LEADER 12005nam 22005533 450 001 9911011833803321 005 20250513224911.0 035 $a(CKB)5590000000434451 035 $a(MiAaPQ)EBC6688273 035 $a(Au-PeEL)EBL6688273 035 $a(OCoLC)1263869233 035 $a(Exl-AI)6688273 035 $a(EXLCZ)995590000000434451 100 $a20210901d2021 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aStimmrechtszuordnungen beim Nießbrauch an Gesellschaftsanteilen. $eEin deutsch-französischer Rechtsvergleich 205 $a1st ed. 210 1$aBerlin :$cDuncker & Humblot,$d2021. 210 4$d©2021. 215 $a1 online resource (553 pages) 225 1 $aAbhandlungen zum Deutschen und Europa?ischen Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht ;$vv.171 311 08$a9783428180806 311 08$a3428180801 311 08$a9783428580804 311 08$a342858080X 327 $aIntro -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- Abku?rzungsverzeichnis -- Einleitung -- Kapitel 1: Ewigkeitsfrage und Grundlagenthema -- A. Stimmrechtszuordnung als vielfa?ltige Herausforderung -- I. Nießbrauch an Gesellschaftsanteilen als rechtliche Kategorie -- 1. Typische Anwendungsfa?lle -- 2. Dogmatische Herausforderungen -- II. Theoretisches und praktisches Interesse der Stimmrechtsfrage -- 1. Grundlagenthema an der Schnittstelle von Sachen- und Gesellschaftsrecht -- 2. Ga?ngiges Gestaltungsmittel mit Potential -- B. Rechtsvergleichung als Methode -- I. Frankreich als Vergleichsland -- II. Vergleich der Argumentations- und Regelungsstruktur -- C. Gang der Untersuchung - Verha?ltnis von Sachen- und Gesellschaftsrecht -- Kapitel 2: Lo?sungsansa?tze de lege lata in Deutschland und Frankreich -- A. Offene Frage im deutschen Recht -- I. Zuru?ckhaltung des Gesetzgebers -- II. Spa?rliche Stellungnahmen der Rechtsprechung -- 1. Wenige Lehren aus verwandten Rechtsfragen -- a) Kein Stimmrecht des Pfandgla?ubigers -- b) Kein Stimmrecht des Nießbrauchers am Wohnungseigentum -- 2. Rechtsprechung zum Stimmrecht beim Nießbrauch an Gesellschaftsanteilen -- a) Ho?chstrichterliche Sicherung des Stimmrechts des Gesellschafters -- aa) Sachverhalt und Entscheidung -- bb) Offengelassene Fragen -- cc) Deutungsversuche -- b) Registerrechtliche Eintragungsfa?higkeit als Spiegel der Unsicherheiten -- III. Fortdauernde Diskussion in der Literatur -- 1. Eignung zur rechtsformu?bergreifenden Behandlung -- 2. Vier Lo?sungsvorschla?ge als Eckpunkte -- B. Besondere Normgebung im franzo?sischen Recht -- I. Der Weg zu Sondernormen -- 1. Verschiedene Lo?sungsvorschla?ge aus der Literatur -- 2. Zo?gerliche Rechtsprechung -- 3. Erste Festlegung fu?r die socie?te? anonyme (Gesetz vom 24. Juli 1966) -- a) Ein großes Reformprojekt -- b) Eine kleine Vorschrift -- c) Kurze Debatten. 327 $ad) Anschlussdiskussionen u?ber die Abdingbarkeit -- 4. Eigene Regelung fu?r die u?brigen Gesellschaftsformen (Gesetz vom 4. Januar 1978) -- a) Ein neuer Allgemeiner Teil -- b) Eine neue Sonderregelung -- 5. Vervollsta?ndigung der aktienrechtlichen Regelung (Gesetz vom 5. Januar 1988) -- 6. Klarstellung und Erweiterung privatautonomer Gestaltungsmo?glichkeiten (Gesetz vom 19. Juli 2019) -- 7. Fazit: Mehr Rechtssicherheit durch gegenwa?rtige Textfassung -- II. Deren Anwendung durch die Gerichte -- 1. Justierung der gesetzlichen Abgrenzungskriterien -- 2. Grenzen gesellschaftsvertraglicher Gestaltungsfreiheit -- a) Mindeststimmbefugnis des Nießbrauchers -- aa) Unabdingbarkeit des Stimmrechts u?ber die Gewinnverwendung (He?n?aux) -- bb) Kritische Aufnahme im zeitgeno?ssischen Schrifttum -- cc) Darstellung als feststehende Regel -- b) Alleiniges Stimmrecht des Nießbrauchers -- aa) Erste Unterscheidung von Stimm- und Mitwirkungsrecht (de Gaste) -- bb) Infragestellung angesichts der Entscheidungen Cha?teau d'Yquem und He?naux -- cc) Besta?tigte Abdingbarkeit des bloßen Stimmrechts des Gesellschafters (Ge?rard und Plastholding) -- c) Gesamtschau der Grenzen -- 3. Fazit: Bedeutender Beitrag zu einer klaren Rechtslage -- III. Fazit: Die franzo?sischen Normen als Modell -- C. Rechtsvergleichende Erwa?gungen -- Kapitel 3: Sachenrechtlicher Rahmen in Deutschland und Frankreich -- A. Regelungstechnik und maßgebliche Vorschriften -- I. Deutschland: Nießbrauch an einem Recht -- 1. Nießbrauchsrecht des Bu?rgerlichen Gesetzbuches -- a) Konzeptionelle Grundstrukturen von Nießbrauch und Eigentum -- b) Systematik von Sach- und Rechtsnießbrauch -- c) Tragweite der Verweisungstechnik beim Rechtsnießbrauch -- 2. Mitgliedschaft als Belastungsgegenstand -- 3. Funktionen des Stimmrechts -- a) Abgrenzungsschwierigkeiten in Personengesellschaften -- b) Großzu?gige Umschreibung in der GmbH. 327 $ac) Fester Zusta?ndigkeitsbereich in der AG -- d) Gesellschaftergesamtheit als Gestaltungs- und Kontrollorgan -- 4. Fazit: Anpassungsbedarf des Nießbrauchsrechts -- II. Frankreich: Usufruit de droits sociaux -- 1. Nießbrauchsrecht des Code civil -- a) Konzeptionelle Grundstrukturen von usufruit und proprie?te? -- aa) Usufruit und der Dreiklang usus - fructus - abusus -- bb) Usufruit als Ausgliederung des Eigentums -- cc) Usufruit als Eigentum auf Zeit -- b) Weiter Sachbegriff und usufruit -- 2. Droits sociaux als Belastungsgegenstand -- 3. Funktionen des Stimmrechts -- a) Negative Abgrenzung in Personengesellschaften -- b) Gestufte Mehrheiten in der socie?te? a? responsabilite? limite?e -- c) Ordentliche und außerordentliche Hauptversammlung in der socie?te? anony?me -- d) Weiter Gestaltungsrahmen in der socie?te? par actions simplifie?e -- e) Gesellschaftergesamtheit als Gestaltungs- und Kontrollorgan -- 4. Fazit: Herausforderungen eines besonderen Belastungsgegenstandes -- III. Fazit: Stimmrechtszuordnung als Herausforderung in beiden Rechtsordnungen -- B. Sachenrechtliche Kompetenzverteilung beim Nießbrauch -- I. Usus und Fructus: Nutzungen - Jouissance -- 1. Nutzungen nach deutschem Recht -- a) Begriffsbestimmung im ersten Buch des BGB -- aa) Fru?chte -- bb) Gebrauchsvorteile -- b) Stimmrechtsspezifische Auslegung des Gebrauchsvorteils -- aa) Artifizielle Aufspaltung in Gebrauch und Vorteil -- bb) Weites Begriffsversta?ndnis -- cc) Vorteilhaftigkeit des Stimmrechts -- 2. Jouissance nach franzo?sischem Recht -- a) Begriffsbestimmung im Rahmen des usufruit -- aa) Fruchtziehung: Droit de percevoir les fruits de la chose -- bb) Gebrauch: Droit d'user la chose -- b) Einordnung des Stimmrechts -- 3. Fazit: Vergleichbare Formen des Gebrauchens -- II. Annex: Verwaltungsrecht des Nießbrauchers -- 1. Deutschland: Gesellschafterliche Mitverwaltung als Verwaltung des Anteils. 327 $aa) Besitzrecht und Verwaltungsbefugnis des Nießbrauchers -- aa) Gesetzliche Zuweisung des Besitzes -- bb) Erga?nzendes Verwaltungsrecht des Nießbrauchers -- b) Stimmrechtsausu?bung als Verwaltung des Gesellschaftsanteils -- 2. Frankreich: Verwaltung und Verfu?gung -- a) Verwaltungsrecht als Teil der jouissance -- aa) Besitzrecht des Nießbrauchers -- bb) Vornahme von Verwaltungsmaßnahmen -- b) Stimmrecht zwischen Verwaltungs- und Verfu?gungsakt -- 3. Fazit: Verwaltungsrecht als vermittelnde Lo?sung -- III. Abusus: Verfu?gungsrecht des Eigentu?mers und Substanzschutz -- 1. Deutschland: Ausgleich zwischen Nießbraucher und Eigentu?mer -- a) Substanzwahrung durch den Nießbraucher -- aa) Pflichtenstellung des Nießbrauchers -- bb) Eigene Rechte des Eigentu?mers -- b) Substanzschutz ohne Stimmrecht -- 2. Frankreich: Nebeneinander von Nießbraucher und Eigentu?mer -- a) Substanzwahrung als Grenze der Nutzungsbefugnis -- aa) Substanzwahrung zugunsten des Eigentu?mers (und Lastentragungspflicht) -- bb) Konsequenzen und abus de jouissance -- b) Konkurrierende Berechtigung am Gesellschaftsanteil -- 3. Fazit: Ausgleichsanspru?che gegen Herrschaftsbefugnisse -- C. Zusammenfu?hrung und Vergleich der Befugnisse -- Kapitel 4: Gesellschaftsrechtliche Grenzen in Deutschland und Frankreich -- A. Stimmrecht als zentrales Mitverwaltungsrecht -- I. Deutschland: Stimmrechtsschutz durch das Abspaltungsverbot -- 1. Abspaltungsverbot als etabliertes Prinzip -- a) Bekenntnis von Literatur und Rechtsprechung zum Abspaltungsverbot -- b) Spurensuche nach den Urspru?ngen des Prinzips -- aa) Fru?he Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs -- bb) Zeitgeno?ssische Zustimmung im Schrifttum -- cc) Vorausgehende Literatur und Rechtsprechung -- (1) Ansa?tze eines Abspaltungsverbotes beim Reichsgericht -- (2) Unterschiedliche Begru?ndungstopoi in Kapital- und Personengesellschaften. 327 $a(3) Knappe Herleitung in der Literatur -- c) Fazit: Allgemeingu?ltiges Prinzip aus unterschiedlichen Quellen -- 2. Denkbare Schutzrichtungen des Abspaltungsverbotes -- a) Schutz des individuellen Gesellschafters -- b) Schutz des Gesellschaftsverbandes -- aa) Kollektive Willensbildung -- bb) Auspra?gung der Verbandssouvera?nita?t -- cc) Adressierte Personenkreise -- (1) Mitgesellschafter -- (2) Gla?ubiger und andere Vertragspartner der Gesellschaft -- (3) Rechtsverkehr -- dd) Fazit: Funktionsfa?higkeit der Organisationsform Gesellschaft -- c) Unabdingbarer Schutz des Rechtsverkehrs -- 3. Fazit: Rechtsfigur mit langer Tradition und unklarer Schutzrichtung -- II. Frankreich: Stimmrechtsschutz als droit essentiel de l'associe? -- 1. Ein eherner Grundsatz des franzo?sischen Gesellschaftsrechts -- a) Richterliche Weiterfu?hrung eines breiten Konsenses -- b) Besta?tigung und Zweifel im Spiegel der Reformgeschichte -- c) Nachdru?ckliche Sta?rkung in der ju?ngeren Rechtsprechung (Cha?teau d'Yquem und Arts et Entreprises) -- 2. Vorsichtiges Hinterfragen und Begru?ndungsansa?tze -- a) Kritik am Dogma des Stimmrechtsschutzes -- b) Zwischen den Zeilen stehende Begru?ndungsansa?tze -- 3. Fazit: Kategorischer Stimmrechtsschutz unter Gesetzesvorbehalt -- III. Fazit: Eine schwer zu greifende Selbstversta?ndlichkeit -- B. Konkrete Grenzen der Gestaltungsfreiheit -- I. Pragmatische Freiheiten in Deutschland -- 1. Mitgliedschaft ohne Stimmrecht -- 2. Abspaltungsverbot als Abtretungsverbot -- a) Problematik der Stimmrechtseinra?umung an Dritte -- b) Ausu?bungsu?bertragung durch Legitimationszession -- 3. Bevollma?chtigung und Vertretung -- a) Rahmenbedingungen der Bevollma?chtigung -- b) Verga?nglichkeit jeder Vollmacht -- 4. Schuldrechtliche Stimmbindungsvereinbarungen -- a) Richterliche Anerkennung der grundsa?tzlichen Zula?ssigkeit -- b) Anhaltende Bedenken und Gestaltungsgrenzen. 327 $ac) Tatsa?chliche und rechtliche Durchsetzungsschwierigkeiten. 330 $aThe book by Jennifer Trinks, published by Duncker Humblot, explores the legal concept of usufruct in German and European law. It is a scholarly work that examines the rights and obligations associated with usufruct, comparing German and French legal frameworks. The author's purpose is to provide an in-depth analysis of property law, offering insights into the practical implications and theoretical underpinnings of usufruct as a legal category. This book is intended for legal scholars, practitioners, and students interested in comparative law and property rights. It offers detailed discussions on the regulatory structures, court applications, and specific legal constraints pertaining to usufruct in both Germany and France.$7Generated by AI. 410 0$aAbhandlungen zum Deutschen und Europa?ischen Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht 606 $aUsufruct$7Generated by AI 606 $aComparative law$7Generated by AI 615 0$aUsufruct 615 0$aComparative law 700 $aTrinks$b Jennifer$01831193 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9911011833803321 996 $aStimmrechtszuordnungen beim Nießbrauch an Gesellschaftsanteilen$94403281 997 $aUNINA