LEADER 00912nam0-2200265 --450 001 9910863589703321 005 20240624104848.0 100 $a20240624d1958----kmuy0itay5050 ba 101 0 $aeng 102 $aCH 105 $aa 001yy 200 1 $aPotassium$dpotasio = kalium$esymposium 1958$e12 papers read at the 4. Congress of the International Potash Institute, 4 sessions, Madrid 1958 210 $aBerne, Switzerland$cInternational Potash Institute$d1958 215 $a426 p.$cill.$d23 cm. 610 0 $aPotassio$aUtilizzo 676 $a631.83$v19$zita 710 12$aCongress of the International Potash Institute$d<4.$f; 1958$e; Madrid>$01742802 712 02$aInternational Potash Institute$c 801 0$aIT$bUNINA$gREICAT$2UNIMARC 901 $aBK 912 $a9910863589703321 952 $aA MIC 2291$b9217/2024$fFAGBC 959 $aFAGBC 996 $aPotassium$94169510 997 $aUNINA LEADER 02328nam 22003493a 450 001 9910909497203321 005 20260115172010.0 035 $a(CKB)5840000000530709 035 $a(ScCtBLL)de02a0a3-a3ef-4a5b-bd47-389f77c7cc20 035 $a(EXLCZ)995840000000530709 100 $a20260115i20222025 uu 101 0 $ager 135 $auru|||||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 00$aHybride Edition als Kompromiss? : $eeine Studie zu Methodik /$fDennis Ried 210 1$aBerlin :$cLogos Verlag Berlin,$d2022. 215 $a1 online resource 311 08$a3-8325-5730-X 330 $aVor etwa 20 Jahren haben hybride Editionen in der Musikwissenschaft Einzug gehalten.Es sind in erster Linie Langzeitprojekte mit Laufzeiten von über 15 Jahren (z. B. OPERA, RWA, EWK, BAZ-GA) die diese Form der Edition verwenden.Dennoch gibt es kaum Forschungsliteratur zu diesem Thema.Auch die immer wieder verwendete Forschungssoftware "Edirom" hat bislang weder eine ausreichende Dokumentation erfahren noch ist sie ausgiebig diskutiert worden.Zudem fehlt eine kritische Betrachtung des Phänomens "Online-Portal", welches gerade in der Musikphilologie immer häufiger in Erscheinung tritt.Von der Frage ausgehend, ob die hybride Edition ein Kompromiss aus traditioneller und digitaler Edition darstellt, unternimmt Dennis Ried erstmals den Versuch, den Status quo hybrider (Musik-)Editionen zu eruieren, zu dokumentieren und kritisch zu hinterfragen."Hybrid" wird dabei stets als Zusammenspiel von "Analogem" und "Digitalem" betrachtet.Anders als traditionelle Dissertationsschriften ist diese Arbeit in zwei Teile gegliedert, wovon der erste aus einer exemplarisch angeführten und quasi eigenständigen wissenschaftlich-kritischen Edition besteht. Im zweiten Teil wird diese dann aktiv in die Theoriebildung eingebunden, um methodische Fragen gezielt erörtern zu können.Ergänzt wird die Dissertationsschrift durch eine auf Zenodo publizierte digitale Datensammlung. 606 $aMusic$2bisacsh 606 $aMusic 615 7$aMusic 615 0$aMusic 700 $aRied$b Dennis$01891212 801 0$bScCtBLL 801 1$bScCtBLL 906 $aBOOK 912 $a9910909497203321 996 $aHybride Edition als Kompromiss?$94534028 997 $aUNINA