LEADER 03256oam 2200637 c 450 001 9910957269803321 005 20260102090118.0 010 $a3-95743-761-X 024 7 $a10.30965/9783957437617 035 $a(CKB)4930000000055958 035 $a(OCoLC)1009078979 035 $a(nllekb)BRILL9783957437617 035 $a(MiAaPQ)EBC6517545 035 $a(Au-PeEL)EBL6517545 035 $a(OCoLC)1243552591 035 $a(Brill | mentis)9783957437617 035 $a(EXLCZ)994930000000055958 100 $a20260102d2018 uy 0 101 0 $ager 135 $aurun| uuuua 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $2rdacarrier 200 10$aTheorie der literarischen Selbstdarstellung$eBegriff ? Hermeneutik ? Analyse$fJulian Schröter, Gottfried Gabriel, Rüdiger Zymner 205 $a1st ed. 210 $aPaderborn$cBrill | mentis$d2018 215 $a1 online resource 225 0 $aExplicatio 311 08$a3-95743-115-8 320 $aIncludes bibliographical references and index. 327 $aPreliminary Material -- Vorwort -- Einleitung -- Der Begriff der Selbstdarstellung -- Hermeneutik der Charakterisierungssteuerung -- Krachts Selbstdarstellung mit Imperium und Five Years -- Fazit -- Literaturverzeichnis -- Anhang -- Personenregister. 330 $aWie kann man erklären, dass ein Autor ? wie der Schriftsteller Christian Kracht im Jahr 2012 ? für einen seiner Romane eine merkwürdig rassistische Sprache verwendet, seine Begeisterung für die Symbole nationalistischer Parteien äußert, deshalb mit dem Vorwurf einer rechten Gesinnung konfrontiert wird, und dennoch von der literarischen Öffentlichkeit vom Vorwurf einer rechten Gesinnung freigesprochen wird? Die Antwort lautet: Es ist ein Fall von subtiler und provokativer Selbstdarstellung. Dass sich Autoren auch mit ihren literarischen Werken selbst inszenieren, ist ein Gemeinplatz. Wie Selbstdarstellung funktioniert, die als Medium der Selbstdarstellung auch fiktionale Texte einsetzt, konnte die Literaturwissenschaft dennoch weder beschreiben noch erklären. Das liegt insbesondere daran, dass mit dem Dogma vom ?Tod des Autors? der Autor ? zumindest in der Theorie ? kategorial aus der Textanalyse ausgeschlossen wurde. Das Buch stellt deshalb die längst überfällige Interpretationstheorie der Selbstdarstellung mit literarischen Werken zur Verfügung und demonstriert in einer Fallstudie zur Selbstdarstellung in Christian Krachts Romanen deren Leistungsfähigkeit. 410 0$aExplicatio. 606 $aChristian Kracht 606 $aFive Years 606 $aImperium 606 $aKracht 606 $aLiteraturwissenschaft 606 $aTod des Autors 615 4$aChristian Kracht 615 4$aFive Years 615 4$aImperium 615 4$aKracht 615 4$aLiteraturwissenschaft 615 4$aTod des Autors 676 $a121.68 700 $aSchröter$b Julian$4aut$01835911 702 $aGabriel$b Gottfried$4edt 702 $aZymner$b Rüdiger$4edt 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910957269803321 996 $aTheorie der literarischen Selbstdarstellung$94413453 997 $aUNINA