LEADER 05180nam 22004933 450 001 9911026054203321 005 20250513222843.0 010 $a9783835346031 010 $a3835346032 035 $a(CKB)4100000011745103 035 $a(MiAaPQ)EBC6466759 035 $a(Au-PeEL)EBL6466759 035 $a(OCoLC)1236268271 035 $a(NjHacI)994100000011745103 035 $a(BIP)122932147 035 $a(EXLCZ)994100000011745103 100 $a20210901d2021 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 14$aDie Formen des Teufels $eDämonologie und literarische Gattung in der Frühen Neuzeit 205 $a1st ed. 210 1$aGo?ttingen :$cWallstein Verlag,$d2021. 210 4$d©2021. 215 $a1 online resource (329 pages) 311 08$a9783835338821 311 08$a383533882X 327 $aUmschlag -- Titel -- Inhalt -- Einleitung -- Die Formen des Teufels -- Topische Ordnungen -- Exemplarisches Erza?hlen -- Menippeische Satire -- Menippeische Satire + -- I. Topische Ordnungen -- Genius malignus: Descartes' Meditationes im Rahmen der fru?hneuzeitlichen Da?monologie -- Vorab -- Der Befund -- Scho?ne Literatur -- Antike Skepsis / Allma?chtiger Gott -- Genius malignus und teuflische Da?monen -- II. Exemplarisches Erza?hlen -- »gratiae ??????????«: Ansa?tze einer Theologiejenseits des gnostischen Rezidivs im Faust-Buch -- Das »schrecklich Exempel« -- Mo?glichkeiten, den Teufelspakt ru?ckga?ngig zu machen -- Corpus Christi und Corpus Diaboli -- Das Alte und das Neue Testament -- Das neue Alte Testament des Teufels -- Luther ... -- ... und das gnostische Rezidiv -- Der Freie Wille Oder die Theologie jenseits des gnostischen Rezidivs -- Warum Frauen mit dem Teufel schlafen, Ma?nner jedoch mit ihm Vertra?ge abschließen wollen: Hardo?rffers Schau-Pla?tze -- Vorab -- Der ma?nnliche Teufelsbund und das Sakrament der Taufe (LLG, Nr. 49 -- JMG, Nr. 174) -- Der weibliche Teufelsbund und das Sakrament bzw. der Stand der Ehe (JMG, Nr. 189) -- Variante des weiblichen Teufelsbundes: Sponsa Christi (JMG, Nr. 189 -- 169) -- Sola scriptura (LLG, Nr. 49 -- JMG, Nr. 174) -- Teuflische Schreibweise: Parodie -- III. Menippeische Satire -- Pluto/Luzifer: Exkurs zur Adaptation der Menippeischen Satire im Kontext der literarischen Auseinandersetzung mit Teufel und Hexenverfolgung im 17. Jahrhundert -- Das Argumentationsmuster und die literarische Form in der Antike -- Die fru?hneuzeitliche Adaptation -- Heucheln und Strafen: Moscheroschs teuflische Gesichte -- Das Heuchelei-Dilemma (Schergen-Teuffel) -- Strafe/Su?nde (Ho?llen-Kinder) -- IV. Menippeische Satire +. 327 $aDiabolisches Schreiben in Auseinandersetzung mit Moscherosch und dem Faust-Buch: Staat, Geld und Satire bei Grimmelshausen (Cont. 2, ST V,6, Verkehrte Welt) -- Vorab -- Der Teufel und der Staat (Cont. 2) -- Der Teufel, das Geld und die Schulden (ST V,6) -- Logik der Ho?llenstrafe, Logik der satirischen Strafe (Verkehrte Welt) -- Der Vater der Lu?gen des Schelmuffsky: diabolische Schreibstrategien bei Christian Reuter -- Vorab -- Agra oder die Geschichte von der Ratte -- ?Hochteutsche Frau Mutter Sprach? und der Vater der Lu?gen des Schelmuffsky -- Poetik des Diabolischen: drei Indizienketten -- Stadien einer Poetik der selbstreflexiven Lu?ge -- Literatur -- Abku?rzungen -- Quellen -- Forschungsliteratur -- Register -- Impressum. 330 $aWie eignet sich die Literatur des Barock in ihrer Auseinandersetzung mit den Theorien der Hexenverfolgung die teuflische Fa?higkeit an, die Imagination des Menschen zu beeinflussen?Maximilian Bergengruen rekonstruiert in diesem Buch die Auseinandersetzung der fru?hneuzeitlichen Literatur mit der zeitgeno?ssischen Theologie des Bo?sen und den da?monologischen Theorien der Hexenverfolgung. Mit den "Formen des Teufels" geht es einerseits um die damals vieldiskutierte Frage, ob der Teufel durch Manipulation der Imagination des Menschen die Formen der Scho?pfung vera?ndern kann. Andererseits ist die Rede von den literarischen Formen oder Gattungen, deren sich die Literatur bedient, wenn sie den Teufel oder das Bo?se thematisiert. Die These, die dem Buch zu Grunde liegt, besagt nun, dass diese beiden Form-Begriffe miteinander in Verbindung stehen: Im Rahmen von "teuflischen" Gattungen wie Exempel und Satire wird etwas denkbar, was in der fru?hneuzeitlichen Theologie oder Da?monologie eigentlich ausgeschlossen ist: eine gewisse Assoziierung, ja Identifizierung der erza?hlenden Instanz mit dem Teufel. Die Literatur des Barock gibt unter der Hand zu verstehen, dass auch sie sich der teuflischen Fa?higkeit bedient, die Imagination des Menschen zu manipulieren. 606 $aReformation$xEarly movements 608 $aHistory.$2fast 615 0$aReformation$xEarly movements. 676 $a270.6 700 $aBergengruen$b Maximilian$0176115 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9911026054203321 996 $aDie Formen des Teufels$94433568 997 $aUNINA