LEADER 03363nam 22003853 450 001 9911015848203321 005 20250912154008.0 010 $a3-88640-427-7 035 $a(CKB)39450077800041 035 $a(MiAaPQ)EBC32260959 035 $a(Au-PeEL)EBL32260959 035 $a(BIP)122531444 035 $a(EXLCZ)9939450077800041 100 $a20250910d2025 uy 0 101 0 $ager 135 $aur||||||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aWirtschaftskrisen Als Wendepunkte $eUrsachen, Folgen und Historische Einordnungen Vom Mittelalter Bis Zur Gegenwart 205 $a1st ed. 210 1$aBerlin :$cDuncker & Humblot,$d2025. 210 4$d©2015. 215 $a1 online resource (432 pages) 311 08$a3-944870-38-7 330 $aEin Gespenst geht um in Europa das Gespenst der Krise. Vor dem Hintergrund einer allgegenwa?rtigen Diskussion u?ber Banken-, Euro- oder gar Weltwirtschaftskrise untersuchen die Autoren des Sammelbandes in 15 Beitra?gen das historische Pha?nomen o?konomischer Krisen. Mittels eines epochenu?bergreifenden Ansatzes fragen sie nicht nach kurzfristig wiederkehrenden zyklischen Schwankungen, sondern nach Erscheinungen, die sich als Wendepunkte einer Entwicklung darstellen. Es geht dabei ebenso um gesellschaftliche und politische Aus- bzw. Wechselwirkungen in ihren weit gefassten Ursachen und Folgen wie um die Frage nach Bru?chen und Kontinuita?ten. Agrar- und Erna?hrungskrisen, Verschiebungen von Handelsrouten und moneta?re Einbru?che, Staatsbankrotte, Kriege oder Spekulationsblasen: Alle haben sie ihre jeweils spezifischen wirtschaftlichen, aber auch politischen, gesellschaftlichen, demographischen und o?kologischen Ursachen, die ihrerseits auf das Leben von Menschen einwirken und zu bemerkenswerten Ru?ckkoppelungsprozessen fu?hren. Behandelt werden zerfallende Staaten und labile Gesellschaften im Mittelalter, aber auch Kriege, Plu?nderungen und Epidemien sta?dtischer und agrarischer Gesellschaften in der Fru?hen Neuzeit sowie »alte« und »neue« Krisenkontexte vom 19. bis zum 21. Jahrhundert. Von aktuellem Interesse ist dabei besonders der gesellschaftliche Wandel seit der Weltwirtschaftskrise von 1929, der mit dem Untergang des Monopolsozialismus noch keinen Abschluss gefunden hat.Der Band, der auf eine Tagung des Deutschen Historischen Instituts Warschau in Kooperation mit dem Institut fu?r Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universita?t Wien im Januar 1914 zuru?ckgeht, ermo?glicht historische Einordnungen vergangener Krisen und tra?gt daru?ber hinaus dazu bei, gegenwa?rtige Wahrnehmungen und Deutungen pra?ziser zu kontextualisieren und Besonderheiten bzw. Eigenheiten herauszuarbeiten. In diesem Sinne verbinden die Aufsa?tze mittels neuer Herangehensweisen politik-, alltags-, ideen- oder kulturgeschichtliche Fragestellungen mit o?konomischen Aspekten. Der geographische Schwerpunkt liegt auf Mittel- und Osteuropa, wobei diachrone und synchrone Vergleiche auch andere Regionen einbeziehen. 700 $aLehnstaedt$b Stephan$f1980-$0929320 701 $aAdamczyk$b Dariusz$01846175 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9911015848203321 996 $aWirtschaftskrisen Als Wendepunkte$94430304 997 $aUNINA