LEADER 03311nam 2200433 a 450 001 9910973699403321 005 20251116230035.0 010 $a1-78160-729-X 010 $a9781781607299 035 $a(CKB)4940000000585677 035 $a(OCoLC)819589518 035 $a(MiAaPQ)EBC886916 035 $a(BIP)48970083 035 $a(EXLCZ)994940000000585677 100 $a20121128d2011 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcn||||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$a[Perfect square]$iFrancisco Goya /$f[Victoria Charles] 205 $a1st ed. 210 $a[New York] $cParkstone International$d[2011] 215 $a80 p. $cill 300 $aIncludes index. 311 08$a1-84484-033-6 327 $aIntro -- Francisco Goya -- BIOGRAPHIE -- INDEX DER WERKE. 330 $aGoya ist einer der zuga?nglichsten Maler. Seine Kunst ist wie sein Leben ein offenes Buch und es ist nicht die Kunst einer idealen, sondern einer garstigen und unheimlichen Welt. Er kam als Sohn eines Vergolders in einem kleinen Bergdorf mit hundert Einwohnern zur Welt. Als Kind arbeitete er zusammen mit seinen Geschwistern auf dem Feld, bis sein Zeichentalent entdeckt wurde. Dank der Vermittlung eines Go?nners kam er als 14-Ja?hriger zu einem Hofmaler in Saragossa in die Lehre und zog als 19-Ja?hriger nach Madrid. Abgesehen von wunderbar dekorativen Kartons fu?r die Gobelinmanufaktur und fu?nf kleinen Bildern malte Goya bis zu seinem 37. Jahr nichts Bedeutendes, doch nach seiner Bestellung zum Hofmaler entfaltet er eine Produktivita?t, die der von Rubens nicht nachsteht. Es folgt ein zeitweise von Krankheit getru?btes Jahrzehnt unglaublichen Schaffens und der Skandale. In seinen Radierungen zeigt er sich als herausragender Zeichenku?nstler. In seiner Malerei ist er stark von Vela?squez beeinflusst und wie dieser von seinem Modell abha?ngig, wobei er sich einer ru?cksichtslosen Wirklichkeitstreue befleißigt, die gelegentlich auch in die Karikatur umschla?gt. Ha?sslichkeit wird genau so dramatisiert wie Liebreiz und Scho?nheit. Seine Grafikzyklen, die Kaprizen und die Kapriolen sind aufs Sorgfa?ltigste durchdacht und psychologische Meisterwerke. Seine "fantastischen Figuren" erfu?llen uns mit einer ha?mischen Freude, regen unsere diabolischen Instinkte an und lassen uns erschauern. Am deutlichsten offenbar wird sein Genie in seinen Radierungen u?ber die Schrecken des Krieges. Neben diesen Darstellungen wirkt jedes andere Kriegsbild blass und sentimental. Er konzentriert sich auf vereinzelte Szenen der Grausamkeit. Nirgendwo sonst zeigt er eine solche Beherrschung von Form und Bewegung, so dramatische Gesten und eine so gekonnte Wirkung von Licht und Dunkel wie in diesem Aufbegehren gegen die Gewalt. Doch malte er auch volksnahe Vergnu?gungen sowie Portraits. Vergessen wir nicht, dass dieser außerordentlich vielseitige Ku?nstler auch das scho?nste spanische Aktbild, die Nackte Maja, schuf. 517 1 $aGoya 606 $aArtists$zSpain$vBiography 615 0$aArtists 700 $aCharles$b Victoria$0597104 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910973699403321 996 $aPerfect square$94338443 997 $aUNINA