LEADER 03370nam 22006135 450 001 9910999612403321 005 20230807220132.0 010 $a3-8394-0440-1 024 7 $a10.14361/9783839404409 035 $a(CKB)3710000000439201 035 $a(EBL)4348030 035 $a(SSID)ssj0001589779 035 $a(PQKBManifestationID)16284485 035 $a(PQKBTitleCode)TC0001589779 035 $a(PQKBWorkID)14880245 035 $a(PQKB)10153490 035 $a(MiAaPQ)EBC4348030 035 $a(DE-B1597)456237 035 $a(OCoLC)978300712 035 $a(DE-B1597)9783839404409 035 $a(EXLCZ)993710000000439201 100 $a20200608h20152006 fg 101 0 $ager 135 $aur|n|---||||| 181 $ctxt 182 $cc 183 $acr 200 10$aFilm als Theorie $eBildforschung bei Harun Farocki und Jean-Luc Godard /$fVolker Pantenburg 205 $a1. Aufl. 210 1$aBielefeld : $ctranscript-Verlag, $d[2015] 210 4$d©2006 215 $a1 online resource (324 p.) 225 0 $aFilm 300 $aDescription based upon print version of record. 311 $a3-89942-440-9 320 $aIncludes bibliographical references. 327 $tFrontmatter -- $tINHALT -- $tEinleitung -- $tI. Le Film qui pense -- $tII. Die Kamera als Pinsel ? Film und Malerei -- $tIII. Abweichung als Norm ? Anmerkungen zum Essayfilm -- $tIV. Cut - Zwischenspiel im Schneideraum -- $tV. Taking Pictures - Fotografie und Film -- $tVI. Zwei oder drei Möglichkeiten, mit den Händen zu sprechen -- $tSchlussbemerkung -- $tÜbersetzung der französischen Zitate -- $tLiteratur -- $tBildnachweise -- $tDank -- $tBackmatter 330 $a»C'est le film qui pense«, sagt Jean-Luc Godard: Der Film mit seinen Bild- und Tonfolgen sei als eigenständige Form des Denkens aufzufassen und eröffne andere Reflexionsmöglichkeiten als die Sprache. Dabei ist dem Medium Film die theoretische Abstraktion scheinbar fremd - zu sehen ist stets Konkretes: Ein Zug fährt in einen Bahnhof ein, Arbeiter kommen aus einem Fabriktor, eine Frau verkauft Zeitungen auf den Champs-Elysées. Angefangen mit den Montagetheorien des russischen Films hat es jedoch immer wieder Versuche gegeben, durch die Kombination von Einstellungen Theoretisches sichtbar zu machen; es nicht als Worte an die Bilder heranzutragen, sondern innerhalb des Mediums selbst zu artikulieren. Jean-Luc Godard und Harun Farocki arbeiten seit Jahrzehnten an einer solchen Praxis des »Films als Theorie«, in deren gedanklichem Zentrum der Schneideraum steht. Durch die Assoziation und Dissoziation unterschiedlicher Bildtypen - Malerei, Film, Fotografie - machen sie Filmdenken im Film sichtbar, überführen Blicke in Gesten und Gedanken. Farocki und Godard werden hier erstmalig ausführlich zueinander in Beziehung gesetzt. Als Filmemacher, Autoren, Bildforscher. 410 0$aFilm (Transcript (Firm)) 606 $aMotion pictures 610 $aArts. 610 $aFilm. 610 $aImage. 610 $aMedia Studies. 615 0$aMotion pictures. 676 $a791.43 686 $aAP 14800$2rvk 700 $aPantenburg$b Volker, $4aut$4http://id.loc.gov/vocabulary/relators/aut$0772872 801 0$bDE-B1597 801 1$bDE-B1597 906 $aBOOK 912 $a9910999612403321 996 $aFilm als Theorie$94377034 997 $aUNINA