LEADER 08588oam 2200901 c 450 001 9910853000903321 005 20260102090118.0 010 $a9783847416319 010 $a3847416316 024 3 $a9783847416319 035 $a(CKB)32036611600041 035 $a(MiAaPQ)EBC31361067 035 $a(Au-PeEL)EBL31361067 035 $a(Perlego)4418440 035 $a(Verlag Barbara Budrich)9783847416319 035 $a(EXLCZ)9932036611600041 100 $a20260102d2024 uy 0 101 0 $ager 135 $aur||||||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aKindliche Interaktions- und Beziehungserfahrungen in der Kinderkrippe $eEine Einzelfallstudie im Kontext der Eingewöhnungsphase /$fAntonia Wininger 205 $a1st ed. 210 $aLeverkusen$cVerlag Barbara Budrich$d2024 215 $a1 online resource (326 pages) 225 0 $aSchriftenreihe der DGfE-Kommission Psychoanalytische Pädagogik 311 08$a9783847424871 311 08$a3847424874 327 $aVorwort Tabellen- und Abbildungsverzeichnis TEIL I FORSCHUNGSINTERESSE UND FORSCHUNGSDESIGN 1. Einleitung 2. Überblick über den Forschungsstand und Identifikation von Forschungslücken 2.1 Kinderkrippen als Gegenstand von Forschung 2.1.1 Die sogenannte Eingewöhnungsphase in die Kinderkrippe 2.2 Ein Abriss zur Theorie der Affektregulation 2.3 Die Bedeutung von Interaktions- und Beziehungserfahrungen für die kindliche Fähigkeit zur Affektregulation im Kontext der Eingewöhnung in die Kinderkrippe 3. Darstellung des Forschungsdesigns und der Forschungsmethodik 3.1 Bildungswissenschaftliche Relevanz der Untersuchung 3.2 Vorbemerkung zum Forschungsdesign: Die Bedeutung von Multiperspektivität und Methodenmix 3.3 Darstellung der forschungsmethodischen Zugänge 3.3.1 Young Child Observation nach dem Tavistock-Konzept 3.3.2 Videoanalyse 3.4 Datenanalyse 3.4.1 Analyse der qualitativen Daten 3.4.2 Analyse der quantitativen Daten 3.5 Zusammenführung und Interpretation der Ergebnisse der Datenanalyse 3.6 Von der Datenerhebung zur Interpretation der Ergebnisse ? und zurück TEIL II EMPIRISCHE EINZELFALLSTUDIE TEIL A EINZELFALLANALYSE DER QUALITATIVEN DATEN YOUNG CHILD OBSERVATION 1. Vorbemerkung zum Teil A 2. Ziel und Fokus der Einzelfallanalyse A 3. Methodisches Vorgehen ? Analyse von Beobachtungsprotokollen 3.1 Auswahl des Analysematerials 3.2 Auswahl eines theoretischen Bezugsrahmens 3.2.1 Übergangsobjekte und ihre Bedeutung für Kleinkinder in Trennungs-situationen 3.2.2 Symbolisches Spiel und die Verarbeitung von Erlebnisinhalten im Spiel 3.2.3 Abwehr und ihre Aufgabe im Dienst der Affektregulation 3.2.4 ?Container ? Contained? 3.2.5 Mentalisierung ? über die Entwicklung der Fähigkeit, Verhalten als Ausdruck mentaler Zustände zu begreifen 4. Sophies (Krippen-)Welt 4.1 Frau K., Sophies Mutter 4.2 Sophie 4.3 Frau H., die Leiterin des Kindergartens 4.4 Kornelia und Michaela, die Pädagoginnen in Sophies Gruppe 4.5 Rita und Ruth, die Assistentinnen in Sophies Gruppe 4.6 Peers in Sophies Gruppe 4.7 Sophies Kinderkrippe 5. Sophie in der Kinderkrippe 5.1 Aller Anfang ist schwer ? Ist aller Anfang schwer? Sophies erster Tag in der Krippe 5.2 Sophies erste Monate in der Krippe: Die Bewältigung von Trennung und Getrennt-Sein 5.2.1 Sophies erster Monat in der Krippe: ?Ich glaub, sie braucht mich gar nicht so dringend.? 5.2.2 Sophies zweiter Monat in der Krippe: Die Suche nach Kontakt oder: Verbundenheit macht glücklich 5.2.3 Sophies dritter Monat in der Krippe: Sophie ist sich selbst die nächste 5.3 Zusammenfassung und Analyse von Sophies Eingewöhnungsverlauf während der ersten drei Monate in der Krippe TEIL B EINZELFALLANALYSE DER QUANTITATIVEN DATEN VIDEOANALYSE 6. Vorbemerkung zum Teil B 7. Ziel und Fokus der Einzelfallanalyse B 8. Methodisches Vorgehen ? Analyse von Videoratings 8.1 Beschreibung des Analysematerials 8.2 Darstellung des theoretischen Bezugsrahmens 9. Einzelfallanalyse der Videoratings 9.1 Videoratings T 1 9.2 Sophies Eingewöhnungsprozess nach zwei Wochen im Spiegel der drei Dimensionen von Bewältigung und die Bedeutung von Interaktionserfahrungen für ihre Affektregulation 9.3 Videoratings T 2 9.4 Sophies Eingewöhnungsprozess nach zwei Monaten im Spiegel der drei Dimensionen von Bewältigung und die Bedeutung von Interaktionserfahrungen für ihre Affektregulation 9.5 Videoratings T 3 9.6 Sophies Eingewöhnungsprozess nach vier Monaten im Spiegel der drei Dimensionen von Bewältigung und die Bedeutung von Interaktionserfahrungen für ihre Affektregulation TEIL III ZUSAMMENFÜHRUNG UND DISKUSSION 1. Young Child Observation und Videoanalyse im Vergleich 1.1 Ziel und Forschungsgegenstand 1.2 Forschungsstrategien 1.3 Frequenz und Fokus der Erhebung 1.4 Art der Erhebung ? Die Bedeutung des ?aufnehmenden Instruments? 1.5 Transformation von Bildern in Daten 1.6 Datenformen: Quantitative vs. Qualitative Daten 2. Zusammenführung und methodenkritische Diskussion derErgebnisse aus dem qualitativen und dem quantitativen Forschungszugang 2.1 Zusammenführung und vergleichende Analyse der Ergebnisse 2.2 Diskussion 2.3 Schlussfolgerungen 3. Zur Relevanz der Ergebnisse für den wissenschaftlichenDiskurs zur sogenannten Eingewöhnung in die Kinderkrippe 3.1 Zur wissenschaftlichen Relevanz von Einzelfallstudien 3.2 Anschluss an den einschlägigen wissenschaftlichen Diskurs 3.3 Konsequenzen für Eingewöhnungsprozesse und deren wissenschaftliche Untersuchung 3.4 Fazit und Ausblick Literaturverzeichnis 330 $aWhat effects does starting daycare have on children? Temporary separation from parents is a burden that requires a great deal of adaptation. The factors that contribute to a successful acclimatization and the extent to which educators and peers play a supporting role in this are examined on the basis of an individual case study. Interaction and relationship experiences between children and caregivers are examined. are examined. The starting point is the assumption that the development of the child's ability to regulate affect is an essential prerequisite for the success of settling in. the success of acclimatization to the crèche. Welche Auswirkungen hat der Beginn des Krippenbesuchs für Kinder? Die zeitweilige Trennung von den Eltern bedeutet eine Belastung, die eine hohe Adaptionsleistung erfordert. Welche Faktoren zu einer gelingenden Eingewöhnung beitragen und inwiefern dabei Erzieher*innen und Peers eine unterstützende Funktion haben, wird anhand einer Einzelfallstudie untersucht. Dafür werden Interaktions- und Beziehungserfahrungen zwischen Kindern und Betreuenden beleuchtet. Den Ausgangspunkt bildet dabei die Annahme, dass die Ausbildung der kindlichen Fähigkeit der Affektregulation eine wesentliche Voraussetzung für das Gelingen der Eingewöhnung in die Kinderkrippe darstellt. 410 0$aSchriftenreihe der Kommission Psychoanalytische Pa?dagogik in der Deutschen Gesellschaft fu?r Erziehungswissenschaft (DGfE) 606 $aday-care centre 606 $aKindertagesstätte 606 $aElementarpädagogik 606 $aelementary education 606 $aEingewöhnung 606 $asettling-in 606 $aeducator 606 $aErzieher 606 $aErzieherin 606 $aaffect regulation 606 $aAffektregulation 606 $ayoung child observation 606 $aYoung Child Observation 606 $avideo analysis 606 $aVideoanalyse 606 $amixed methods 606 $aMixed-Methods 606 $aVienna Day-Care Centre Study 606 $aWiener Kinderkrippenstudie 615 4$aday-care centre 615 4$aKindertagesstätte 615 4$aElementarpädagogik 615 4$aelementary education 615 4$aEingewöhnung 615 4$asettling-in 615 4$aeducator 615 4$aErzieher 615 4$aErzieherin 615 4$aaffect regulation 615 4$aAffektregulation 615 4$ayoung child observation 615 4$aYoung Child Observation 615 4$avideo analysis 615 4$aVideoanalyse 615 4$amixed methods 615 4$aMixed-Methods 615 4$aVienna Day-Care Centre Study 615 4$aWiener Kinderkrippenstudie 700 $aWininger$b Antonia$4aut$01739012 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910853000903321 996 $aKindliche Interaktions- und Beziehungserfahrungen in der Kinderkrippe$94162490 997 $aUNINA