LEADER 07853nam 22007573 450 001 9910978232403321 005 20250216090301.0 010 $a9783839465844 010 $a3839465842 024 7 $a10.1515/9783839465844 035 $a(CKB)37347828800041 035 $a(MiAaPQ)EBC31893985 035 $a(Au-PeEL)EBL31893985 035 $a(OCoLC)1491329793 035 $a(DE-B1597)663348 035 $a(DE-B1597)9783839465844 035 $a(EXLCZ)9937347828800041 100 $a20250216d2025 uy 0 101 0 $ager 135 $aur||||||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aGesundheit in der Postmoderne $eTransdisziplinäre Perspektiven Auf Public Health 205 $a1st ed. 210 1$aBielefeld :$ctranscript Verlag,$d2025. 210 4$d©2024. 215 $a1 online resource (271 pages) 225 0 $aGesundheit, Kommunikation und Gesellschaft ;$v1 311 08$a9783837665840 311 08$a3837665844 327 $aCover -- Inhalt -- Vorwort -- Ein postmoderner Blick auf Public Health -- Die Krise der Gesundheitswissenschaften -- Die Theorielosigkeit von Public Health -- Die mangelnde Inter? und Transdisziplinarität von Public Health -- Literatur -- Der Linguistic Turn in den Gesundheitswissenschaften -- Das Projekt der Moderne -- Resümee zum Linguistic Turn in den Gesundheitswissenschaften -- Literatur -- Gesundsein und Kranksein im Verhältnis zu Anderen -- Literatur -- Gesundheit und Krankheit im Spiegel von Anthropologie, Bioarchäologie und Evolutionärer Medizin -- Drei Millionen Jahre Co?Evolution Mensch und Kultur -- Der Beitrag der Bioarchäologie zur Rekonstruktion der Vergangenheit -- Gesundheit und Krankheit unter den Lebensbedingungen der Vergangenheit -- Evolutionäre Medizin -- Zivilisationskrankheiten - Folge kultureller Evolution und technischen Fortschritts -- Prominente Killerfaktoren - Fehlernährung und Bewegungsmangel -- Prävention - Krankheitsursachen verhindern statt Symptome behandeln -- Literatur -- Gesundheit und Gesundsein im Alten Ägypten -- Einleitung -- Quellengruppen zur ägyptischen Medizin -- Gesundheit als fragiler Zustand - konzise Fakten aus dem Bereich der Paläopathologie -- Gesunderhaltung: Texte zu Hygiene und Körperpflege aus Papyrus Ebers -- Gesundsein: normative Abläufe in physiologischen Texten aus Papyrus Ebers -- Normvarianten: Das Fallbeispiel Seneb -- Gesundheit als Tugend? Aus dem »Buch vom Tempel« -- Gesundheit im Kontrast zum Alter? Aus der Lehre des Ptahhotep -- Seelische Gesundheit: Ein Appell gegen Hohn und Spott in der Lehre des Amenemope -- Resümee -- Literatur -- »De conservanda valetudine« - Über die Erhaltung der Gesundheit -- 1. Einleitung -- 2. Gesundheitswissen in der Theorie: Die Humoralpathologie. 327 $a3. Erhaltung der Gesundheit durch Arbeit und Erfahrung: Gesundheitswissen als praktisches Wissen in frühneuzeitlichen Gesundheitsratgebern -- 4. Gesundheitswissen in der Praxis: Die Erhaltung der Gesundheit auf Reisen -- 5. Frühneuzeitliche Perspektiven auf Gesundheit in der Postmoderne: Ein Reflexionsversuch am Beispiel vom Gesundheitswissen und Gesundheitskompetenz -- Literatur -- Popularmusikforschung und Public Health -- Einleitung -- (Mentale) Gesundheit in populärer Musik: Eine kulturhistorische Kontextualisierung -- Gesundheitsgefährdende und ?fördernde Praktiken am Beispiel von Rap -- Gesundheitstrends in Popkultur -- Fazit und Ausblick -- Literatur -- Warum wir Musizierendenmedizin brauchen -- Musikland Deutschland -- Singen und Musizieren ist geistig und körperliche Höchstleistung -- 1. Beginn der Berufsausbildung in Kindheit oder Jugend -- 2. Lustbetonte, stark mit Emotionen besetzte Tätigkeit -- 3. Arbeiten an der körperlichgeistigen Leistungsgrenze -- 4. Häufig ungünstige Instrumenten?Ergonomie -- Notwendigkeit einer Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin -- 1. Sensibilisierung für die gesundheitlichen Bedürfnisse von Musikerinnen und Musikern -- 2. Vorbeugung von musikerspezifischen Erkrankungen -- 3. Wissenschaftlicher Austausch auf dem Gebiet der Musikphysiologie und Musikermedizin -- Musikphysiologie und Musikermedizin an der Hochschule Hannover -- Durch Musikermedizin und Musikphysiologie junge Menschen in einem sehr kompetitiven Umfeld belastbar machen -- Durch Musikermedizin und Musikphysiologie an der Humanisierung eines leistungsbezogenen und fremdbestimmten beruflichen Umfelds mitwirken -- Durch Musikphysiologie und Musikermedizin eine Wissenskultur in die Welt des Musizierens tragen. 327 $aDurch Musikphysiologie und Musikermedizin interdisziplinäre Forschung, menschliche Höchstleistungen und menschliches Versagen besser verstehen -- Schlusswort -- Literatur -- Gestaltungsansätze für die Gesundheitsförderung in der Postmoderne -- 1. Herausforderungen unserer Zeit -- 2. Der Weg zu einer systemischen Perspektive -- 3. Inter? und transdisziplinäre Arbeitsweise -- 4. Empirische und analytische Methoden als verbindende Werkzeuge -- 5. Potentiale einer neuen Patient*innenrolle -- 6. Zusammenarbeit von Designforschung und Umweltpsychologie: Zwei Beispiele -- 7. Fazit -- Literatur -- Der Einsatz von Innenarchitektur, Baubiologie und Wohnmedizin zur Optimierung der Wohngesundheit -- Gesundes Wohnen aus der Sicht der Innenarchitektur -- Der empathische Raum -- Gesundes Wohnen aus der Sicht der Baubiologie -- Gesundes Wohnen aus der Sicht der Wohnmedizin -- Literatur -- Medizin - Theater - Semiotik -- Bisherige Forschungsergebnisse und Forschungslücken -- Medizinische Semiotik -- blick in die praxis: Studierenden?Schauspieler*innen?Interaktion -- Oberarmfraktur -- Blickdiagnostik und ihre Hintergründe -- Theaterwissenschaftliches Vorgehen -- Literatur -- Public health humanities -- The urgency of a humanities approach to public health -- Narrative public health -- Public health humanities as a catalyzing force -- References -- Autor*innenverzeichnis. 330 $aIn einem neuen postmodernen und transdisziplinären Verständnis von Public Health versteht sich die bisherige Außengrenze der Disziplin als eine, die proliferiert, zum Überschreiten einlädt und ihren Verlauf ständig mit einem neuen Verfallsdatum versieht. Der enge Rahmen, der künstlich um das derzeit sehr bescheidene Fächerspektrum gezogen wird, engt den Blick auf Gesundheit unnötig ein. So behindert er sogar die 1986 von der WHO eingeforderte gesamtgesellschaftlich getragene Sorge um die Gesundheit der Bevölkerung. In einem innovativen Vorhaben versammeln die Beiträger*innen diejenigen Fachdisziplinen, die bislang nicht ausreichend in gesundheitswissenschaftlichen Diskussionen berücksichtigt wurden. Damit öffnen sie den akademischen Diskurs und geben einen Ausblick auf eine Gesundheitswissenschaft ohne Grenzen. 606 $aSOCIAL SCIENCE / Disease & Health Issues$2bisacsh 610 $aBiopolitics. 610 $aBiopolitik. 610 $aCare. 610 $aCulture. 610 $aGesundheit. 610 $aGesundheitskommunikation. 610 $aHealth Communication. 610 $aHealth. 610 $aKultur. 610 $aMedicine. 610 $aMedizin. 610 $aMedizinsoziologie. 610 $aPflege. 610 $aPostmoderne. 610 $aPostmodernism. 610 $aPublic Health. 610 $aSociology of Medicine. 610 $aWHO. 615 7$aSOCIAL SCIENCE / Disease & Health Issues. 686 $aMT 10300$2rvk 700 $aBo?ddeker$b Marina$00 701 $aHehlmann$b Thomas$01789574 701 $aArndt$b Maria$01782233 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910978232403321 996 $aGesundheit in der Postmoderne$94325216 997 $aUNINA