LEADER 03325oam 2200577 c 450 001 9910971231103321 005 20260102090118.0 010 $a3-8467-5506-0 024 7 $a10.30965/9783846755068 035 $a(CKB)4330000000532963 035 $a(nllekb)BRILL9783846755068 035 $a(MiAaPQ)EBC6516733 035 $a(Au-PeEL)EBL6516733 035 $a(OCoLC)1243541454 035 $a(Brill | Fink)9783846755068 035 $a(EXLCZ)994330000000532963 100 $a20260102d2013 uy 0 101 0 $ager 135 $aurun| uuuua 181 $2rdacontent 182 $2rdamedia 183 $2rdacarrier 200 10$aVertrauen in die Welt$eEine Philosophie des Films$fJosef Früchtl, Christiane Voss, Oliver Fahle, Lorenz Engell, Vinzenz Hediger 205 $a1st ed. 210 $aPaderborn$cBrill | Fink$d2013 215 $a1 online resource 225 0 $aFilm Denken 311 08$a3-7705-5506-6 320 $aIncludes bibliographical references (pages 227-238). 327 $aPreliminary Material -- Evidente Erfahrung Der Existenz -- Gilles Deleuze und der Glaube an die Welt -- Ein Kampf gegen sich selbst: Das Kino als Ich-Technologie -- Die Evidenz des Films und die Präsenz Der Welt: Jean-Luc Nancys Cineastische Ontologie -- Das Weltbild der Moderne -- Politik, Ästhetik Oder Mystik des Zeigens? Benjamin und Deleuze -- Gemacht und dennoch wahr: Zur Ästhetik der Präsenz des Helden -- Eine Kunst der Geste: Den Bildern Geschichte und Bewegung zurückgeben -- Es ist, als ob wir vertrauen könnten: Fiktion und Ästhetik Des Politischen -- All you need is love: Cavell und die Komödie der Wiederverheiratung von Film und Philosophie -- Danksagung -- Nachweise -- Literatur. 330 $aNichts geht ohne Vertrauen. Aber so fundamental es ist, so unsicher ist es auch. In diese Doppelperspektive übt die Kunst schon lange ein. Speziell der Film hat dazu aber als Medium der Moderne eine eigene Variante entwickelt. Das Vertrauen ist zunächst in der Moral-, Sozial- und Politischen Philosophie zuhause. Die vorliegende Arbeit richtet demgegenüber das Augenmerk auf die ontologische und existenzielle Dimension. Und sie tut dies aus der Perspektive einer Philosophie des Films. Sie versucht zu zeigen, in welchem Sinne der Film den zweifelnden Zeitgenossen der Moderne die Gewissheit zurückgeben kann, dass sie "in die Welt passen". Dazu muss man nicht im neufranzösischen Stil die Metaphysik zu neuen Ehren kommen lassen. Es reicht vielmehr, Kant als Theoretiker der ästhetischen Erfahrung mit dem philosophischen Pragmatismus zusammenzubringen. Der Film erweist sich dann als zeitgemäße Variante einer "rückhaltlosen" Lebensbejahung. Er bietet Evidenzerfahrung der Existenz. 410 0$aFilm Denken. 606 $aFilmtheorie 606 $aFilmkritik 606 $aFilmgeschichte 615 4$aFilmtheorie 615 4$aFilmkritik 615 4$aFilmgeschichte 676 $a791.4301 700 $aFrüchtl$b Josef$4aut$00 702 $aVoss$b Christiane$4edt 702 $aFahle$b Oliver$4edt 702 $aEngell$b Lorenz$4edt 702 $aHediger$b Vinzenz$4edt 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910971231103321 996 $aVertrauen in die Welt$93987492 997 $aUNINA