LEADER 03169oam 2200529 c 450 001 9910974584803321 005 20260202090927.0 010 $a3-8498-1613-3 024 3 $a9783849816131 035 $a(CKB)4100000011278808 035 $a(Au-PeEL)EBL6269108 035 $a(OCoLC)1181833119 035 $a(MiAaPQ)EBC6269108 035 $a(Aisthesis Verlag)9783849816131 035 $a(EXLCZ)994100000011278808 100 $a20260202d2020 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aParodie, Intertextualität, Interbildlichkeit$fMargaret A Rose 205 $a3rd ed. 210 $aBielefeld$cAisthesis Verlag$d2020 215 $a1 online resource (130 pages) $cillustrations 225 0 $aAisthesis-Essay$v23 311 08$a3-89528-523-4 320 $aIncludes bibliographical references. 327 $a1. Die Parodie Geschichte und Funktionen der Parodie Die Struktur und Rezeption der Parodie Die Einstellung des Parodisten zur Vorlage 2. Die Intertextualität Von der Parodie zur Intertextualität Intertexte und Interbilder Text- und Bildzeichen Intermediale Zusammenstellungen Die Interbildlichkeit in der Literatur 3. Die Interbildlichkeit Von der Intertextualität zur Interbildlichkeit Die Parodie und die Interbildlichkeit in der bildenden Kunst des 19. Jahrhunderts Die Parodie und die Interbildlichkeit in der modernen und postmodernen Kunst Schluß 330 $aDie Parodie ist seit der Antike in der Geschichte der westlichen Literatur als die komische Nachahmung und Umfunktionierung von älteren Werken bekannt und immer zu neuen Zwecken gebraucht worden. Bei Cervantes wurde die komische sowie selbstreflexive, ?metafiktive? Parodie Mittel zur Entwicklung des modernen Romans. Durch die Analyse von solchen Parodien haben die russischen Formalisten des frühen 20. Jahrhunderts sowie ihr Landsmann Michail Bachtin unsere Aufmerksamkeit auf den ?dialogischen? bzw. (nach Julia Kristeva) ?intertextuellen? Charakter der Literatur gelenkt. Obwohl die Parodie heutzutage auch in den bildenden Künsten (einschließlich des Films) verwendet und nachgewiesen wird, ist der ?interbildliche? Charakter solcher Parodien ? und die Interbildlichkeit im allgemeinen ? nicht als solche, sondern eher als ?Intertextualität? untersucht worden. Hier wird nicht nur eine Einführung in die Interpretation der Parodie und ihrer Intertextualität angeboten, sondern auch ein Begriff der Interbildlichkeit entwickelt, der sowohl bei Arbeiten zur Literatur wie zu den bildenden Künsten ergiebig sein kann. 606 $aIntertextualität 606 $aPostmoderne Kunst 606 $aParodie 606 $aLiteratur 615 4$aIntertextualität 615 4$aPostmoderne Kunst 615 4$aParodie 615 4$aLiteratur 676 $a809.7 700 $aRose$b Margaret A$4aut$0186864 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910974584803321 996 $aParodie, Intertextualita?t, Interbildlichkeit$94414496 997 $aUNINA