LEADER 06744oam 2200841 c 450 001 9910845075103321 005 20260202090927.0 010 $a3-8379-7948-2 024 3 $a9783837979480 035 $a(MiAaPQ)EBC7213973 035 $a(Au-PeEL)EBL7213973 035 $a(NjHacI)9926262620600041 035 $a(CKB)26262620600041 035 $a(Psychosozial-Verlag)9783837979480 035 $a(EXLCZ)9926262620600041 100 $a20260202d2023 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 14$aDie Partnerin mit einem Anderen $eDas sexuelle Erregungspotenzial der Cuckold-Fantasie /$fZengler, Yannick, Böhm, Maika, Stumpe, Harald, Voß, Heinz-Jürgen, Weller, Konrad 205 $a1st ed. 210 $aGießen$cPsychosozial-Verlag$d2023 215 $a1 online resource (189 pages) 225 0 $aAngewandte Sexualwissenschaft 300 $a[1. Aufl. 2023] 311 08$aPrint version: Zengler, Yannick Die Partnerin mit einem Anderen Gießen : Psychosozial Verlag,c2023 9783837932508 320 $aIncludes bibliographical references. 327 $aVorwort 1 Einleitung 2 Die Cuckold-Szene 3 Empirischer Forschungsstand zu sexuellen Fantasien 3.1 Definition von sexuellen Fantasien 3.2 Verbreitung und Frequenz von sexuellen Fantasien 3.3 Strukturen und Funktionen von sexuellen Fantasien 3.4 Inhalte von sexuellen Fantasien 3.5 Einflüsse auf die Inhalte von sexuellen Fantasien 4 Psychoanalytische Konzepte zu (sexuellen) Fantasien 4.1 (Sexuelle) Fantasien im Verständnis von Freud und Quindeau 4.2 Sexuelle Fantasien im Verständnis von Stoller und Schorsch 4.3 Schlussfolgerungen 5 Forschungsperspektive und Forschungsfragen 5.1 Die Forschungsperspektive des Erregungspotenzials 5.2 Die biografische Herangehensweise 5.3 Die Forschungsfragen 6 Forschungsvorgehen und Methodik 6.1 Feldzugang 6.2 Erhebungsinstrument 6.3 Datenschutz und forschungsethisches Vorgehen 6.4 Die Interpretationsmethode der Tiefenhermeneutik 7 Das Erregungspotenzial der Cuckold-Fantasie ? ein Überblick über die Ergebnisse 7.1 Systematischer Überblick 7.2 Fallbezogener Überblick 8 Reflexion des Feldzugangs und erste Hypothesen 8.1 Reflexion des Feldzugangs 8.2 Interpretation der Erfahrungen und erste Hypothesen 9 Fallinterpretation Chris 9.1 Vorabkommunikation 9.2 Interviewsituation und Eröffnung des Interviews 9.3 Der manifeste Erzählinhalt der (sexuellen) Biografie 9.3.1 Kindheit 9.3.2 Exkurs: Kindliche »Doktorspiele« zwischen Geschwistern vs. sexualisierte Übergriffe durch Geschwister 9.3.3 Pubertät und Jugend 9.3.4 »Erster Wendepunkt« und Studium an jesuitischer Hochschule 9.3.5 »Zweiter Wendepunkt« mit Charlotte 9.3.6 Drogenabhängigkeit, Kennenlernen mit Lea und »Flucht« nach Europa 9.3.7 Erste (sexuelle) Paarprobleme und Geburt des Kindes 9.3.8 Erregung durch Leas »Ausrutscher« und eine gegenteilige Erfahrung 9.3.9 Tod der Eltern, Suizid der Schwester und Beginn einer Paartherapie 9.4 Der manifeste Erzählinhalt der Cuckold-Fantasie 9.5 Die manifesten Erregungsthemen der Cuckold-Fantasie 9.6 Zusammenfassung: Das manifeste Erregungspotenzial der Cuckold-Fantasie 9.7 Der tiefenhermeneutische Interpretationsprozess 9.7.1 Darstellung des tiefenhermeneutischen Interpretationsprozesses 9.7.2 .berprüfung der Hypothesen am Interviewmaterial 9.8 Das latente Erregungspotenzial der Cuckold-Fantasie 9.9 Zusammenfassung des Erregungspotenzials bei Chris 10 Kurzportrait Dominik 10.1 Vorabkommunikation und Interviewsituation 10.2 Der manifeste Erzählinhalt der sexuellen Biografie 10.3 Der manifeste Erzählinhalt der Cuckold-Fantasie 10.4 Die manifesten Erregungsthemen der Cuckold-Fantasie 10.5 Mögliche Lesarten zum latenten Erregungspotenzial 11 Kurzportrait Markus 11.1 Vorabkommunikation und Interviewsituation 11.2 Der manifeste Erzählinhalt der sexuellen Biografie 11.3 Der manifeste Erzählinhalt der Cuckold-Fantasie 11.4 Die manifesten Erregungsthemen der Cuckold-Fantasie 11.5 Mögliche Lesarten zum latenten Erregungspotenzial 12 Kurzportrait Philipp 12.1 Vorabkommunikation und Interviewsituation 12.2 Der manifeste Erzählinhalt der sexuellen Biografie 12.3 Der manifeste Erzählinhalt der Cuckold-Fantasie 12.4 Die manifesten Erregungsthemen der Cuckold-Fantasie 12.5 Mögliche Lesarten zum latenten Erregungspotenzial 13 Zusammenfassung und Fazit Literatur Anhang Erzählstimulus Exmanente Nachfragen Transkriptionsregeln 330 $aBei der Cuckold-Fantasie handelt es sich um eine potenziell sexuell erregende Fantasie, die aus heterosexuell-männlicher Perspektive darum kreist, sich die eigene Partnerin beim Sex mit einem anderen Mann vorzustellen. Sie berührt damit die Tabus und Normen der männlichen Heterosexualität bzw. die von heterosexuellen Partnerschaften. Yannick Zengler legt in seiner empirischen Forschungsarbeit am Beispiel dieser tabuüberschreitenden Imagination dar, wie sich durch eine tiefenhermeneutische Interpretation von sexuellen Biografien das manifeste und latente Erregungspotenzial eines Fantasieinhalts analysieren und innerhalb des gesellschaftlichen Kontextes verstehen lässt. Die ausgewerteten biografischen Interviews zeigen, dass die Cuckold-Fantasie vielfältiger und facettenreicher ist, als erste Assoziationen zu dieser Dreieckskonstellation nahelegen mögen. 410 0$aAngewandte Sexualwissenschaft. 606 $asexuelle Fantasien 606 $aPsychoanalyse 606 $aTiefenhermeneutik 606 $aCuckold 606 $aSexualwissenschaft 606 $aErregungspotenzial 606 $aHeterosexualität 606 $aMännlichkeit 606 $asexuelle Biografien 606 $aSexualpädagogik 606 $aSexualität 606 $aSexualberatung 606 $aTabu 606 $aDreieckskonstellation 615 4$asexuelle Fantasien 615 4$aPsychoanalyse 615 4$aTiefenhermeneutik 615 4$aCuckold 615 4$aSexualwissenschaft 615 4$aErregungspotenzial 615 4$aHeterosexualität 615 4$aMännlichkeit 615 4$asexuelle Biografien 615 4$aSexualpädagogik 615 4$aSexualität 615 4$aSexualberatung 615 4$aTabu 615 4$aDreieckskonstellation 676 $a332.75 700 $aZengler$b Yannick$4aut$01734501 702 $aBo?hm$b Maika$4edt 702 $aStumpe$b Harald$4edt 702 $aVoss$b Heinz-Ju?rgen$4edt 702 $aWeller$b Konrad$4edt 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910845075103321 996 $aDie Partnerin mit einem Anderen$94526120 997 $aUNINA