LEADER 06040nam 22005893 450 001 9911046611703321 005 20230630001720.0 010 $a9783170401655 010 $a3170401653 035 $a(MiAaPQ)EBC6821695 035 $a(Au-PeEL)EBL6821695 035 $a(CKB)19968530500041 035 $a(OCoLC)1288210531 035 $a61ac6cc6-8af0-4f71-ab2c-3c60b0dd2d03 035 $a(W. Kohlhammer GmbH)9783170401655 035 $a(EXLCZ)9919968530500041 100 $a20211206d2021 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aNormatives Management und strategische Entwicklung $eWerteorientierung als Grundlage betriebswirtschaftlichen Handelns 205 $a1st ed. 210 1$aStuttgart :$cKohlhammer Verlag,$d2021. 210 4$d©2021. 215 $a1 online resource (178 pages) 300 $aPublicationDate: 20211201 311 08$aPrint version: Zapp, Winfried Normatives Management und strategische Entwicklung Stuttgart : Kohlhammer Verlag,c2021 9783170233584 327 $aDeckblatt -- Titelseite -- Impressum -- Inhalt -- Abkürzungsverzeichnis -- Geleitwort zur Reihe -- Verzeichnis der Herausgeber und Autoren -- Vorwort -- 1 Präliminarien -- 1.1 Begriff des Normativen -- 1.2 Begriff des Managements -- 1.3 Normative Ausrichtung des Managements -- 1.4 Beispiel: Magnet-Krankenhaus -- 2 Normative Orientierung -- 2.1 Spannweite der Begriffe Werte und Normen -- 2.2 Funktionen von Werten und Normen -- 2.3 Grundlagen von Werten und Normen -- 2.4 Überlegungen zur Beachtung von Werten und Normen -- 3 Managementethik im Gesundheitswesen: Das Spannungsfeld zwischen Gesellschaft, Institutionen und Personen -- 3.1 Perspektiven und Dimensionen ethischer Fragestellungen -- 3.2 Gesellschaftliche Spannungsfelder - Ökonomisches Handeln im Kontext dezentraler Regelungsmechanismen -- 3.2.1 Ein theoretischer Blick auf die Kernaussagen zur Lösung wirtschaftsethischer Probleme in einem komplexen System -- 3.2.2 Der wirtschaftsethische Gesamtblick auf das Gesundheitswesen - Ansatzpunkte für ethisches Handeln -- 3.3 Institutionsbezogene Spannungsfelder -- 3.3.1 Wertund Werte-Orientierung -- 3.3.2 Corporate Social Responsibility -- 3.3.3 Health Professionals und Patientenorientierung -- 3.3.4 Corporate Governance -- 3.4 Personenbezogene Spannungsfelder -- 3.4.1 Individuelle Werte als Ausgangsbasis -- 3.4.2 Ziele als handlungsleitende Motive -- 3.4.3 Diversität als Chance und Herausforderung -- 3.4.4 Unternehmungen als Spiegelbild der oberen Ränge -- 3.4.5 Autonomie und Autorität als wechselnde Pole -- 3.4.6 Normatives Management als Identitätsstifter -- 4 Normatives Management -- 4.1 Unternehmungsverfassung: Gesellschaftlich-politischer Auftrag und rechtlicher Rahmen -- 4.2 Unternehmungspolitik: Aktives Management auf der normativen Ebene: Vision, Mission, Leitbild. 327 $a4.3 Unternehmungskultur: Gewachsene Normen in einer Professional Organization -- 5 Strategische Entwicklung -- 5.1 Perspektiven des Begriffs -- 5.2 Außen- und Innenperspektive: Analyse der Unternehmung in der Umwelt -- 5.2.1 Außenperspektive: Umwelt -- 5.2.2 Innenperspektive: Selbstthematisierung der Unternehmung -- 5.2.3 Zusammenführung: SWOT- und Portfolio-Analyse -- 5.3.4 Resümee -- 5.3 Systemperspektive: Geokodierung -- 5.3.1 Begriffsdefinitionen -- 5.3.2 Anwendungsorientierung -- 5.3.3 Resümee -- 5.4 Erfolgsperspektive: Data-Envelopment-Analysis (DEA) -- 5.4.1 Herleitung von Erfolgsperspektiven -- 5.4.2 Ausprägungen von Effizienz-Konzeptionen -- 5.4.3 Vorgehensweise -- 5.4.4 Resümee -- 5.5 Werteperspektive: Immaterielle Werte -- 5.5.1 Begriffsdefinition -- 5.5.2 Strukturierung immaterieller Werte -- 5.5.3 Elemente und Anforderungen immaterieller Werte -- 5.5.4 Ausgewählte Bewertungskonzeptionen für immaterielle Werte -- 5.5.5 Skandia Navigator -- 5.5.6 Resümee -- 6 Normative Gestaltung und strategische Entwicklung: Was folgt? -- Stichwortverzeichnis. 330 $aBiographical note: Winfried Zapp, Professor für Rechnungswesen und Controlling in Gesundheitseinrichtungen, Hochschule Osnabrück (bis 2019); Michael Wittland, Professor für Management im Gesundheitswesen, Hochschule Hannover; Peter Mayer, Professor für Allgemeine und Internationale Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftspolitik, Hochschule Osnabrück; Helge K. Schumacher, Professor für Gesundheitsökonomie, APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen. 330 $aLong description: Gesundheitseinrichtungen sind in besonderer Weise normativ geprägt, sie zielen auf Heilung und Unterstützung von kranken, pflegebedürftigen Menschen. Was bedeutet diese normative Ausrichtung für das Management? Das Management richtet seine Handlungen an ebendiesen normativen Überzeugungen aus, um ökonomisch in sozialer Verantwortung zu handeln. Somit wirkt das normative Management für eine Unternehmung identitätsstiftend und integrierend nach innen wie außen: Es schafft Transparenz in Bezug auf Leitideen, Werte und Prinzipien, aber auch Klarheit in Bezug auf die formale Ordnung und Struktur. Die Spannweite und Beziehungen der Begriffe um das Normative wie Normen, Gesetzmäßigkeiten, Tugenden oder Ethik und Moral sind herauszuarbeiten. Die Gestaltungsfelder des normativen Managements sind zu beschreiben. Es sind Instrumente zu konzipieren, die helfen, eine normative Ausrichtung zu erreichen. 606 $aEthik 606 $aWerte 606 $aMoral 606 $aKrankenhausmanagement 615 00$aEthik 615 00$aWerte 615 00$aMoral 615 00$aKrankenhausmanagement 700 $aZapp$b Winfried$01862089 701 $aWittland$b Michael$01862090 701 $aMayer$b Peter$0656618 701 $aSchumacher$b Helge K$01862091 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9911046611703321 996 $aNormatives Management und strategische Entwicklung$94468348 997 $aUNINA