LEADER 01683nam 2200349 n 450 001 996391456103316 005 20200824121543.0 035 $a(CKB)1000000000672082 035 $a(EEBO)2240849607 035 $a(UnM)99850076e 035 $a(UnM)99850076 035 $a(EXLCZ)991000000000672082 100 $a19920220d1619 uy | 101 0 $alat 135 $aurbn||||a|bb| 200 00$aDisputatiuncularum grammaticalium libellus$b[electronic resource] $ead puerorum in scholis triuialibus exacuenda ingenis primum? excogitatus: iam vero ?denuo ?reuisus, & non p?nitenda obiectionum & solutionum multitudine ad magnum studiosorum emolumentum & vtilitatem auctus & cumulatus, opera ?& industria ?Ioannis Stockvvoodi scholć Tunbridgiensis olim ludimagistri. Editio quarta: tribus prioribus castigatior, multo?q[ue] locupletatior. Sunt autem hic omnia ad faciliorem explicationem & intelligentiam eorum, quć in regia grammatica traduntur & docentur, accommodata. Ad benevolum lectorem 210 $aExcusum Londini $c[T. Dawson,] typis Ioannis Battersbie, Regić Maieststi in Latinis, Grćcis, & Hebraicis typographi$d1619 215 $a[30], 358, [104] p 300 $aPrinter's name from STC. 300 $aReproduction of the original in the Bodleian Library. 330 $aeebo-0014 606 $aLatin language$xGrammar$vEarly works to 1800 615 0$aLatin language$xGrammar 700 $aStockwood$b John$fd. 1610.$01002249 801 0$bCu-RivES 801 1$bCu-RivES 801 2$bCStRLIN 801 2$bWaOLN 906 $aBOOK 912 $a996391456103316 996 $aDisputatiuncularum grammaticalium libellus$92300292 997 $aUNISA LEADER 03928oam 2200577 c 450 001 9910955213603321 005 20260102090118.0 010 $a3-8498-1467-X 024 3 $a9783849814670 035 $a(CKB)4100000009763912 035 $a(WaSeSS)Ind00045622 035 $a(MiAaPQ)EBC6464843 035 $a(Au-PeEL)EBL6464843 035 $a(OCoLC)1235599537 035 $a5d77ae70-2760-4899-a008-798cb0dd2d03 035 $a(Aisthesis Verlag)9783849814670 035 $a(EXLCZ)994100000009763912 100 $a20260102d2019 uy 0 101 0 $ager 135 $aur||||||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 00$aVon der Utopie zur Ontologie$eZehn Studien zu Georg Lukács$fWerner Jung 205 $a2nd ed. 210 $aBielefeld$cAisthesis Verlag$d2019 215 $a1 online resource (184 p.) 300 $a[unverändert] 311 08$a3-89528-326-6 320 $aIncludes bibliographical references. 327 $a0. Vorwort 1. Von der Utopie zur Ontologie. Statt einer Einleitung. Leben und Werk Georg Lukács' 2. Bemerkungen zu den frühen ästhetischen Theorien von Bloch und Lukács. Bei Gelegenheit der Lektüre von Blochs Briefen an den Jugendfreund Georg Lukács 3. Das Nietzsche-Bild von Georg Lukács. Zur Metakritik einer marxistischen Nietzsche-Deutung 4. Georg Lukács als Schüler Wilhelm Diltheys 5. Auf der Suche nach der verlorenen Totalität. Ernst Jünger und Georg Lukács 6. "Den Weg zur Humanität finden." Johannes R. Becher und Gerhart Hauptmann 7. Zur Ontologie das Alltags. Die späte Philosophie von Georg Lukács 8. Prozesse und Tendenzen. Hartmann - Lukács - Bloch. Wege der Ontologie 9. Georg Lukács und der Realismus. Überprüfung eines Paradigmas 10. Coda. Klassiker und Romantiker oder Rainer Kirsch und Franz Fühmann Drucknachweise 330 $a'Von der Utopie zur Ontologie' ? und wieder zurück! So könnte der Titel der vorliegenden Aufsatz- und Essaysammlung dreißig Jahre nach dem Tod von Georg Lukács am 4. Juni 1971 und zehn nach den großen internationalen 'Wendungen' auch lauten. Es geht darum, den ungarischen Philosophen und Literarhistoriker, den Intellektuellen und politischen Denker zum einen in den verschiedenen Diskursen seiner Zeit ? so beim jungen Lukács die Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen Philosophie, Literatur und Kultur, beim Marxisten die Bemühungen um eine Ontologie diesseits aller Dogmen ? zu verorten, zum anderen auf erstaunliche ideologische Interferenzen aufmerksam zu machen (etwa die Gemeinsamkeiten mit Ernst Jünger) sowie auch auf die 'Anschlußfähigkeit' seiner Theorie auf den unterschiedlichsten Feldern hinzuweisen. Dabei stehen insbesondere der ganz junge, vormarxistische Lukács mit seinen bahnbrechenden Essaybänden ("Die Seele und die Formen" oder "Die Theorie des Romans") wie der späte, um eine marxistische Ethik und Ontologie ringende, dabei den Stalinismus der (ehedem) sozialistischen Gesellschaften rigoros ablehnende Philosoph im Vordergrund, enthalten doch die Texte aus diesen lebensgeschichtlichen Phasen die größte intellektuelle Sprengkraft und skizzieren, mit dem Jugendfreund Ernst Bloch gesprochen, Hoffnungspotentiale, ungelebt Mögliches und einen utopischen Vorschein. 606 $aOntologie 606 $aUtopie 606 $aPhilosophie 606 $aLukŕcs 606 $aGeorg 615 4$aOntologie 615 4$aUtopie 615 4$aPhilosophie 615 4$aLukŕcs 615 4$aGeorg 676 $a193 702 $aJung$b Werner$4edt 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910955213603321 996 $aVon der Utopie zur Ontologie$94043114 997 $aUNINA