LEADER 06828oam 2200649 c 450 001 9910965837503321 005 20260102090118.0 010 $a3-8498-1425-4 024 3 $a9783849814250 035 $a(CKB)4930000000057272 035 $a(MiAaPQ)EBC6465457 035 $a(Au-PeEL)EBL6465457 035 $a(OCoLC)1236260676 035 $a5c9b5a4f-3644-429e-a829-5a73b0dd2d03 035 $a(Aisthesis Verlag)9783849814250 035 $a(EXLCZ)994930000000057272 100 $a20260102d2019 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aWalter Benjamin und Wilhelm Speyer$eFreundschaft und Zusammenarbeit$fSophia Ebert 205 $a1st ed. 210 $aBielefeld$cAisthesis Verlag$d2019 215 $a1 online resource (323 pages) 225 0 $aModerne-Studien$v21 300 $aPublicationDate: 20180101 311 08$a3-8498-1231-6 327 $aInhalt Vorwort ............................................................................ Verwendete Siglen .............................................................. Einleitung ......................................................................... 1. Rekonstruktion einer Freundschaft .............................. 1.1 Leitfragen, methodisches Vorgehen und Quellenlage ........... 1.2. Ein vergessener Schriftsteller: Wilhelm Speyer .................. 1.2.1 Anfänge als Schriftsteller ........................................... 1.2.2 Berlin: »bekannt, aber mondän« ................................... 1.2.3 Flucht und Exil ......................................................... 1.3 Wilhelm Speyers Freundschaft mit Walter Benjamin ............ 2. Popularisierung und Populärkultur: Benjamin als Mitarbeiter 2.1 Popularisierung von unten ........................................... 2.2 Popularisierung als »heuristisches Prinzip« ....................... 2.3 Volkskunst als Vorbild einer neuen Gebrauchskunst ............. 2.3.1 Überraschen, Erschrecken, Schenken .............................. 2.3.2 Humor, Gerechtigkeit, Schulung .................................... 2.3.2.1 Johann Peter Hebel ................................................... 2.3.2.2 Schulung statt Schule: Rundfunkgeschichten fu?r Kinder ........ 2.4 Rat, Heilung, Hoffnung: neues Erzählen ........................... 2.4.1 Einverleiben und Einhu?llen .......................................... 2.4.2 Exkurs zum Stoff: Dienstmädchenromane und Das Illustrierte Blatt ............................................. 2.4.3 Träumen und Erwachen .............................................. 2.4.4 Film-Rezeption: Sprengen ........................................... 2.4.5 Montage und Experiment ............................................ 2.4.6 Zusammenfassung: Benjamin als Mitarbeiter ..................... 3. Das Rundfunkgespräch Rezepte fu?r Komödienschreiber (1930) 3.1 Benjamin als Kritiker ................................................. 3.2 »Kollaboration mit Speyer« ......................................... 3.3 Komödie der Gesellschaft ........................................... 3.4 Zusammenfassung ..................................................... 4. Der Roman Ich geh aus und du bleibst da (1930) .............. 4.1 Das Bild der Neuen Frau ............................................. 4.2 Der Roman eines Mannequins ........................................ 4.3 Rezeption ............................................................... 4.4 Versuchspersonen statt Persönlichkeiten .......................... 4.4.1 Großstadt und Land, Gegenwart und Vergangenheit ............ 4.4.2 Neue Frau und Neuer Mann .......................................... 4.5 Tiere, Kinder, Gottheitsdinge ? Kleidungsstu?cke im Roman .... 4.5.1 Der Pelz als Fetisch ................................................... 4.5.2 Mode und Mythos ...................................................... 4.5.3 Mannequins und Kleiderpuppen ..................................... 4.6 Filme im Roman ....................................................... 4.7 Ratgeberroman fu?r Angestellte ..................................... 5. Die Komödien ......................................................... 5.1 Es geht. Aber es ist auch danach! (1929) .......................... 5.1.1 Neue Frau und Neue Sachlichkeit ................................... 5.1.2 Wahlverwandtschaften ............................................... 5.1.3 Eine »magische Topographie von Berlin« .......................... 5.2 Jeder einmal in Berlin! (1930) ...................................... 5.2.1 Zeitbezu?ge: Berliner Stadtmarketing, Dauertanz und Reklame 5.2.2 Reinhold Häckelmanns kuriose und sehr gefährliche Reise ..... 5.2.3 Verwechslung und Verkleidung ...................................... 5.3 Ein Mantel, ein Hut, ein Handschuh (1933) ....................... 5.3.1 Rezeption .............................................................. 5.3.2 Mord als Fokus ........................................................ 5.3.3 Der Stolz der einfachen Leute ...................................... 5.3.4 Verbrecher und Detektiv ............................................. 5.3.5 Wie die Requisiten dem Menschen mitspielen .................... 5.3.5.1 Destruktion der Person ............................................... 5.3.5.2 Verdinglichung ......................................................... 5.3.5.3 Dinge als Masken ...................................................... Fazit ............................................................................... 330 $aDrei Gesellschaftskomödien und ein Roman zeugen von einer produktiven Zusammenarbeit zwischen Walter Benjamin und dem damals überaus erfolgreichen Schriftsteller Wilhelm Speyer in der späten Weimarer Republik. Die vorliegende Studie untersucht erstmals diese in Vergessenheit geratene Kooperation der beiden Freunde und eröffnet damit eine weitere Perspektive auf Walter Benjamin als Berater und Mitarbeiter bei der Produktion populärer Unterhaltungsliteratur. 410 0$aModerne-Studien 606 $aPopulärkultur 606 $aWeimarer Republik 606 $aKomödie 606 $aFreundschaft 606 $aBenjamin 606 $aWalter 606 $aSpeyer 606 $aWilhelm 615 4$aPopulärkultur 615 4$aWeimarer Republik 615 4$aKomödie 615 4$aFreundschaft 615 4$aBenjamin 615 4$aWalter 615 4$aSpeyer 615 4$aWilhelm 676 $a838.91209 700 $aEbert$b Sophia$4aut$01715275 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910965837503321 996 $aWalter Benjamin und Wilhelm Speyer$94109768 997 $aUNINA