LEADER 06564oam 2200577 c 450 001 9910967803503321 005 20260202090927.0 010 $a9783838275154 010 $a3838275152 024 3 $a9783838275154 035 $a(CKB)4100000011920409 035 $a(MiAaPQ)EBC6579076 035 $a(Au-PeEL)EBL6579076 035 $a(OCoLC)1250090016 035 $a(Perlego)4716932 035 $a(ibidem)9783838275154 035 $a(EXLCZ)994100000011920409 100 $a20260202d2021 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aSpielend einfach glücklich sein $eSchauspieltechniken für die Rollen des Lebens /$fKarin Krawczynski 205 $a1st ed. 210 $aHannover$cibidem$d2021 215 $a1 online resource (161 pages) 327 $aIntro -- 1 Vorwort. Mein (Irr-)Weg zum Glu?ck des Seins -- 2 Schritt 1: Vorbereitungen fu?r den Weg zum Sein -- 2.1 Beginne damit, etwas zu tun -- 2.2 Stelle Dir die grundlegenden Fragen: Wer bist Du und wozu bist Du da? -- 2.3 Finde erste Antworten im Spiel "Wer bin ich?" -- 3 Schritt 2. Basiswissen fu?r Dein Spiel -- 3.1 Ich spiele, du spielst, wir spielen: Jeder spielt -- 3.1.1 Wer spielt wen und was? -- 3.1.2 Wer spielt wie? -- 3.1.3 Wer sagt, wann mit dem Spielen Schluss ist? -- 3.1.4 Wer spielt echt und wer spielt falsch? -- 3.2 Wissen zu und Arbeit an den fiktiven Rollen im Theater -- 3.3 Wissen zu und Arbeit an den realen Rollen im Leben -- 3.3.1 Rolle und Identita?t: Me, (My)SELF and I nach G. H. Mead -- 3.3.1.1 Von der Entwicklung unserer Identita?t bis zu ME, (My)SELF and I -- 3.3.2 Rolle und Spiel: Zynismus und Aufrichtigkeit nach E. Goffman -- 3.3.2.1 Die zwei Seiten des Spiels: aufrechte und zynische Darstellung -- 4 Schritt 3: Am Glu?cksweg der Rollenarbeit -- 4.1 Anleitung zur praktischen Arbeit am ICH -- 4.1.1 Freud und die Selbstanalyse des ICHs -- 4.1.2 Drei Analyseu?bungen fu?r mehr Selbstbewusstsein -- 4.2 Anleitung zur praktischen Arbeit an Deinen (Lebens)-Rollen -- 4.2.1 Phase 1: Kennenlernen Deiner (Lebens-)Rollen -- 4.2.2 Phase 2: Analyse Deiner Lebensrolle(n) auf sieben Ebenen -- 4.2.2.1 Ebene 1: Aufgaben / Funktionen der Rolle (das WAS) -- 4.2.2.2 Ebene 2: Die Organisation / Struktur (das WO) -- 4.2.2.3 Ebene 3: Die Beziehungen (das MIT WEM) -- 4.2.2.4 Die Grundebene oder Ebene 4: Die Rolle (das WER) -- 4.2.2.5 Bonusebene 5: Ko?rperlichkeit (das WIE - Teil 1) -- 4.2.2.6 Bonusebene 6: Rollenstatus in Funktion und Spiel (das WIE -Teil 2) -- 4.2.2.7 Bonusebene 7: Die Abgrenzung zur Rolle (der UNTERSCHIED) -- 4.3 Anleitung zur praktischen Arbeit am SELF -- 4.3.1 Phase 3: Die Verbindung der eigenen Person (I) mit der Rolle (ME). 327 $a4.3.2 Checkliste fu?r Dein SELF: Welches ME passt zum I? -- 4.3.3 Petzold und die Identita?t auf fu?nf Sa?ulen -- 4.3.3.1 Schnelltest fu?r Dein SELF anhand der fu?nf Sa?ulen -- 5 Spielend einfach sein: Interaktion & -- Glu?ck -- 5.1 Analyse der Interaktion auf zwei Ebenen -- 5.2 Die Kunst des Erlebens sozialer Rollen durch Improvisation -- 5.2.1 Die drei wichtigsten Regeln, um einfach im Spiel zu sein -- 5.2.2 Finde ein/e MitspielerIn und probiere die drei Regeln praktisch aus -- 5.3 Die Essenz des großen Glu?cks, einfach mehr zu sein -- 6 Bonuskapitel: Mehr Wissen am Wegesrand -- 6.1 Mehr zu Person und dem Mensch mit Maske: Wer bin ich? -- 6.1.1 Perso?nlichkeit & -- Identita?t -- 6.1.2 Individuum & -- Kollektiv -- 6.2 Mehr zu Funktion & -- Aufgabe im Leben: Wozu bin ich? -- 6.2.1 Der Sinn des Lebens - klein, fein und mehr -- 6.3 Mehr zur Entstehung des Theaters und seiner Rollen -- 6.4 Mehr zum Leben und Wirken der vier Schauspieltheoretiker -- 6.4.1 Mehr zu Cechov, Strasberg und Adler im Leben Stanis-lawskis -- 6.4.2 Mehr zur theatralen Rollenarbeit von Stanislawski bis Adler -- 6.4.2.1 Rollenarbeit als System von Stanislawski -- 6.4.2.2 Die Cechov-Methode - das System ohne Ego -- 6.4.2.3 Strasbergs Method Acting - das psychologische System -- 6.4.2.4 Stella Adlers soziologisches Spiel - die Ru?ckkehr zum System -- 6.4.3 Zusammenfassung zur konkreten Arbeit an der theat-ralen Rolle -- 6.5 Mehr zur sozialen Rolle -- 6.5.1 Mehr zu den drei Kategorien der Rolle im Leben -- 6.5.2 Warum es (bisher) nichts Besseres als die "Rolle" gibt -- 6.5.3 Mehr zu den Fallen in sozialen Rollen -- 6.5.4 Mehr zur Verko?rperung der Rolle - die These des Em-bodiments -- 6.5.5 Mehr zu Keith Johnstone und seinem glu?cklichen Spiel -- 7 Literaturverzeichnis. 330 $aScheinbar mühelos schlüpfen SchauspielerInnen von einer Rolle in die andere, sind selbstbewusste Karrierefrauen, fürsorgliche Familienväter, abenteuerlustige Weltenbummler. Wäre es nicht fabelhaft, wenn wir selbst mit ähnlicher Begeisterung die sozialen Rollen annehmen und abstreifen könnten, die uns unser Alltag vorgibt und deren Erfüllung für uns oft herausfordernd ist? Dieses Buch macht genau das möglich, denn es lässt die ?geheimen? Schauspieltechniken zur Erarbeitung einer Rolle für jedermann anwendbar werden. Schauspielerin Karin Krawczynski stellt ihr Wissen aus Praxis und Theorie zur Verfügung, um die bestehende Lücke zwischen theatraler und sozialer Rollenarbeit zu schließen. Schauspieltheorien von Stanislawski bis Strasberg und soziale Rollentheorien von Mead und Goffman erläutert die Autorin einfach, anschaulich und praxisnah anhand zugänglicher Beispiele. Die im Buch enthaltenden Aufgaben führen die LeserInnen Schritt für Schritt zu ihrem Erfolg als soziale Rollen-SpielerInnen. Das Buch wendet sich nicht nur an SupervisorInnen, BeraterInnen, TrainerInnen, Coaches, PsychologInnen, SoziologInnen und SchauspielerInnen, sondern stellt auch eine praktische Anleitung für alle dar, die ihr Leben glücklicher, spielerischer und erfolgreicher in sozialen Rollen gestalten wollen. 606 $aTheater 606 $aSchauspieltechniken 606 $aLebenshilfe 606 $aRatgeber 606 $aPersönlichkeitsentwicklung 606 $aSoziale Rollen 615 4$aTheater 615 4$aSchauspieltechniken 615 4$aLebenshilfe 615 4$aRatgeber 615 4$aPersönlichkeitsentwicklung 615 4$aSoziale Rollen 676 $a792.0952 700 $aKrawczynski$b Karin$4aut$01664485 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910967803503321 996 $aSpielend einfach glu?cklich sein$94022538 997 $aUNINA