LEADER 04290oam 2200649 c 450 001 9910971468103321 005 20260102090118.0 010 $a3-657-78919-7 024 7 $a10.30965/9783657789191 035 $a(CKB)4100000010136540 035 $a(nllekb)BRILL9783657789191 035 $a(MiAaPQ)EBC6517423 035 $a(Au-PeEL)EBL6517423 035 $a(OCoLC)1243553723 035 $a(Brill | Scho?ningh)9783657789191 035 $a(Brill | Schöningh)9783657789191 035 $a(EXLCZ)994100000010136540 100 $a20260102d2019 uy 0 101 0 $ager 135 $aurun####uuuua 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $2rdacarrier 200 00$aSystematisches Repertorium zur Buchzensur 1542?1700$eInquisition$fHubert Wolf 205 $a1st ed. 210 $aPaderborn$cBrill | Schöningh$d2019 215 $a1 online resource 225 0 $aRömische Inquisition und Indexkongregation. Grundlagenforschung: 1542-1700 311 08$a3-506-78919-8 327 $tPreliminary Material /$rHubert Wolf --$tACDF SO CL 1570?1606 /$rHubert Wolf --$tACDF SO Tit.Libr. 1640?1658 /$rHubert Wolf --$tDekrete SO in ACDF Index Prot. 22 /$rHubert Wolf --$tWeitere Bücherverbote des SO /$rHubert Wolf. 330 $aBrennende Scheiterhaufen, Ketzerverfolgungen und verbotene Bücher ? das gehört im landläu?gen Bewusstsein zur Inquisition. Doch wie sieht es mit der historischen Wirklichkeit aus? In einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten, groß angelegten Forschungsprojekt wird eine Aufarbeitung der Geschichte der Buchzensur von Römischer Inquisition und Indexkongregation (1542 bis 1966) angegangen. Durch fundierte Archivstudien sowie durch akribische Detailarbeit gelingt es erstmals, die konkrete Arbeit beider Kongregationen zu dokumentieren. 2005 wurden die Bände für den Zeitraum 1814 bis 1917, 2009/10 die Bände für 1701 bis 1813 präsentiert. Nun liegen für die Zeit von 1542 bis 1700 sieben weitere Bände vor. Alle in Rom verhandelten Bücher, egal aus welchem Wissens- und Wissenschaftsbereich, alle Gutachter und alle Urteile zur Buchzensur werden in einem interdisziplinär nutzbaren und international ausgerichteten Grundlagenwerk zugänglich gemacht. So sehr es im Interesse der Kongregationen lag, ihre Verbotsurteile zu verbreiten, so sehr waren sie darauf bedacht, sich nicht in die Karten ihrer Entscheidungsprozesse schauen zu lassen: Wer hinter den Verboten stand, wie diese zustande kamen und vor allem, welche Bücher zwar verhandelt, aber nicht verboten wurden, war lange Zeit gut gehütetes Geheimnis. Die vorliegenden Repertorien lüften den Schleier: Für sämtliche Sitzungen der Indexkongregation wurden die teilnehmenden Kardinäle und Gutachter identi?ziert, Tagesordnungen und Verbotsplakate sowie die entsprechenden Gutachten und ihre Verfasser ermittelt und die verhandelten Bücher heutigen Standards entsprechend bibliographisch nachgewiesen. In einer detaillierten Aufarbeitung der einschlägigen Aktenserien der Inquisition werden alle Gutachten zur Buchzensur beschrieben und darüber hinaus beiliegende Bücher, Artikel, Manuskripte und Aufsätze aufgenommen. Die Repertorien sind nicht nur ein komfortables Findmittel für die Forschung im Archiv der Glaubenskongregation, sondern vermitteln darüber hinaus einen Gesamteindruck der Zensurtätigkeit durch Inquisition und Indexkongregation. 410 0$aRömische Inquisition und Indexkongregation. Grundlagenforschung: 1542-1700;$v. 606 $aGlaubenskongregation 606 $aIndex 606 $aProsopografie 606 $arömische Buchzensur 606 $aBücherverbote 606 $aZensoren 606 $aZensurverfahren 606 $avatikanische Archive 615 4$aGlaubenskongregation 615 4$aIndex 615 4$aProsopografie 615 4$arömische Buchzensur 615 4$aBücherverbote 615 4$aZensoren 615 4$aZensurverfahren 615 4$avatikanische Archive 676 $a230 702 $aWolf$b Hubert$4edt 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910971468103321 996 $aSystematisches Repertorium zur Buchzensur 1542?1700$94453603 997 $aUNINA