LEADER 03158oam 2200589 c 450 001 9910961858503321 005 20260202090927.0 010 $a3-8467-6081-1 024 7 $a10.30965/9783846760819 035 $a(CKB)4330000000533095 035 $a(nllekb)BRILL9783846760819 035 $a(MiAaPQ)EBC6515042 035 $a(Au-PeEL)EBL6515042 035 $a(OCoLC)1243535987 035 $a(Brill | Fink)9783846760819 035 $a(EXLCZ)994330000000533095 100 $a20260202d2017 uy 0 101 0 $ager 135 $aurun| uuuua 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $2rdacarrier 200 10$aPop und Papageno$eÜber das Spannungsverhältnis zwischen U- und E-Musik$fJochen Hörisch 205 $a1st ed. 210 $aPaderborn$cBrill | Fink$d2017 215 $a1 online resource 311 08$a3-7705-6081-7 327 $aPreliminary Material -- Wertfragen: Gut und schlecht oder gut und böse -- Totengespräche ? Franz Schubert trifft John Lennon -- Wahrscheinlich hört wieder keiner zu ? Adorno und die Paradoxien der Avantgarde-Musik -- Zeitkünste: Der Film und die Musik ? Das Kino als Sphäre für U- und E-Musik -- Liebe, Eros und Sex ? Die Gewalt der Leidenschaft und der Musik. 330 $a?Pop? ist ein kurzes und prägnantes three letter word. Sein Sinn erschließt sich schnell. ?Pop? ist die Kurzfassung für ?populär?. Im Wort Popmusik schwingt mit, dass diese Musik keine Scheu vor trivialen Knalleffekten hat. Genau dies aber kann auch bei sogenannter ernster Musik der Fall sein ? sie kann zum Gassenhauer werden. Was also sind Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen E- und U-Musik?Der Fall Mozart ist bestens geeignet, um deutlich zu machen, wie reizvoll heikel es um die Unterscheidung von E- und U-Musik steht. Viele seiner Kompositionen sind zweifellos populär, ja sie sind Pop-Musik. Man denke nur an die Kleine Nachtmusik, die unzählige Pop-Bearbeitungen erfahren hat, auch deshalb, weil sie sich dafür anbietet. Oder an die ?irre? Arie der Königin der Nacht aus der Zauberflöte, an die etwa die virtuosen Gitarrensoli von Jimi Hendrix erinnern. Unübersehbar ist auch, dass der junge Mozart lange, bevor es den Begriff gab, von seinem Vater zum Popstar aufgebaut und als Wunderkind vermarktet wurde. Parallelen zu Michael Jackson drängen sich geradezu zwanghaft auf. Virtuosen wie der Teufelsgeiger Niccolò Paganini oder der akrobatische Pianist Franz Liszt haben sich im 19. Jahrhundert ungemein erfolgreich selbst als Popstars avant la lettre inszeniert. 606 $aAdorno 606 $aE-Musik 606 $aHochkultur 606 $aMedien 606 $aPop 606 $aU-Musik 606 $aUnderground 615 4$aAdorno 615 4$aE-Musik 615 4$aHochkultur 615 4$aMedien 615 4$aPop 615 4$aU-Musik 615 4$aUnderground 676 $a780.9 700 $aHörisch$b Jochen$4aut$00 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910961858503321 996 $aPop und Papageno$94051723 997 $aUNINA