LEADER 04345oam 2200769 c 450 001 9910968196803321 005 20260202090927.0 010 $a3-8498-1457-2 024 3 $a9783849814571 035 $a(CKB)4100000009763922 035 $a(MiAaPQ)EBC6465459 035 $a(Au-PeEL)EBL6465459 035 $a(OCoLC)1236265805 035 $a5d77ae70-cdfc-4254-835d-798cb0dd2d03 035 $a(Aisthesis Verlag)9783849814571 035 $a(EXLCZ)994100000009763922 100 $a20260202d2019 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aHöhlengleichnisse$eThema mit Variationen$fWilhelm Blum 205 $a1st ed. 210 $aBielefeld$cAisthesis Verlag$d2019 215 $a1 online resource (127 pages) 225 0 $aAisthesis-Essay$v22 300 $aPublicationDate: 20040101 311 08$a3-89528-448-3 327 $aI. Höhle und Gefängnis als Symbol II. Leben und Schriften der sieben Verfasser von Höhlengleichnissen aus Antike und Mittelalter 1. Platon 2. Aristoteles 3. Maximos von Tyros 4. Arnobius 5. Gregor von Nyssa 6. Papst Gregor I. der Große 7. Symeon, der Neue Theologe III. Die Höhlengleichnisse: Text und Übersetzung 1. Die zwei klassischen Höhlengleichnisse: Platon und Aristoteles 2. Die zwei scheinbaren Anti-Höhlengleichnisse: Arnobius und Gregor der Große 3. Das banale Höhlengleichnis des Maximos von Tyros 4. Die zwei genialen theologisch-eschatologischen Höhlengleichnisse: Symeon, der Neue Theologe und Gregor von Nyssa IV. Erläuterungen zu den sieben Höhlengleichnissen 1. Das Höhlengleichnis Platons 2. Das Höhlengleichnis des Aristoteles 3. Das Höhlengleichnis des Arnobius 4. Das Höhlengleichnis des Papstes Gregor I. des Großen 5. Das Höhlengleichnis des Maximos von Tyros 6. Das Höhlengleichnis des Symeon, des Neuen Theologen 7. Das Höhlengleichnis des Gregor von Nyssa V. Vorbilder und Nachahmer 1. Empedokles und Platons Dialog Phaidon 2. Weitere Anspielungen und Reminiszenzen an das Thema ?Höhlengleichnis? 3. Das Anti-Höhlengleichnis aus dem 20. Jahrhundert: Friedrich Dürrenmatt 4. Das positive Höhlengleichnis aus dem 20. Jahrhundert: Clive Staples Lewis 5. Geburt und Tod: Der Mutterleib als Höhle bei Seneca 6. Die Höhle des René Descartes VI. Textausgaben in chronologischer Reihenfolge und die wichtigste Literatur 330 $aDas Höhlengleichnis des großen Philosophen der Griechen Platon ist allgemein bekannt, es wurde zu dem Vorbild für sechs weitere Höhlengleichnisse aus Antike und byzantinischem Mittelalter. Während das von Aristoteles noch relativ bekannt ist, gilt das für die fünf weiteren Höhlengleichnisse nicht mehr. Der vorliegende Band enthält die Urtexte der sieben Höhlengleichnisse mit deutscher Übersetzung, jedes einzelne Gleichnis wird genau interpretiert. Thema des letzten Kapitels ist die Weiterwirkung bis in das 20. Jahrhundert hinein; es werden zum Beispiel die Anspielungen bei Friedrich Dürrenmatt, Clive Staples Lewis oder Luigi Pirandello zitiert und erläutert. Den Abschluß bilden die kurzen Worte des Begründers der neuzeitlichen Philosophie, René Descartes, zum Wesen der Höhle. So erschließt der Band das literarische Genus der Höhlengleichnisse über einen Zeitraum von rund 2 500 Jahren europäischer Geistesgeschichte. 410 0$aAisthesis Essay ;$vBand 22. 606 $aAristoteles 606 $aDescartes 606 $aPlaton 606 $aArnobius 606 $aSymeon 606 $aSeneca 606 $aGregor I. (Papst) 606 $aTyros 606 $aMaximos von 606 $aNyssa 606 $aGregor von 606 $aDürrenmatt 606 $aFriedrich 615 4$aAristoteles 615 4$aDescartes 615 4$aPlaton 615 4$aArnobius 615 4$aSymeon 615 4$aSeneca 615 4$aGregor I. (Papst) 615 4$aTyros 615 4$aMaximos von 615 4$aNyssa 615 4$aGregor von 615 4$aDürrenmatt 615 4$aFriedrich 676 $a320.092 700 $aBlum$b Wilhelm$4aut$0182174 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910968196803321 996 $aHo?hlengleichnisse$93979988 997 $aUNINA