LEADER 02952oam 2200457 c 450 001 9910960020003321 005 20260102090118.0 010 $a9783838271330 010 $a3838271335 024 3 $a9783838271330 035 $a(CKB)4100000008699992 035 $a(MiAaPQ)EBC5782753 035 $a(Perlego)4713729 035 $a(ibidem)9783838271330 035 $a(EXLCZ)994100000008699992 100 $a20260102d2017 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aGesundheitliche Ungleichheit zwischen Paarmüttern und Alleinerziehenden in Europa $eDie Rolle von Erwerbsarbeit, Ressourcen, institutionellen Kontextfaktoren und gesellschaftlichen Einstellungen /$fAnn-Christin Renneberg 205 $a1st ed. 210 $aHannover$cibidem$d2017 215 $a1 online resource (317 pages) 330 $aAnn-Christin Renneberg spürt die Einflussfaktoren auf, die gesundheitliche Ungleichheit zwischen Alleinerziehenden auf der einen und Paarmüttern auf der anderen Seite verursachen, und zwar im europäischen Vergleich. Sie legt dabei besonderes Augenmerk auf die Determinanten, die mit der Arbeitsmarktintegration der Mütter in Zusammenhang stehen. Unter Nutzung von Daten aus dem European Working Conditions Survey (EWCS) und von Makroindikatoren bringt Renneberg individuelle und strukturelle Erklärungsfaktoren in einer Mehrebenenanalyse zusammen. Hierbei zeigt sich auf der Mikroebene die Relevanz der Ressourcen zur Erklärung gesundheitlicher Ungleichheit zwischen Müttern sowie auf der Makroebene die Bedeutsamkeit des Gesundheitssystems und der Kinderbetreuung. Dabei können Alleinerziehende allerdings je nach Land auf eine stark unterschiedliche Ressourcenausstattung zurückgreifen. Unerwarteterweise sind zeitliche Belastungen für Alleinerziehende nicht zwangsläufig von Nachteil, wie Renneberg ermittelt hat. Aus ihren Analysen lässt sich ableiten, dass die Gesundheit der Mütter insbesondere durch eine bessere Abstimmung einerseits wohlfahrtsstaatlicher und andererseits betrieblicher Maßnahmen erheblich verbessert werden und so zu einer Reduktion von gesundheitlicher Ungleichheit beigetragen werden könnte. Das Buch richtet sich an am Thema Interessierte, an Studierende, Lehrende und Forschende, die sich mit sozialer und gesundheitlicher Ungleichheit, Wohlfahrtsstaats-, Arbeitsmarkt- und Familiensoziologie beschäftigen. 606 $aFrauen 606 $aErziehung 606 $aGesellschaft 615 4$aFrauen 615 4$aErziehung 615 4$aGesellschaft 676 $a306.856 700 $aRenneberg$b Ann-Christin$4aut$01688392 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910960020003321 996 $aGesundheitliche Ungleichheit zwischen Paarmuttern und Alleinerziehenden in Europa$94062582 997 $aUNINA