LEADER 04196oam 2200949 c 450 001 9910954151603321 005 20260302090207.0 010 $a9783846763933 010 $a3846763934 024 7 $a10.30965/9783846763933 024 3 $a9783770563937 035 $a(CKB)4100000010861157 035 $a(nllekb)BRILL9783846763933 035 $a(MiAaPQ)EBC6517273 035 $a(Au-PeEL)EBL6517273 035 $a(OCoLC)1243554075 035 $a(Brill | Fink)9783846763933 035 $a(EXLCZ)994100000010861157 100 $a20260302d2020 uy 0 101 0 $ager 135 $aurun| uuuua 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $2rdacarrier 200 10$aTheorie und Praxis in der Philosophie der Antike$eDemokrit, die Sokratiker, Platon und Aristoteles$fTorsten Hitz 205 $a1st ed. 210 $aPaderborn$cBrill | Fink$d2020 215 $a1 online resource 311 08$a9783770563937 311 08$a377056393X 320 $aIncludes bibliographical references and index. 327 $aPreliminary Material -- Einleitung -- Zerlegung in Elemente, Denken in polaren Gegensa?tzen und das Ideal umfassender Weisheit bei Demokrit -- Die Polarisierung von Weisheit in go?ttlichen Dingen und Weisheit in menschlichen Dingen bei den Sokratikern -- Generalisierung, Elementarisierung, Paradigmatisierung und die Unterscheidung zwischen Theorie und Praxis bei Platon -- Die Pros-hen-Aussage und die Unterscheidung zwischen Theorie und Praxis bei Aristoteles -- Ausblick -- Literaturverzeichnis -- Stellenregister -- Namensregister -- Sachregister. 330 $aIn der Antike wurden Philosophie und Wissenschaft vielfach zergliedert: in göttliche und menschliche Weisheit, in Mathematik und Technik, in Naturphilosophie und Ethik. Stets ging es dabei auch um das Verhältnis zwischen Theorie und Praxis. Im Buch wird gezeigt, wie die umfassende Weisheit der Vorsokratiker von den Schülern des Sokrates zerteilt wurde, wie Platon die getrennten Disziplinen als Einheit begriff und das Weisheitsideal der Vorsokratiker wiederbelebte, und wie Aristoteles die Verbindung zwischen theoretischen und praktischen Wissenschaften lockerte, ohne sie völlig aufzulösen. Zugleich werden die Denkformen untersucht, die beim Nachdenken über Theorie und Praxis zur Anwendung kamen: die Gegenüberstellung polarer Gegensätze und die Reduktion auf Elemente, die Platonische Klassifikationsmethode und die Aristotelische Proshen-Aussage. Diese Denkformen hängen eng mit den grundsätzlichen Standpunkten und Methoden des jeweiligen Philosophen zusammen. Jede Denkform hat aber auch ihre besonderen Konsequenzen für das Theorie-Praxis-Verständnis. So macht das Buch die Geschichte des philosophischen Verständnisses von Theorie und Praxis von den Vorsokratikern bis zum Ende der klassischen Antike greifbar. 606 $aEthik 606 $aWeisheit 606 $aTugend 606 $aNaturphilosophie 606 $aMathematik 606 $aHomonymie 606 $aKlassifikation 606 $aAnalogie 606 $aElement 606 $aDenkformen 606 $aethics 606 $awisdom 606 $avirtue 606 $aphilosophy of nature 606 $amathematics 606 $ahomonymy 606 $aclassification 606 $aanalogy 606 $aelement 606 $atheory of forms 615 4$aEthik 615 4$aWeisheit 615 4$aTugend 615 4$aNaturphilosophie 615 4$aMathematik 615 4$aHomonymie 615 4$aKlassifikation 615 4$aAnalogie 615 4$aElement 615 4$aDenkformen 615 4$aethics 615 4$awisdom 615 4$avirtue 615 4$aphilosophy of nature 615 4$amathematics 615 4$ahomonymy 615 4$aclassification 615 4$aanalogy 615 4$aelement 615 4$atheory of forms 676 $a180 700 $aHitz$b Torsten$4aut$01778793 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910954151603321 996 $aTheorie und Praxis in der Philosophie der Antike$94301755 997 $aUNINA