LEADER 06181nam 22005533 450 001 9911046610303321 005 20230630001707.0 010 $a9783170372559 010 $a3170372556 035 $a(MiAaPQ)EBC6821690 035 $a(Au-PeEL)EBL6821690 035 $a(CKB)19968530000041 035 $a(OCoLC)1288216201 035 $a61ac6cc5-2d84-4d11-b684-3c60b0dd2d03 035 $a(W. Kohlhammer GmbH)9783170372559 035 $a(EXLCZ)9919968530000041 100 $a20211206d2021 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aSoziale Arbeit in der Justiz $eProfessionelles Selbstverständnis und methodisches Handeln 205 $a1st ed. 210 1$aStuttgart :$cKohlhammer Verlag,$d2021. 210 4$d©2021. 215 $a1 online resource (207 pages) 300 $aPublicationDate: 20211201 311 08$aPrint version: Klug, Wolfgang Soziale Arbeit in der Justiz Stuttgart : Kohlhammer Verlag,c2021 9783170372542 327 $aDeckblatt -- Titelseite -- Impressum -- Vorwort zur Reihe -- Zu diesem Buch -- Inhalt -- 1 Institutionelle und strukturelle Rahmenbedingungen der Sozialen Arbeit in der Justiz -- 1.1 Vorbemerkung -- 1.2 Bewährungshilfe und Führungsaufsicht -- 1.3 Gerichtshilfe -- 1.4 Strafvollzug -- 2 Theoretische Perspektiven der Sozialen Arbeit zum Handlungsfeld Justiz -- 2.1 Vorbemerkung -- 2.2 Zwei Grundlagentheorien Sozialer Arbeit -- 2.2.1 Ökosozialer Ansatz -- 2.2.2 Lebensweltliche Ansätze -- 2.2.3 Bewertung und Ertrag -- 2.3 Sozialarbeitswissenschaft als Handlungswissenschaft -- 3 Auftrag und Zielsetzungen der Sozialen Arbeit im Handlungsfeld Justiz -- 3.1 Vorbemerkung -- 3.2 Das »doppelte Mandat« als Grundlage der Sozialen Arbeit im Feld der Justiz -- 3.3 Der Hilfeauftrag der Sozialen Arbeit in der Justiz -- 3.4 Der Kontrollauftrag der Sozialen Arbeit in der Justiz -- 3.5 Sozialräumliche Ansätze -- 4 Erklärungswissen zur Entstehung von Kriminalität -- 4.1 Vorbemerkung -- 4.2 Kriminalpsychologische Erklärungsmodelle -- 4.3 Umweltbedingungen für die Entstehung von Kriminalität -- 4.4 Integrative Ansätze -- 5 Methodische Paradigmen der Sozialen Arbeit in der Justiz -- 5.1 Vorbemerkung -- 5.2 Methodisches Selbstverständnis: Evidenzbasierung als tragender Grund -- 5.3 Risikoorientierung und ihre Kritiker*innen -- 5.4 Hilfeorientierung -- 5.5 Zielgruppenorientierung: von »Hard-to-Reach« zu »How-to-Reach« -- 6 Methodische Schlüsselprozesse -- 6.1 Vorbemerkung -- 6.2 Methodische Falllogik: Case Management -- 6.3 Motivationsarbeit -- 6.3.1 Motivationsarbeit ist unverzichtbar -- 6.3.2 Ein kurzer Blick in die Motivationstheorie -- 6.3.3 Vorgehensweisen -- 6.4 Beziehungsgestaltung -- 6.5 Übergangsmanagement -- 6.6 Ausgewählte Gruppenprogramme -- 6.6.1 Anti-Aggressivitäts-Training (AAT®) -- 6.6.2 Reasoning and Rehabilitation Program (R& -- R). 327 $a6.6.3 Gruppentraining sozialer Kompetenzen (GSK) -- 6.7 Soziale Netzwerkarbeit -- 6.7.1 Fallspezifische Netzwerkarbeit als Bestandteil der psychosozialen Fallarbeit -- 6.7.2 Fallübergreifende Netzwerkarbeit im Sinne von »Systemsteuerung« -- 6.7.3 Fallunspezifische Netzwerkarbeit als politisches Einmischen -- 6.8 Fachlichkeit in der Gerichtshilfe -- 7 Methodisches Handeln mit besonders herausfordernden Teilzielgruppen -- 7.1 Vorbemerkung -- 7.2 Zielgruppe: Sexualstraftäter -- 7.2.1 Die Bedeutung der Zielgruppe -- 7.2.2 Phänomenologie -- 7.2.3 Erklärungswissen: Wie entstehen Sexualstraftaten? -- 7.3 Zielgruppe: Menschen mit dissozialen Persönlichkeitsstörungen -- 7.3.1 Die Bedeutung der Zielgruppe -- 7.3.2 Phänomenologie -- 7.3.3 Menschen mit dissozialer Persönlichkeitsstörung verstehen -- 7.4 Methodisches Handeln -- 8 Forschung und Entwicklung in den Sozialen Diensten der Justiz als Kooperation von Wissenschaft und Praxis -- 8.1 Vorbemerkung -- 8.2 Konzept- und Methodenentwicklung als Kooperation von Wissenschaft und Praxis -- 8.3 Implementierung von Innovationen in den Sozialen Diensten der Justiz - Erfahrungen und Erkenntnisse -- 8.3.1 Die fachliche Reform der Bewährungshilfe in Bayern -- 8.3.2 Kritik -- 8.3.3 Bedingungen gelingender Entwicklungsmodelle sozialer Innovationen -- 8.3.4 Folgerungen -- 8.4 Forschungs- und Entwicklungsbedarf -- 9 Fazit und Ausblick - Zehn Thesen zur zukünftigen Ausrichtung der Sozialen Arbeit in der Justiz -- Literaturverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis -- Abbildungs- und Tabellenverzeichnis -- Abbildungen -- Tabellen -- Stichwortverzeichnis -- Die Autoren. 330 $aBiographical note: Dr. Wolfgang Klug ist Professor für Methoden der Sozialen Arbeit an der Fakultät für Soziale Arbeit der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Dr. Daniel Niebauer ist Professor für Professionstheoretische Grundlagen der Sozialen Arbeit an der Hochschule Augsburg. 330 $aLong description: Soziale Arbeit und Justiz sind eng miteinander verflochten, ganz besonders im Arbeitsfeld der Bewährungshilfe, bei gerichtlich angeordneter Führungsaufsicht, in der Gerichtshilfe und im Strafvollzug. Das Buch liefert eine grundlegende Einführung in diese Arbeitsfelder, wobei der Schwerpunkt der Darstellung auf dem professionellen Selbstverständnis und dem methodischen Handeln liegt. Auf diese Weise wird das Buch dem sehr spezifischen Adressatenkreis und den besonderen Ansprüchen im Hinblick auf das Doppelmandat der Sozialen Arbeit (Hilfe und Kontrolle) gerecht. Dabei besticht die Darstellung durch einen durchgängigen Praxisbezug - sichergestellt durch zahlreiche Fallbeispiele - und eine auch für Studierende verständliche Sprache. 606 $aSoziale Arbeit 606 $aJustiz 606 $aMethodisches Handeln 615 00$aSoziale Arbeit 615 00$aJustiz 615 00$aMethodisches Handeln 700 $aKlug$b Wolfgang$0183830 701 $aNiebauer$b Daniel$01867742 701 $aBieker$b Rudolf$01248234 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9911046610303321 996 $aSoziale Arbeit in der Justiz$94475437 997 $aUNINA