LEADER 04342nam 22005773 450 001 9911008906803321 005 20250513222257.0 010 $a9783832587635 010 $a3832587632 035 $a(CKB)4100000011039919 035 $a(MiAaPQ)EBC6175804 035 $a(Au-PeEL)EBL6175804 035 $a(OCoLC)1151185772 035 $a5e469731-d290-401b-8203-4e00b0dd2d03 035 $a(EXLCZ)994100000011039919 100 $a20210901d2019 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aEmotion und Bewusstsein in der Bildungswissenschaft $eNeurowissenschaftliche und Phänomenologische Ansätze in der Diskussion 205 $a1st ed. 210 1$aBerlin :$cLogos Verlag Berlin,$d2019. 210 4$d©2019. 215 $a1 online resource (98 pages) 225 1 $aBeitra?ge Zu Bildungstheorie und Bildungsforschung ;$vv.13 300 $aPublicationDate: 20191115 311 08$a9783832550066 311 08$a3832550062 327 $aIntro -- Vorwort -- Einleitung -- 1 Antonio Damasios Theorie des Bewusstseins und der Emotion -- 1.1 Darstellung Damasios -- 1.1.1 Zur Entstehung und Funktion des menschlichen Bewusstseins -- 1.1.2 Emotionalita?t -- 1.1.3 Die Hypothese der somatischen Marker -- 1.2 Pa?dagogische Rezeption -- 1.3 Kritische Betrachtung Damasios -- 1.3.1 Ko?rper und Geist - Damasios Irrtum -- 1.3.2 Zur Zerrissenheit menschlicher Erfahrung -- 1.3.3 Petitio Principii -- 1.3.4 Intentionalita?t und Sinn -- 1.3.5 Vorstellungsbilder - Das Markierte der somatischen Marker -- 1.3.6 Rationalismus und die Illusion von Evidenz -- 1.3.7 Metaphysik und Biologismus -- 1.3.8 Fazit -- 1.4 Kritische Betrachtung der pa?dagogischen Rezeption Damasios -- 1.4.1 Ein selbstbestimmtes, moralisches Subjekt? -- 1.4.2 Konditionierung auf Basis biologistischer Pra?missen -- 1.4.3 Fazit -- 2 Jean-Paul Sartres Theorie des Bewusstseins und der Emotion -- 2.1 Bewusstsein -- 2.1.1 Zerrissenheit -- 2.1.2 Ko?rperlichkeit und Kontingenz -- 2.1.3 Sichtbarkeit -- 2.1.4 Freiheit und Determination -- 2.2 Emotion -- 2.2.1 Rationale oder vielmehr eigenartige Emotionen? -- 2.3 Sartres "existentielle Psychoanalyse" -- 2.3.1 Die urspru?ngliche Wahl -- 2.3.2 Kritische Betrachtung -- 2.3.3 Fazit -- 3 Folgerungen und weiterfu?hrende U?berlegungen -- Literatur. 330 $aLong description: Der bildungswissenschaftliche Diskurs wird in den letzten Jahren immer stärker von der Neurowissenschaft beeinflusst. Neben Arbeiten über `hirngerechtes` Lernen und `neurodidaktischen` Konzepten werden auch traditionell philosophische Themenbereiche von diesem Theorieimport vereinnahmt: so etwa jene des menschlichen Bewusstseins und der Emotionalität. Gegenstand dieser Arbeit ist einerseits eine kritische Auseinandersetzung mit den neurowissenschaftlichen Theorien des Bewusstseins und der Emotion von Antonio Damasio sowie deren pädagogischer Rezeption; andererseits werden die Theorien Jean-Paul Sartres vorgestellt und in Kontrast zu jenen Damasios gestellt. Es wird gezeigt, inwiefern Sartres phänomenologische resp. existenzialistische Perspektive Aspekte berücksichtigen kann, die der neurowissenschaftlichen konstitutiv entzogen bleiben. Während bei Damasio und seinen bildungswissenschaftlichen Apologeten die bloße Anpassung an das Gegebene im Zentrum steht und sich eine Tendenz zu biologistischem Denken zeigt, lassen sich mit Sartre eine Überschreitung des Gegebenen und die Möglichkeit, sich selbst frei zu entwerfen, denken. Auf der anderen Seite erlaubt der neurowissenschaftliche Blick eine kritische Auseinandersetzung mit Schwächen der sartre´schen Philosophie. 410 0$aBeitra?ge Zu Bildungstheorie und Bildungsforschung 606 $aNeurowissenschaft 606 $aBildungstheorie 606 $aExistenzialismus 606 $aSartre 606 $aDamasio 615 00$aNeurowissenschaft 615 00$aBildungstheorie 615 00$aExistenzialismus 615 00$aSartre 615 00$aDamasio 700 $aMatzinger$b Dominik Hermann$01825851 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9911008906803321 996 $aEmotion und Bewusstsein in der Bildungswissenschaft$94393771 997 $aUNINA