LEADER 06139oam 2200721 c 450 001 9910973880703321 005 20260202090927.0 010 $a3-8498-1490-4 024 3 $a9783849814908 035 $a(CKB)4100000011248999 035 $a(MiAaPQ)EBC6465476 035 $a(Au-PeEL)EBL6465476 035 $a(OCoLC)1236264812 035 $a5e412215-fa30-41ab-93d0-51cab0dd2d03 035 $a(Aisthesis Verlag)9783849814908 035 $a(EXLCZ)994100000011248999 100 $a20260202d2020 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aSchreiben im 'Grenzland zwischen Einsamkeit und Gemeinschaft'$eFranz Kafkas "Schloß" als 'Contact Zone'$fWilko Steffens 205 $a1st ed. 210 $aBielefeld$cAisthesis Verlag$d2020 215 $a1 online resource (266 pages) 225 0 $aPostkoloniale Studien in der Germanistik$v3 300 $aPublicationDate: 20120101 311 08$a3-89528-951-5 327 $aAbkürzungsverzeichnis Einleitung Methodische Vorüberlegungen Schreiben in den ?Contact Zones?: Mary Louise Pratt Der Orient als diskursives Konstrukt: Edward William Said Nation, Kultur und Identität im ?Dritten Raum?: Homi K. Bhabha Zur Frage der Relevanz Erzähltheoretisches Engagement Überlegungen zur Perspektivierung Franz K. Stanzel Gérard Genette Wolf Schmid ?Perzeptive Perspektive? ?Ideologische Perspektive? ?Räumliche Perspektive? Kapitel 1: Identität und Alterität im Schloß 1. Theoretische Disposition 1.1 Karl Roßmann: Ein Deutscher im ?Transitraum? Amerika 1.2 Josef K.s Prozess als Prozess der Entfremdung 1.3 Fremdheit als Relation 1.4 Fremdheit im Schloß: Ein Überblick 2. Verhandlungen von Identität und Alterität 2.1 Topographische Fremdheit 2.2 Kulturelle Fremdheit 2.2.1 Unfähigkeit der differenzierten Wahrnehmung 2.2.2 Inkommensurabilität der Vorstellungen bürokratischer (Selbst)Organisation 2.2.3 ?Einblick in das lächerliche Gewirre?: Zur Frage der Kausalität 2.2.4 Die Dorfbewohner und die différance 2.2.5 Deplacierte Zeitlichkeit 2.2.6 Sprachlogische Differenzen 2.3 Umgang mit Alterität im Dorf 2.3.1 K.s subversives Potential als Landvermesser 2.3.2 Die Dorfbewohner als ?geschlossene Masse? 2.4 Modi des Fremderlebens 2.5 Schlussbemerkung Kapitel 2: K.s Projekt der Landvermessung. Überblicks-Phantasien 1. Blicke I: Die Figuren 1.1 Die Frauen 1.1.1 Das Mädchen aus dem Schloss 1.1.2 Frieda 1.1.3 Olga und Amalia 1.1.4 Pepi 1.2 Die Männer 1.2.1 Barnabas 1.2.2 Hans 1.3 Die Schlossarbeiter 1.3.1 Momus 1.3.2 Klamm 1.4 Resümee 2. Blicke II: Die Topographie 2.1 K.s erste Wanderung durch das Dorf 2.1.1 Vermessung des Schlosses 2.1.2 Vermessung des Dorfes 2.1.3 Bei Lasemanns 2.1.4 Vom beobachtenden Subjekt zum Objekt der Beobachtung 2.2 Ethnozentrische Beobachtungen 2.3 Repetitive Handlungskonstellationen 2.4 Resümee 3. ?monarch-of-all-I-survey? 3.1 Kafka und die ?Grünen Bändchen? Schaffsteins 3.2 K.s Vermessungsversuche unter der Perspektive des ?monarch-of-all-I-survey? 3.2.1 Ersteigung der Friedhofsmauer 3.2.2 Auf der Galerie 3.3 K. als Karikatur? 3.3.1 Bei Bürgel 3.3.2 K.s Dämmerblick: Die ?textuelle Neugeburt? 3.3.3 Die Aktenverteilung im Herrenhof 3.4 Schlussbemerkung Kapitel 3: Inszenierte Naivität und ?anti-conquest? 1. ?Naivität? als literaturwissenschaftlicher Begriff 1.1 Friedrich Schiller 1.1.1 Naivität als Sieg der Natur 1.1.2 Erkenntnis von Naivität 1.1.3 Naive und sentimentalische Dichter 1.1.4 Naivität und Kindlichkeit 2. Inszenierte Naivität im Schloß 2.1 Extradiegetisch: Inszenierung der Naivität durch den Erzähler 2.1.1 Kindlichkeit als Bewertungskriterium K.s 2.1.2 Kindlichkeit als Bewertungskriterium des Dorfes 2.1.3 Krankheit der Wirtin 2.1.4 Rekurs: Beim Vorsteher 2.1.5 Gespräch mit dem Lehrer 2.1.6 Resümee 2.2 Intradiegetisch: Inszenierung der Naivität durch K. 2.2.1 K. als Aggressor 2.2.2 ?Anti-conquest? 2.2.3 Mimikry 2.2.4 Resümee 2.3 Schlussbemerkung Kapitel 4: Schreiben in der ?Contact Zone?: Kafkas transkulturelle Poetik 1. Kafka als Westjude 2. Kafka und der Zionismus 2.1 Kulturzionismus vs. Schriftstellerexistenz 2.2 ?Die Verzweiflung darüber war ihre Inspiration? 3. ?Sprache war und ist nirgends und zu keiner Zeit ein unpolitisches Gehege?: Grenzen der Assimilation am Beispiel der deutschen Sprache 3.1 Zweisprachigkeit als differenzierende Qualität 3.2 ?Anmaßung eines fremden Besitzes? ? Identität und Mauscheln 4. Macht durch Übersicht und Ordnung 5. Mimikry Fazit Literaturverzeichnis Danksagung 330 $aDie Studie geht von der Beobachtung aus, dass Franz Kafka als biographisch Daheimgebliebener seine Geburtsstadt Prag erst gegen Ende seines Lebens verließ, seine Texte jedoch seit jeher den literarischen Aufbruch in die Fremde verhandeln. In dieser Hinsicht untersucht sie den ?Schloß?-Roman als ?Contact Zone?, als von asymmetrischen Machtverhältnissen seiner Partizipanten geprägten Raum inter- bzw. transkultureller Konfrontation. 410 0$aPostkoloniale Studien in der Germanistik ;$vBand 3. 606 $aContact Zone 606 $aAlterität/Identität 606 $aErzähltheorie 606 $aOrient 606 $aDas Schloß 606 $atranskulturelle Poetik 606 $aPostkolomialismus 606 $aTopographie 606 $aNaivität 606 $aKafka 606 $aFranz 615 4$aContact Zone 615 4$aAlterität/Identität 615 4$aErzähltheorie 615 4$aOrient 615 4$aDas Schloß 615 4$atranskulturelle Poetik 615 4$aPostkolomialismus 615 4$aTopographie 615 4$aNaivität 615 4$aKafka 615 4$aFranz 676 $a833.912 700 $aSteffens$b Wilko$4aut$01837187 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910973880703321 996 $aSchreiben im 'Grenzland zwischen Einsamkeit und Gemeinschaft$94415584 997 $aUNINA