LEADER 02389oam 2200565 a 450 001 9910780879303321 005 20231122214614.0 010 $a1-282-76040-8 010 $a9786612760402 010 $a981-283-298-X 035 $a(CKB)2490000000001889 035 $a(EBL)731107 035 $a(OCoLC)670430493 035 $a(SSID)ssj0000423692 035 $a(PQKBManifestationID)11306898 035 $a(PQKBTitleCode)TC0000423692 035 $a(PQKBWorkID)10468254 035 $a(PQKB)10876024 035 $a(MiAaPQ)EBC731107 035 $a(WSP)00006943 035 $a(Au-PeEL)EBL731107 035 $a(CaPaEBR)ebr10422476 035 $a(CaONFJC)MIL276040 035 $a(EXLCZ)992490000000001889 100 $a20100312d2010 uy 0 101 0 $aeng 135 $aur|n|---||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 00$aMyopia $eanimal models to clinical trials /$feditors, Roger W. Beuerman [et al.] 210 $aNew Jersey $cWorld Scientific$dc2010 215 $a1 online resource (xxvii, 390 pages) $cillustrations (some color) 311 0 $a981-283-297-1 320 $aIncludes bibliographical references and index. 327 $aEpidemiology and risk factors -- Clinical studies and pathologic myopia -- Genetics of myopia -- Animal models and the biological basis of myopia -- Interventions for myopia. 330 $aMyopia is the most common optical disorder in the world, and is on the rise in many countries, particularly in East Asia. The impact of myopia is evident as the driving force in the development of refractive surgery and of the spectacle and contact lens industries. While myopia is often seen as a childhood disease that involves complex genetic-environmental factors, it is also a major cause of adult blindness. In Singapore (where myopia has reached one of the highest rates in the world) as well as in Taiwan, Japan and Hong Kong, affected patients have greater severity of myopia, leading to add 606 $aMyopia 606 $aDiseases$xAnimal models 615 0$aMyopia. 615 0$aDiseases$xAnimal models. 676 $a617.7/55 701 $aBeuerman$b Roger W.$f1942-$01573720 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910780879303321 996 $aMyopia$93849594 997 $aUNINA LEADER 04154nam 2200589 a 450 001 9910960195003321 005 20251117080520.0 010 $a1-283-95415-X 010 $a1-78042-024-2 035 $a(CKB)2670000000159754 035 $a(EBL)886868 035 $a(OCoLC)781955861 035 $a(SSID)ssj0001191080 035 $a(PQKBManifestationID)11645926 035 $a(PQKBTitleCode)TC0001191080 035 $a(PQKBWorkID)11203160 035 $a(PQKB)11652092 035 $a(MiAaPQ)EBC886868 035 $a(Au-PeEL)EBL886868 035 $a(CaPaEBR)ebr10540639 035 $a(CaONFJC)MIL426665 035 $a(BIP)46434622 035 $a(EXLCZ)992670000000159754 100 $a20120329d2011 uy 0 101 0 $ager 135 $aur|n|---||||| 181 $ctxt 182 $cc 183 $acr 200 10$aClaude Monet /$fNathalia Brodskaia und Nina Kalitina 205 $a1st ed. 210 $aNew York $cParkstone International$d[2011] 215 $a1 online resource (200 p.) 225 1 $aBest of 300 $aDescription based upon print version of record. 311 08$a1-906981-23-X 320 $aIncludes bibliographical references and index. 327 $aInhalt; Die Anfa?nge des Impressionismus; Claude Monet - Die Person; Die Jugendjahre; Die formativen Jahre; Von der Figurenmalerei zur Landschaftsmalerei; Die erste Impressionistische Ausstellung; Die Argenteuil-Periode; Vom Einzelbild zur Serie; Kunstrezeption in Russland; Biografie; Bibliografie; Abbildungsverzeichnis 330 $aAls Impressionist zu gelten war fur Monet eine Auszeichnung. Er war es aus tiefer Uberzeugung und blieb es bis an das Ende seines langen Lebens. Er begnugte sich mit einem einzigen Genre, dem der Landschaftsmalerei. Hier aber brachte er es zu einer Vollkommenheit, an die keiner seiner Zeitgenossen heranreichte. Im Sommer jenes Jahres kam es zu gemeinsamen Malubungen mit Boudin (1824 bis 1898) am Meeresstrand. Mit der Zeit gingen mir die Augen auf und ich begann, die Natur zu verstehen; zugleich lernte ich, sie zu lieben so erinnert sich Monet spater an diese gemeinsamen Exerzitien. Er besucht nicht die Ecole des Beaux-Arts, sondern zieht die von Monsieur Suisse, einem ehemaligen Modell Davids, gegrundete freie Academie Suisse vor. Hier war es moglich, fur einen geringen Beitrag lebende Modelle zu malen und zu zeichnen. Die Farbskala der Bilder, die Monet 1871 und 1872 malte, ist nicht sehr breit; sie erinnert an die der Barbizon-Schule und an die Seestucke Boudins. Die Grundtone sind braungelb und blaugrau. Im Jahr 1877 wurde die dritte Ausstellung der Impressionisten eroffnet, bei der Monet zum ersten Mal eine Bilderserie zeigte. Mit seinem Motiv, dem Bahnhof Saint-Lazare, setzte Monet nicht nur Manets Die Eisenbahn und seine eigenen Landschaftsbilder aus Argenteuil fort, er schloss sich daruber hinaus der bei den Kunstlern wachsenden Tendenz an, sich von diesem Transportmittel faszinieren zu lassen. In seinem Wohnort Giverny wurden die Bilderserien Monets wichtigste Arbeitsmethode. In den 1890er Jahren entdeckte Monet London. Zwar begann er die Bilder allesamt in London, beendete viele von ihnen aber in Giverny. Fur den Schriftsteller Octave Mirbeau (1848 bis 1917) war Monet ein Mensch, der Wunder vollbrachte: Mit Hilfe der Farben habe er auf der Leinwand das Sonnenlicht, etwas nahezu Unfassbares, nachgebildet und es um eine Unzahl prismatischer Facetten bereichert. Tatsachlich hat Monet das Potenzial der Farbe mit nahezu wissenschaftlicher Strenge bis zu seinen aussersten Konsequenzen getrieben; kein anderer Impressionist ist darin so weit gegangen wie er, und es ist wenig wahrscheinlich, dass man in dieser Richtung hatte noch weitergehen konnen." 410 0$aBest of 606 $aPainters$zFrance$vBiography 615 0$aPainters 676 $a759.4 700 $aBrodskai?a$b N. V$g(Natal?i?a Valentinovna)$0863734 701 $aKalitina$b N. N$g(Nina Nikolaevna)$0597105 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910960195003321 996 $aClaude Monet$94474725 997 $aUNINA