LEADER 03921nam 22008533 450 001 9910985983203321 005 20250313080342.0 010 $a9783839476550 010 $a3839476550 024 7 $a10.1515/9783839476550 035 $a(CKB)37802372200041 035 $a(MiAaPQ)EBC31953933 035 $a(Au-PeEL)EBL31953933 035 $a(DE-B1597)735497 035 $a(DE-B1597)9783839476550 035 $a(OCoLC)1506099750 035 $a(EXLCZ)9937802372200041 100 $a20250313d2025 uy 0 101 0 $ager 135 $aur||||||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$a»Minimale Moral« - eine Theorie des Deutschsprachigen Rap 205 $a1st ed. 210 1$aBielefeld :$ctranscript Verlag,$d2025. 210 4$d©2025. 215 $a1 online resource (157 pages) 225 0 $aStudien zur Popularmusik 311 08$a9783837676556 311 08$a3837676552 327 $tFrontmatter -- $tInhalt -- $tZur Einführung -- $tVariationskunst Rap -- $tMinimale Moral/Minima Moralia -- $tNietzsches Seiltänzer -- $tZur Organisation des Bandes und dem Feld der Forschung -- $tTeil 1: Das Selbstverständnis des deutschen Rap -- $tGeschichtsbewusstsein -- $tProllrap -- $tPunk, Punks und Punker -- $tPeinlicher Rap -- $tSchlimmer deutscher Rap -- $tIch bin (k)ein Rapper -- $tAmerikanisches Vorbild -- $tName und Maske -- $tGangsta, Ghetto, Straße -- $tBand, Feature, Crew -- $tLiterarische Qualität -- $tTeil 2: Formen -- $tReim -- $tGesang und Musikalität -- $tRefrain -- $tGeräusche jenseits der Sprache -- $tSchussgeräusche -- $tBuchstabieren -- $tVergleich -- $tMetapher -- $tSynekdoche -- $tSyntax -- $tJahreszahlen -- $tUnmarkiertes Zitat -- $tThemen-Songs -- $tNarrativer Rap -- $tTeil 3: Wert und Unwert -- $tPolitik -- $tDer Soundtrack sozialer Gerechtigkeit? -- $tRassismus -- $tDas N-Wort -- $tNazis, Führer, Antisemiten -- $tRatgeber -- $tPädagogik -- $tSchule -- $tFamilie -- $tSexismus und Homophobie -- $tDrogen -- $tDanksagung 330 $aWarum buchstabieren Rapper so gern ihren eigenen Namen? Warum nennen sie so oft die aktuelle Jahreszahl? Und warum benutzen sie lieber Vergleiche als Metaphern? Auf der Grundlage eines breiten Korpus deutschsprachiger Musik der letzten drei Jahrzehnte und im kritischen Dialog mit der Rap-Forschung präsentiert Martin Wagner eine prägnante Theorie eines prägenden popkulturellen Genres unserer Zeit. Als Leitmotiv erweist sich dabei die Idee der minimalen Moral. Minimal ist diese den Rap definierende Moral deswegen, weil ihr einziges konstantes positives Moment in der Affirmation des (sprechenden) Subjekts besteht. 606 $aMUSIC / History & Criticism$2bisacsh 610 $aAllgemeine Literaturwissenschaft. 610 $aComparison. 610 $aCultural Theory. 610 $aDeutschland. 610 $aEthics. 610 $aGerman Literature. 610 $aGermanistik. 610 $aGermany. 610 $aHip Hop. 610 $aHip-Hop. 610 $aKulturtheorie. 610 $aLanguage. 610 $aLiterary Studies. 610 $aMetapher. 610 $aMetaphor. 610 $aMoral. 610 $aMotiv. 610 $aMusic. 610 $aMusicology. 610 $aMusik. 610 $aMusikwissenschaft. 610 $aPop Music. 610 $aPopkultur. 610 $aPopmusik. 610 $aPopular Culture. 610 $aRap. 610 $aSprache. 610 $aStilmittel. 610 $aStyle. 610 $aVergleich. 615 7$aMUSIC / History & Criticism. 700 $aWagner$b Martin$0772401 701 $aArndt$b Maria$01782233 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910985983203321 996 $a»Minimale Moral« - eine Theorie des Deutschsprachigen Rap$94328763 997 $aUNINA