LEADER 04730oam 2200985 c 450 001 9910875598103321 005 20260102090118.0 010 $a9783839460856 010 $a3839460859 024 7 $a10.1515/9783839460856 035 $a(MiAaPQ)EBC6888087 035 $a(Au-PeEL)EBL6888087 035 $a(CKB)21251176900041 035 $a(DE-B1597)606846 035 $a(DE-B1597)9783839460856 035 $a(OCoLC)1298389769 035 $a(Perlego)2982180 035 $a(transcript Verlag)9783839460856 035 $a(EXLCZ)9921251176900041 100 $a20260102d2022 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aAuspowern und Empowern?$eEine Ethnografie queerer Fitnesskultur$fCorinna Schmechel 205 $a1st ed. 210 $aBielefeld$ctranscript Verlag$d2022 215 $a1 online resource (331 pages) 225 0 $aKörperKulturen 311 08$a9783837660852 311 08$a3837660850 327 $tFrontmatter -- $tInhalt -- $tDanksagung -- $tEinleitung: Queering Fitness as a Revolutionary Tool? -- $tI. Theoretische Grundlagen -- $t1 Die doppelte Ambivalenz des körperleiblichen Subjektseins -- $t2 Begriffsdiskussion -- $t3 Ambivalente Gefühle -- $t4 Raumsoziologische Verknüpfungen -- $t5 Räume des Ambivalenzmanagements -- $tII. Feld und Forschung: Ethnografische Erkundungen im Feld feministischer und queerer Sportkultur -- $t1 Feministische Sport- und Bewegungskultur als Vorläuferin -- $t2 Begriffs_un_klärung ?queer? -- $t3 Das konkrete Feld queerer Fitnessgruppen -- $t4 Methodisches Vorgehen -- $tIII. Auspowern und Empowern: Ergebnisse der empirischen Feldforschung -- $t1 Werbematerial: Community-Building und Abgrenzung -- $t2 Die Umkleide: Zweigeschlechtlichkeit und Körperscham ablegen -- $t3 Die Hallen: Empowerment im Schutzraum trainieren -- $t4 Be_Deutungen von Körperarbeit und Körperidealen -- $tIV. Zusammenführung: Die Normen der antinormativen Körpergefühlsarbeit -- $t1 Working out: Zur Arbeit an sich selbst -- $t2 Im Schutz der Community -- $t3 Implizite Geschlechternormen -- $tFazit: Queering Fitness ? Fitting Queerness? -- $tLiteratur 330 $aInwiefern ist ein positives Körpererleben auch für queere Menschen an normative Konzepte von Geschlechtlichkeit, Körperlichkeit und Subjektivität gebunden? Corinna Schmechels emotionstheoretischer Ansatz zeigt fundiert die immanenten Ambivalenzen eines normkritischen »Empowerment durch Sport« im Kontext der Fitnesskultur als spätmoderner Subjekt- und Körperkultur auf. 330 1 $a»Diese Studie [ist] bereichernd für die Sportwissenschaft und auch die Sportgeschichte, denn sie weist eindrücklich darauf hin, dass sie mit ihren Themen zugleich auch ein Teil der Sportgeschichte von morgen sein kann.« 330 1 $a»Schmechels emotionssoziologischer Ansatz liefert entscheidende Impulse dafür, wie derKörperleib auf analytischer Ebene artikuliert werden kann, und zeigt beispielhaft auf,wie eine Theorie des Sozialen, die vom Körper ausgeht, begründet werden kann.« 410 0$aKörperKulturen 517 2 $aSchmechel, Auspowern und Empowern?$eEine Ethnografie queerer Fitnesskultur 606 $aFitness 606 $aSport 606 $aNormierung 606 $aStandardization 606 $aNormkritik 606 $aQueer 606 $aQueer Theory 606 $aEmpowerment 606 $aKörperarbeit 606 $aGender 606 $aBody 606 $aSocial Inequality 606 $aGeschlecht 606 $aKörper 606 $aGender Studies 606 $aSoziale Ungleichheit 606 $aQualitative Social Research 606 $aQualitative Sozialforschung 615 4$aFitness 615 4$aSport 615 4$aNormierung 615 4$aStandardization 615 4$aNormkritik 615 4$aQueer 615 4$aQueer Theory 615 4$aEmpowerment 615 4$aKörperarbeit 615 4$aGender 615 4$aBody 615 4$aSocial Inequality 615 4$aGeschlecht 615 4$aKörper 615 4$aGender Studies 615 4$aSoziale Ungleichheit 615 4$aQualitative Social Research 615 4$aQualitative Sozialforschung 676 $a306.76 686 $aZX 7252$qSEPA$2rvk 700 $aSchmechel$b Corinna$p

Corinna Schmechel, Georg-August-Universität Göttingen, Deutschland

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