LEADER 01143nam0 2200289 i 450 001 SUN0071560 005 20110110015825.653 010 $a88-453-0867-7 100 $a20090923d1998 |0itac50 ba 101 $aita 102 $aIT 105 $a|||| ||||| 200 1 $aˆIl ‰bilancio di esercizio delle imprese di assicurazione$fLuigi Selleri 210 $aMilano$cEtaslibri$d1998 215 $aXI, 364 p.$d24 cm. 410 1$1001SUN0002341$12001 $aGestione d'impresa$1210 $aMilano$cEtas. 606 $aCompagnie di assicurazione$xBilancio$2FI$3SUNC011741 620 $dMilano$3SUNL000284 676 $a657.83603$v21 700 1$aSelleri$b, Luigi$3SUNV056462$0105427 712 $aEtas$3SUNV000433$4650 801 $aIT$bSOL$c20181109$gRICA 912 $aSUN0071560 950 $aUFFICIO DI BIBLIOTECA DEL DIPARTIMENTO DI ECONOMIA$d03 PREST IIBc22 $e03 28975 995 $aUFFICIO DI BIBLIOTECA DEL DIPARTIMENTO DI ECONOMIA$bIT-CE0106$h28975$kPREST IIBc22$op$qa 996 $aBilancio di esercizio delle imprese di assicurazione$9195141 997 $aUNICAMPANIA LEADER 01014nam0 2200325 450 001 9910890300603321 005 20250305110601.0 010 $a:9791221812084 100 $a20241010d2024----km y0itay50 ba 101 0 $aita 102 $aIT 105 $ay 001yy 200 1 $a<>trasformazioni dell'individualità$edall'io ruolo al post human$fRossano Buccioni$gprefazione di Stefano Tomelleri 210 $aRoma$cAracne$d2024 215 $a222 p.$d21 cm 225 1 $aPaideia$econcetti e significati della storia del pensiero$v6 610 0 $aIndividualismo$aSociologia 610 0 $aMutamento sociale 676 $a302.54$v22$zita 676 $a303.4$v22$zita 700 1$aBuccioni,$bRossano$01769531 801 0$aIT$bUNINA$gREICAT$2UNIMARC 901 $aBK 912 $a9910890300603321 952 $a302.54 BUC 1$b12156$fBFS 952 $aCOLLEZ. 2530 (6bis)$b206/2025$fFSPBC 959 $aBFS 959 $aFSPBC 996 $aTrasformazioni dell'individualità$94241068 997 $aUNINA LEADER 07187oam 2200709 c 450 001 9910647254703321 005 20260802090127.0 010 $a3-8309-9586-5 024 3 $a9783830995869 035 $a(CKB)5860000000260444 035 $a(NjHacI)995860000000260444 035 $a(Waxmann)9783830995869 035 $a(oapen)96297 035 $a(EXLCZ)995860000000260444 100 $a20260802d2022 uy 0 101 0 $ager 135 $aur||||||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aBeats. Bauen. Lernen $eManifestation, Konstitution und Entwicklung künstlerischer Handlungsfähigkeit beim Beatmaking /$fChris Kattenbeck 205 $a1st ed. 210 $aMünster$cWaxmann$d2022 215 $a1 online resource 225 0 $aPerspektiven musikpädagogischer Forschung$v16 311 08$a3-8309-4586-8 327 $a1 Einleitung . 17 -- I. Hintergrund und Forschungsdesign der Studie. 23 -- 2 Beatmaking als phonographische Arbeit nach dem Groove-Prinzip 23 -- 2.1 DJing als historischer Vorla?ufer des Beatmaking 24 -- 2.1.1 Groove als zentrales Bewertungskriterium fu?r Beats. 25 -- 2.1.2 Funk-Breaks als Kernmaterial der Beat-Konstruktion . 26 -- 2.1.3 Beat-Konstruktion nach dem Funk- bzw. Groove-Prinzip. 27 -- 2.1.4 DJing als phonographische Arbeit 29 -- 2.2 Entstehung des Beatmaking 31 -- 2.2.1 Beatmaking als Form des Komponierens. 32 -- 2.2.2 Beatmaking als digitale Musikpraxis . 35 -- 2.3 Entwicklung des Beatmaking . 37 -- 2.3.1 Der Computer als Instrument und Beatmaking als audiovisuelle Praxis . 38 -- 2.3.2 Das Internet als Entwicklungsfaktor. 40 -- 2.4 Emanzipation des Beatmaking . 41 -- 2.5 Zusammenfassung 43 -- 3 Forschungslandschaft . 44 -- 3.1 Forschung zur Praxis des Beatmaking 44 -- 3.2 Forschung zum Lernen von popula?rer Musik in informellen Kontexten . 47 -- 3.3 Forschung zu musikalischer Expertise . 52 -- 3.4 Zusammenfassung 56 -- 4 Forschungsdesign . 57 -- 4.1 Genese des Forschungsdesigns. 57 -- 4.2 Theoretische Annahmen. 68 -- 4.2.1 Die (erkenntnis-)theoretischen Annahmen der Situationsanalyse 68 -- 4.2.2 Ein umfassendes Versta?ndnis menschlichen Lernens 70 -- 4.2.3 Ku?nstlerische Handlungsfa?higkeit 72 -- 4.3 Methodisches Vorgehen . 79 -- 4.3.1 Der Forschungsstil der KGTM/SI 79 -- 4.3.2 Erhebung der Daten 81 -- 4.3.3 Auswertung der Daten 90 -- 4.4 Zusammenfassung 98 -- II. Ergebnisdarstellung 100 -- 5 Manifestation und Konstitution ku?nstlerischer Handlungsfa?higkeit 102 -- 5.1 Vorbereitungen treffen . 103 -- 5.2 Etwas Eigenes schaffen 109 -- 5.3 Vorstellungen entwerfen. 111 -- 5.4 Bausteine akquirieren . 118 -- 5.4.1 Akquise mittels bereits vorhandenen phonographischen Materials. 123 -- 5.4.2 Akquise mittels dafu?r erzeugten phonographischen Materials. 126 -- 5.5 Den Beatbauprozess individualisieren 132 -- 5.6 Urteile fa?llen. 135 -- 5.7 Bausteine bearbeiten. 138 -- 5.8 Bausteine arrangieren . 142 -- 5.9 Mixen und mastern . 145 -- 5.10 Fertigstellen und vero?ffentlichen 148 -- 5.11 Konstitution ku?nstlerischer Handlungsfa?higkeit beim Beatmaking. 150 -- 5.12 Zusammenfassung 153 -- 6 Entwicklung ku?nstlerischer Handlungsfa?higkeit 155 -- 6.1 Ein Faible entwickeln . 155 -- 6.1.1 Dem Faible nachgehen . 156 -- 6.1.2 Selbstgesteuert und unstrukturiert lernen . 161 -- 6.1.3 Sich entscheiden, Beatmaker*in zu werden . 162 -- 6.1.4 Zusammenfassung 163 -- 6.2 Beats bauen. 164 -- 6.2.1 Aufs Ganze gehen statt u?ben 165 -- 6.2.2 Probleme als zentrale Lernimpulse. 168 -- 6.2.3 Lernen durch das Lo?sen von Problemen 169 -- 6.2.4 Verquickung von Bauen und Lernen 178 -- 6.2.5 Von Anfang an und stets aufs Ganze gehen. 181 -- 6.2.6 Beatmaking als niedrigschwellige Musikpraxis? . 187 -- 6.2.7 Lernen durch das Schaffen von etwas Eigenem. 188 -- 6.2.8 Zusammenfassung 189 -- 6.3 Ressourcen sammeln 190 -- 6.3.1 Input sammeln 190 -- 6.3.2 Klangmaterial sammeln 194 -- 6.3.3 Zusammenfassung 196 -- 6.4 Einen eigenen Weg gehen 196 -- 6.4.1 Die eigene ku?nstlerische Handlungsfa?higkeit einscha?tzen. 197 -- 6.4.2 Sich motivieren. 199 -- 6.4.3 Zusammenfassung 203 -- 6.5 Weitere Musikpraxen ausu?ben . 203 -- 6.6 Zusammenfassung 206 -- III. Fazit. 209 -- 7 Zusammenfassung, Diskussion und Ausblick 210 -- 7.1 Manifestation und Konstitution ku?nstlerischer Handlungsfa?higkeit 210 -- 7.1.1 Zusammenfassung und Diskussion 210 -- 7.1.2 Ausblick 218 -- 7.2 Entwicklung ku?nstlerischer Handlungsfa?higkeit 220 -- 7.2.1 Zusammenfassung und Diskussion 220 -- 7.2.2 Ausblick 228 -- 7.3 Schlussbemerkung 230 -- Literatur 233 -- Diskographie. 252 -- Filmographie. 252. 330 $aZu Beginn der 1980er Jahre entsteht innerhalb der Hip-Hop-Kultur in den USA das Beatmaking ? eine Musikpraxis, die auf dem kreativen Umgang mit bereits vorhandenem Klangmaterial basiert und hauptsächlich in informellen Kontexten ausgeübt wird. In den letzten 40 Jahren hat sich das Beatmaking in enger Verbindung mit musik- und medientechnologischen Entwicklungen global verbreitet und vielfältig ausdifferenziert. Dabei hat es vor allem im Bereich der populären Musik in musikalisch-ästhetischer und technisch-praktischer Hinsicht maßgebende Impulse gesetzt. In seiner qualitativ-empirischen Studie geht Chris Kattenbeck der Frage nach, was es bedeutet, als Beatmaker*in künstlerisch kompetent zu handeln, welche Fertigkeiten und Kenntnisse dafür nötig sind und wie diese erworben und entwickelt werden. Damit liefert er grundlegende Erkenntnisse über eine bislang kaum erforschte Musikpraxis und die mit ihr verbundenen künstlerischen Strategien und Techniken, ästhetischen Ziele und Vorstellungen, Wissensformen und Lernpraktiken. Dabei zeigt sich unter anderem, dass bestimmte in der Musikpädagogik vorherrschende Verständnisse ? etwa von Musiklernen oder Musiktheorie ? ungeeignet sind, das Beatmaking adäquat zu erfassen. Die Studie bietet daher nicht zuletzt Anlass, diese Verständnisse zu hinterfragen und neu zu konzeptualisieren, um mit der Vielfalt musikalischer Praxen in Zukunft angemessen umgehen zu können. 606 $aHip Hop 606 $apopuläre Musik 606 $aMusiklernen 606 $aMusiktechnologie 606 $aKomponieren 606 $aMusikproduktion 606 $aSampling 606 $aGrounded Theory Methodology 606 $amusikkulturelle Diversität 606 $acultural studies 606 $ainformelles Lernen 606 $aMusikwissenschaft 606 $aPopular Music Studies 615 4$aHip Hop 615 4$apopuläre Musik 615 4$aMusiklernen 615 4$aMusiktechnologie 615 4$aKomponieren 615 4$aMusikproduktion 615 4$aSampling 615 4$aGrounded Theory Methodology 615 4$amusikkulturelle Diversität 615 4$acultural studies 615 4$ainformelles Lernen 615 4$aMusikwissenschaft 615 4$aPopular Music Studies 676 $a782.421649 700 $aKattenbeck$b Chris$4aut$01348872 801 0$bNjHacI 801 1$bNjHacl 906 $aBOOK 912 $a9910647254703321 996 $aBeats. Bauen. Lernen$93086556 997 $aUNINA