LEADER 03676nam 22004455 450 001 9910984510003321 005 20230120120117.0 010 $a3-495-86091-6 035 $a(CKB)4910000000016667 035 $a55950fea-62bc-4231-997d-3810b0dd2d03 035 $a(MiAaPQ)EBC6976167 035 $a(EXLCZ)994910000000016667 100 $a20160712d2008 uy. 101 0 $ager 135 $auruuu---uuuuu 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aPhilosophische Einübung in die Theologie$b[Elektronische Ressource] $eBd.3: Philosophische Einübung in die Ekklesiologie und Christologie 205 $a1. Aufl. 210 31$aFreiburg$cVerlag Karl Alber$d2008 215 $aOnline-Ressource (432 S.) 225 0 $aScientia & Religio 300 $aPublicationDate: 20160712 311 $a3-495-48293-8 330 $aLong description: In diesem dreibändigen Werk unternimmt Richard Schaeffler den Versuch, den Wechselbeziehungen zwischen Philosophie und Theologie eine konkrete und für beide Seiten förderliche Gestalt zu geben. Dabei orientiert er sich an den vier klassischen Traktaten der Fundamentaltheologie: der theologischen Erkenntnislehre (1. Band), der Gotteslehre (2. Band), der Lehre von Christus und von der Kirche (3. Band). Der Dritte Band stellt die Christologie in den Zusammenhang einer Analyse der Aufgaben religiöser Überlieferungsgemeinschaften hinein: Überlieferungsgemeinschaften und die sie sichernden Institutionen sind Schulen der Erfahrung und haben sich an dieser Aufgabe zu bewähren. Nur so werden die Hörer des Wortes dazu befähigt, zu eigenverantwortlichen Zeugen seiner Wahrheit zu werden. Dabei zeigt sich: Jene Überlieferung, die die spezifische Erfahrung der Glaubenden möglich macht, umfasst die Geschichte der Ekklesia beider Testamente. Das Christus-Ereignis läßt sich als jene Krise und Wende in der Geschichte Israels verstehen, aus der, im Sinne einer eschatologischen Zeitansage, ein neues Verständnis der Zeit hervorgegangen ist, die in Christus in ihre Fülle gelangt ist. Wird das Christusereignis auf solche Weise in seiner Beziehung zur Geschichte der Ekklesia Israel gesehen, dann können auch die Aussagen der klassischen Christologie, einschließlich der Rede von den zwei Naturen in der einen Person des Christus, neu verstanden werden. 330 $aBiographical note: Richard Schaeffler, Dr. phil., Dr. theol. h. c., Dr. phil h. c., 1926 in München geboren, 1968-1989 o. Professor für Philosophisch-Theologische Grenzfragen an der Universität Bochum. Forschungsschwerpunkte: Religionsphilosophie, Geschichtsphilosophie, Wissenschaftstheorie der Theologie. Langjähriges Mitglied des Ökumenischen Arbeitskreises Evangelischer und Katholischer Theologen und des Gesprächskreises Juden und Christen beim Zentralkomitee der Deutschen Katholiken.Buchpublikationen u.a.: Religion und kritisches Bewußtsein (1973), Einführung in die Geschichtsphilosophie (1973, 4.Aufl. 1991), Religionsphilosophie (1983, 3. Aufl. 2004), Erfahrung als Dialog mit der Wirklichkeit (1995), Philosophische Einübung in die Theologie (3. Bde., 2004, Studienausgabe 2008), Philosophisch von Gott reden (2006), Ontologie im nachmetaphysischen Zeitalter (2008). 606 $aPhilosophie 606 $aReligion 606 $aTheologie 606 $aReligionsphilosophie 615 00$aPhilosophie 615 00$aReligion. 615 00$aTheologie 615 00$aReligionsphilosophie 700 $aSchaeffler$b Richard$4aut$0151881 906 $aBOOK 912 $a9910984510003321 996 $aPhilosophische Einübung in die Theologie$94329474 997 $aUNINA