LEADER 03941oam 2200553 c 450 001 9910970153603321 005 20260102090118.0 010 $a3-8467-5272-X 024 7 $a10.30965/9783846752722 035 $a(CKB)4330000000532915 035 $a(nllekb)BRILL9783846752722 035 $a(MiAaPQ)EBC6513684 035 $a(Au-PeEL)EBL6513684 035 $a(OCoLC)1243554916 035 $a(Brill | Fink)9783846752722 035 $a(EXLCZ)994330000000532915 100 $a20260102d2012 uy 0 101 0 $ager 135 $aurun| uuuua 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $2rdacarrier 200 10$aWas ist deutsch?$eDie Entwicklung der sprachlichen Verhältnisse in Deutschland$fUtz Maas 205 $a1st ed. 210 $aPaderborn$cBrill | Fink$d2012 215 $a1 online resource 311 08$a3-7705-5272-5 320 $aIncludes bibliographical references (pages [522]-532). 327 $aPreliminary Material -- Vorwort -- Einleitung: zur Anlage des Buches und zur Gegenwartssprache als Ausgangspunkt -- Deutsche Sprache in und außerhalb Deutschlands, Register, Migration -- Hochsprache vs. Dialekt (als Beispiel Niederdeutsch) -- Minderheiten und Nebensprachen -- Polyzentrisches Deutsch -- Der Nationalstaat: Die Neugründung des Deutschen Reichs und der Nationalsozialismus -- Die Nationalisierung der Sprache -- Die Auflösung der Feudalgesellschaft ? die Verhältnisse zu Beginn des 19. Jahrhunderts -- Die literarische Imago des Hochdeutschen: die Klassik (Goethe, Schiller) -- Die Normierung der (Schrift-) Sprache im 18. Jahrhundert: ?Was ist Hochdeutsch?? -- Romantik: Dialektliteratur -- Sprachausbau (Latein vs. Deutsch) -- Mehrsprachigkeit in der Barock-Zeit (1750?1630) -- Regionalsprachen: Niederdeutsch, Slavisch, Jidisch -- Bildungsverhältnisse im 16. Jahrhundert -- Buchdruck und Bibelübersetzungen -- Latein -- Die mittelalterliche Stadt -- Die religiöse Basis des Sprachausbaus -- Schreib-/Lesesprachen im späten Mittelalter/in der (frühen) Frühen Neuzeit -- Rechtsverhältnisse im Hochmittelalter -- Die höfische Kultur: die mittelhochdeutsche Dichtersprache -- Pragmatische Schriftlichkeit in der frühmittelalterlichen Gesellschaft -- Literarische Formen -- Germanen/Völkerwanderung -- Früh-/Vorgeschichte (Alteuropa) -- Etymologie: die formale Rekonstruktion und ihre Grenzen -- Fazit: vom Nutzen der Sprachgeschichte? -- Anhang. 330 $aUnsere Sprache ist kein Erbe, das uns die Vorfahren überlassen haben. Die deutsche Schriftsprache ist das Ergebnis einer jahrhundertelangen Spracharbeit in einem sprachlich heterogenen gesellschaftlichen Raum, in dem sich eine bürgerliche Gesellschaft mit ihrer Nationalsprache herausgebildet hat. Diese Spracharbeit hatte zwei Seiten: die Integration der gesellschaftlich heterogenen Bevölkerung und die Auseinandersetzung mit der lateinischen Bildungssprache. Die gegenwärtig so heftig debattierten Fragen, die sich um den Gegensatz des Eigenen und des Fremden drehen, gehören in diese Entwicklung: der Prozess der Spracharbeit ist nicht abgeschlossen. Eine solche Sichtweise verlangt eine historische Vergewisserung. Diese will das Buch möglich machen, indem seine Darstellung von den heutigen Verhältnissen zur germanischen Frühzeit zurückgeht, und die Sprachentwicklung anhand von ausgewählten Quellen veranschaulicht. 606 $aallgemein 606 $aHistorische 606 $aNachschlagewerke 606 $aSprache 606 $avergleichende Sprachwissenschaft 615 4$aallgemein 615 4$aHistorische 615 4$aNachschlagewerke 615 4$aSprache 615 4$avergleichende Sprachwissenschaft 676 $a430.9 700 $aMaas$b Utz$4aut$0481966 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910970153603321 996 $aWas ist Deutsch$93963102 997 $aUNINA