LEADER 04595nam 2200793 a 450 001 9910967462203321 005 20250513225510.0 010 $a9786612885273 010 $a9781282885271 010 $a1282885278 010 $a9783484971585 010 $a3484971584 024 7 $a10.1515/9783484971585 035 $a(CKB)2480000000005190 035 $a(EBL)605999 035 $a(OCoLC)689997561 035 $a(SSID)ssj0000621332 035 $a(PQKBManifestationID)11388549 035 $a(PQKBTitleCode)TC0000621332 035 $a(PQKBWorkID)10616436 035 $a(PQKB)10128352 035 $a(MiAaPQ)EBC605999 035 $a(WaSeSS)Ind00019597 035 $a(DE-B1597)37314 035 $a(OCoLC)979632638 035 $a(DE-B1597)9783484971585 035 $a(Au-PeEL)EBL605999 035 $a(CaPaEBR)ebr10424443 035 $a(CaONFJC)MIL288527 035 $a(Perlego)1156198 035 $a(EXLCZ)992480000000005190 100 $a20101006d2010 uy 0 101 0 $ager 135 $aur||||||||||| 181 $ctxt 182 $cc 183 $acr 200 10$aPhysik als Kunst $edie Poetisierung der Elektrizität um 1800 /$fBenjamin Specht 205 $a1st ed. 210 $aBerlin $cDe Gruyter$dc2010 215 $a1 online resource (458 p.) 225 1 $aStudien zur deutschen Literatur,$x0081-7236 ;$vBd. 193 300 $aDescription based upon print version of record. 311 08$a9783484181939 311 08$a3484181931 320 $aIncludes bibliographical references. 327 $t Frontmatter -- $tInhalt -- $t1. Die Poetisierung der Elektrizität um 1800: Historische, forschungsgeschichtliche und methodologische Vorbemerkungen -- $t2. Der ?unsichtbare, himmlische Licht- und Feuergeist? - Wissenschaftliches und kulturelles Wissen über Elektrizität bis 1800 -- $t3. Die ?Ur- oder Naturschrift auf elektrischem Wege? - Elektrizität und Galvanismus als Universalphänomene im wissenschaftlichen und literarischen Werk Johann Wilhelm Ritters -- $t4. Die ?Berührungsstelle mit der unsichtbaren Welt? - Galvanismus und Elektrizität in Wirklichkeitsmodell und Dichtung Friedrich von Hardenbergs -- $t5. Das ?gemeine Gesetz des Widerspruchs? - Die elektrisch inspirierte Poetik der Polarisierung im Werk Heinrich von Kleists -- $t6. Überlegungen zur Konjunktur der Elektrizität als ?epochale Metapher? um 1800 -- $t Backmatter 330 $aKeine physikalische Disziplin ist um 1800 mit so vielen Erwartungen verbunden wie die Elektrizitätslehre, die im 18. Jahrhundert zu universalen Bildungs- und Lebensgesetzen vorzudringen sucht. Auch die literarische und philosophische Avantgarde der 1790er Jahre beteiligt sich rege an der Debatte um den weltanschaulichen Stellenwert der jungen Wissenschaft und verleiht dem wissenschaftlichen und kulturellen Wissen über dieses Phänomen in ihren Texten poetische und poetologische Funktion. Der Transfer zwischen Literatur und Naturwissenschaft, der keinesfalls nur eine Richtung kennt, gelingt dabei durch ein spezifisch frühromantisches Symbol-Konzept, das Autoren wie Novalis und Johann Wilhelm Ritter in Auseinandersetzung mit der aktuellen Transzendentalphilosophie entwickeln. Im Zuge der allgemeinen Ausdifferenzierung der Wissensformen wird diese Synergie jedoch schon bald - etwa bei Heinrich von Kleist - selbst problematisch, statt die internen Spannungen im goethezeitlichen Wissenssystem tatsächlich zu vermitteln.Literarhistorisch bietet die Studie eine Analyse des Interaktionsmodells von Wissenschaft und Literatur um 1800, systematisch setzt sie sich darüber hinaus die nähere Bestimmung von Begriff und Methode einer Poetik des Wissens zum Ziel. 410 0$aStudien zur deutschen Literatur ;$vBd. 193. 606 $aLiterature and science$zGermany$y18th century 606 $aLiterature and science$zGermany$y19th century 606 $aAvant-garde (Aesthetics)$zGermany$xHistory$y18th century 606 $aAvant-garde (Aesthetics)$zGermany$xHistory$y19th century 606 $aLiterature and science$xCriticism 615 0$aLiterature and science 615 0$aLiterature and science 615 0$aAvant-garde (Aesthetics)$xHistory 615 0$aAvant-garde (Aesthetics)$xHistory 615 0$aLiterature and science$xCriticism. 676 $a830.9360903 686 $aCG 6317$2rvk 700 $aSpecht$b Benjamin$01811294 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910967462203321 996 $aPhysik als Kunst$94363078 997 $aUNINA LEADER 03596oam 2200901 c 450 001 9910961862403321 005 20260102090118.0 010 $a3-8467-5681-4 024 7 $a10.30965/9783846756812 035 $a(CKB)4330000000533006 035 $a(OCoLC)ocn914462722 035 $a(nllekb)BRILL9783846756812 035 $a(MiAaPQ)EBC6514186 035 $a(Au-PeEL)EBL6514186 035 $a(OCoLC)1243552628 035 $a(Brill | Fink)9783846756812 035 $a(EXLCZ)994330000000533006 100 $a20260102d2015 uy 0 101 0 $ager 135 $aurun| uuuua 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cn$2rdamedia 183 $2rdacarrier 200 14$aDas frühromantische Fragment$eEine Entstehungs- und Wirkungsgeschichte$fJohannes Weiß 205 $a1st ed. 210 $aPaderborn$cBrill | Fink$d2015 215 $a1 online resource 225 0 $aLaboratorium Aufklärung$v27 311 08$a3-7705-5681-X 320 $aIncludes bibliographical references. 327 $aPreliminary Material -- Einleitung -- Die Entstehungsgeschichte des frühromantischen Fragments -- Die frühromantischen Fragmentsammlungen -- Die Wirkungsgeschichte des frühromantischen Fragments -- Schluss: Das Fragment als Selbst-Überschreitung des Aphorismus zum Essay -- Literaturverzeichnis -- Personenregister -- Schriftenreihe Laboratorium Aufklärung. 330 $aEnde des 18. Jahrhunderts ruft eine Gruppe junger Intellektueller das Zeitalter einer neuen romantischen Poesie aus. Ihre Ausdrucksform ist innovativ: eine Philosophie, die sich statt in systematischer Ordnung in bunt durcheinandergewürfelten Gedankensplittern präsentiert. Der Band liefert auf der Grundlage präziser Einzeluntersuchungen eine Gattungsbestimmung des frühromantischen Fragments und ordnet es in seinen historischen Kontext ein. Die von den Brüdern Schlegel und Novalis begründete Gattung gibt sich revolutionär, steht aber zugleich in der Tradition der Aphoristik, die mit den französischen Moralisten beginnt. Die Frühromantiker selbst weisen auf den Einfluss der pointierten Maximen Chamforts und des geistreichen Schreibstils Lessings hin. Nachfolgende Denker wie Nietzsche, Benjamin und Blanchot führen diese zwischen Aphorismus und Essay changierende Form auf je eigene Weise weiter. 410 0$aLaboratorium Aufkla?rung ;$vBand 27. 606 $a19. Jahrhundert 606 $a20. Jahrhundert 606 $aWilhelm Schlegel 606 $aRomantik 606 $aPoesie 606 $aPhilosophie 606 $aNovalis 606 $aNietzsche 606 $aMaxime 606 $aAugust Schlegel 606 $aBenjamin 606 $aBlanchot 606 $aChamfort 606 $aEssay 606 $aFragment 606 $aLessing 606 $aLiteratur 606 $aLiteraturwissenschaft 615 4$a19. Jahrhundert 615 4$a20. Jahrhundert 615 4$aWilhelm Schlegel 615 4$aRomantik 615 4$aPoesie 615 4$aPhilosophie 615 4$aNovalis 615 4$aNietzsche 615 4$aMaxime 615 4$aAugust Schlegel 615 4$aBenjamin 615 4$aBlanchot 615 4$aChamfort 615 4$aEssay 615 4$aFragment 615 4$aLessing 615 4$aLiteratur 615 4$aLiteraturwissenschaft 676 $a830.9145 700 $aWeiß$b Johannes$4aut$01836841 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910961862403321 996 $aDas fru?hromantische Fragment$94415024 997 $aUNINA