LEADER 03312nam 22005052 450 001 9910915702903321 005 20220930145055.0 010 $a3-8467-6747-6 024 7 $a10.30965/9783846767474 035 $a(MiAaPQ)EBC30158440 035 $a(Au-PeEL)EBL30158440 035 $a(CKB)24876424400041 035 $z(OCoLC)1310647909 035 $a(nllekb)BRILL9783846767474 035 $a(EXLCZ)9924876424400041 100 $a20220930d2022 uy 0 101 0 $aeng 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aBenito Mussolini ? Konsens durch Mythen $eEine Analyse der faschistischen Rhetorik zwischen 1929 und 1936 /$fFrank Schuhmacher 205 $a1st ed. 210 1$aPaderborn :$cFerdinand Scho?ningh, Brill | Fink,$d2022. 210 4$d©2022 215 $a1 online resource (416 pages) 225 1 $aSchöningh and Fink Literature and Culture Studies E-Books Online, Collection 2022 311 08$aPrint version: Schuhmacher, Frank Benito Mussolini - Konsens Durch Mythen Boston : BRILL,c2022 9783770567478 320 $aIncludes bibliographical references and index. 327 $tPreliminary Material /$rFrank Schuhmacher -- Copyright page /$rFrank Schuhmacher -- Dedication /$rFrank Schuhmacher -- Danksagung /$rFrank Schuhmacher -- Einleitung /$rFrank Schuhmacher -- Kapitel 1 Ausgangspunkt: der State of the Art /$rFrank Schuhmacher -- Kapitel 2 Theoretisches Ru?stzeug /$rFrank Schuhmacher -- Kapitel 3 Mussolini: historische Wurzeln eines Redners /$rFrank Schuhmacher -- Kapitel 4 Reden- und Mythenanalyse /$rFrank Schuhmacher -- Fazit: Konsens durch Mythen /$rFrank Schuhmacher -- Literaturverzeichnis /$rFrank Schuhmacher -- Appendix /$rFrank Schuhmacher -- Index /$rFrank Schuhmacher. 330 $aDer Diktator Benito Mussolini suchte die Zustimmung und den Beifall der Italienerinnen und Italiener. Seine Rhetorik war aber weniger die eines Manipulators als die eines profunden Kenners der Sehnsu?chte und Wu?nsche seiner Zeit. In der Nachkriegszeit setzte sich das Narrativ durch, dass die italienische Bevo?lkerung seiner verdeckten Manipulation hilflos erlegen, gleichzeitig aber schon immer gegen den Faschismus und Mussolini gewesen sei. Dass dem nicht so war, Mussolini eine hohe Zustimmung inner- und außerhalb Italiens genoss ? auch und gerade weil er in seinen Reden geschickt auf die Meinungen und Wu?nsche seiner Zeitgenossen einging ?, das wird in dieser breit angelegten Propaganda-Analyse detailreich gezeigt. Die Studie geht dezidiert der Frage nach, wie Mussolini Mythen rhetorisch einsetzte, um gesellschaftlichen Konsens zu erlangen und aufrecht zu erhalten. 410 0$aSchöningh and Fink Literature and Culture Studies E-Books Online, Collection 2022. 517 3 $aEine Analyse der faschistischen Rhetorik zwischen 1929 und 1936 606 $aCivilization$xHistory 606 $aLiterature and Cultural Studies 615 0$aCivilization$xHistory. 615 0$aLiterature and Cultural Studies. 676 $a400 700 $aSchuhmacher$b Frank$01778974 801 0$bNL-LeKB 801 1$bNL-LeKB 906 $aBOOK 912 $a9910915702903321 996 $aBenito Mussolini ? Konsens durch Mythen$94302233 997 $aUNINA