chteten -- 7.3.2 Die Arbeit mit Dolmetscherinnen - eine Vera?nderung der Intimita?t des psychotherapeutischen Gespra?chs -- 7.3.3 Die Frage a?rztlicher Stellungnahmen -- 7.4 Zwischenwelten - Heimatlosigkeit und das Ankommen im analytischen Raum -- 7.4.1 Realita?tspru?fung -- 7.4.2 Die Sprache -- 7.4.3 Vera?nderungen in den Beziehungen zwischen Eltern und Kindern und die Erschu?tterung der elterlichen Autorita?t -- 7.4.4 Vera?nderungen des Geschlechterverha?ltnisses -- 7.4.5 Damals und jetzt, hier und dort und die Hoffnung auf die Zukunft -- 7.5 Der Zeitpunkt, zu dem jemand Hilfe sucht, und seine Bedeutung fu?r die Begegnung im analytischen Raum -- 7.6 Psychotherapien mit Extremtraumatisierten und die Bedeutung der offenen Tu?r -- 7.7 Ausblick -- 8 Studie zur Psychodynamischen Therapie von Zwangserkrankungen - Psychodynamic Therapy for Obsessive-Compulsive Disorder (PDT-OCD-Studie) -- 8.1 Was verstehen wir unter Zwangserkrankungen? -- 8.2 Psychodynamische Therapie von Zwangserkrankungen -- 8.3 Diagnostik -- 8.4 Studientherapie -- 9 Die Ambulanzdokumentation - Auswertung der Daten eines Jahres -- 9.1 Anzahl der Patientinnen im Erhebungszeitraum und im zeitlichen Verlauf -- 9.2 Soziodemographische Daten -- 9.3 Krankheitsbelastung und Funktionsniveau der Patientinnen, Diagnosen -- 9.4 Vorbehandlungen und Einnahme von Psychopharmaka -- 9.5 Biografische Aspekte und Bewa?ltigungskompetenz -- 9.6 Gegenu?bertragung und Prognose. 327 $a9.7 Therapieempfehlung -- 9.8 Fazit -- Anhang. 330 $aBiographical note: Dr. phil. habil. Dipl.-Psych. Lothar Bayer ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Stellvertretender Leiter der Ambulanz des Sigmund-Freud-Instituts, Frankfurt/Main. Prof. Dr. med. Heinz Weiß ist Leiter des medizinischen Schwerpunkts und Leiter der Ambulanz des Sigmund-Freud-Instituts, Frankfurt/Main. Er ist zudem Chefarzt der Abteilung für Psychosomatische Medizin (Zentrum für Innere Medizin VI) am Robert-Bosch-Krankenhaus, Stuttgart, Vorsitzender des dortigen Klinischen Ethik-Komitees sowie Außerplanmäßiger Professor an der Universität Tübingen. 330 $aLong description: Die psychoanalytische Forschungs- und Versorgungsambulanz am Sigmund-Freud-Institut in Frankfurt am Main blickt auf eine 60-jährige Tradition zurück. Vorgestellt werden ihre Aufgaben und Arbeitsweisen, zentrale klinische Themen wie die psychoanalytischen Theorien und Techniken des Erstinterviews, das Konzept des szenischen Verstehens oder auch die Diagnostik und Dynamik von Übertragungsprozessen. Im Zentrum steht dabei eine praxisnahe und fallbezogene Illustration der klinischen Erfahrungen mit unterschiedlichen Patientengruppen und ihren speziellen Herausforderungen. Ein Einblick in aktuelle Forschungsprojekte macht die enge Verzahnung von klinischer Praxis und wissenschaftlicher Forschung deutlich. 606 $aPsychoanalyse 606 $aForschung 606 $aSigmund Freud 606 $aÜbertragung 606 $aAmbulanz 606 $aPsychoanalytische Behandlung 606 $aKlinische Erfahrung 606 $apsychoanalytische Praxis 606 $aPsychoanalytikerpraxis 615 00$aPsychoanalyse 615 00$aForschung 615 00$aSigmund Freud 615 00$aÜbertragung 615 00$aAmbulanz 615 00$aPsychoanalytische Behandlung 615 00$aKlinische Erfahrung 615 00$apsychoanalytische Praxis 615 00$aPsychoanalytikerpraxis 700 $aBayer$b Lothar$01869274 701 $aWeiß$b Heinz$01869275 701 $aPu?tz$b Bernd$01869276 701 $aButzer$b Ralph J$01869277 701 $aSchoppman$b Felix$01869278 701 $aMessmann$b Carla Sophie$01869279 701 $aStarck$b Annabelle$01869280 701 $aScheifele$b Sigrid$01869281 701 $aDocter$b Anna Lea$01869282 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9911046685503321 996 $aDie psychoanalytische Ambulanz$94477444 997 $aUNINA