LEADER 03437oam 2200625 c 450 001 9910968871103321 005 20260202090927.0 010 $a9783838272726 010 $a3838272722 024 3 $a9783838272726 035 $a(CKB)4100000011035591 035 $a(MiAaPQ)EBC6173866 035 $a(Au-PeEL)EBL6173866 035 $a(OCoLC)1159165852 035 $a(NjHacI)994100000011035591 035 $a(Perlego)4896884 035 $a(ibidem)9783838272726 035 $a(EXLCZ)994100000011035591 100 $a20260202d2019 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aFilmische Raumkonstruktion und Inszenierung städtischen Raums $eMichelangelo Antonionis L?Eclisse (1962) und das römische Quartier EUR /$fJacqueline Maurer, Irmbert Schenk, Hans Jürgen Wulff 205 $a1st ed. 210 $aHannover$cibidem$d2019 215 $a1 online resource (157 pages) 225 0 $aFilm- und Medienwissenschaft$v41 311 08$a9783838212722 311 08$a383821272X 320 $aIncludes bibliographical references. 330 $aMichelangelo Antonionis Interesse für Architektur, das sich in seinen Filmen über die bildhafte Mise en Scène manifestiert, war wiederholt Gegenstand kunst- und filmwissenschaftlicher Schriften und wird in Architekt*innenkreisen beständig zelebriert. Bisher wurden Antonionis Filme jedoch kaum mit Blick auf den jeweils spezifischen architekturhistorischen Kontext untersucht ? obwohl es im Wesentlichen Antonionis filmische Inszenierung der gebauten Umwelt war, durch die er als modernistischer Filmemacher Gegenwartsphänomene der Nachkriegszeit kritisch reflektierte. Jacqueline Maurer weist nach, dass in Antonionis L?Eclisse der römische Stadtteil EUR nicht bloß ? wie in der Sekundärliteratur mehrfach behauptet ? als generische Großstadtkulisse, sondern als eine konkrete architektonische und historische Referenz des Films dient. Das unter dem Faschismus als Vorzeigequartier geplante und seit der prosperierenden Nachkriegszeit sich kontinuierlich entwickelnde EUR-Viertel verweist dabei im Film nicht nur auf die neuere Geschichte der italienischen Kapitale; vielmehr kommt darin der Verlust an historischem Bewusstsein und damit auch die Gleichgültigkeit gegenüber der jüngsten Vergangenheit zur Erscheinung. Maurer verschränkt filmhistorische, -analytische und -theoretische Perspektiven und setzt diese in Bezug zur neueren Architektur- und Städtebaugeschichte Roms. Die Publikation richtet sich allgemeiner an Interessierte des europäischen Autor*innenkinos sowie der italienischen Geschichte und Architektur des 20. Jahrhunderts. 410 0$aFilm- und Medienwissenschaft ;$vVolume 41. 606 $aMichelangelo Antonionis 606 $aFilm 606 $aRaum 606 $aStadt 606 $aInszenierung 615 4$aMichelangelo Antonionis 615 4$aFilm 615 4$aRaum 615 4$aStadt 615 4$aInszenierung 676 $a778.53 700 $aMaurer$b Jacqueline$4aut$01710838 702 $aSchenk$b Irmbert$4edt 702 $aWulff$b Hans Jürgen$4edt 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910968871103321 996 $aFilmische Raumkonstruktion und Inszenierung sta?dtischen Raums$94415020 997 $aUNINA