LEADER 05295nam 22004933 450 001 9910832942003321 005 20211214151305.0 010 $a3-8353-4727-6 035 $a(CKB)4940000000616872 035 $a(MiAaPQ)EBC6791199 035 $a(Au-PeEL)EBL6791199 035 $a(OCoLC)1281244839 035 $a(NjHacI)994940000000616872 035 $a(EXLCZ)994940000000616872 100 $a20211214d2021 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 14$aDie journalistische Form der Theorie $eDie Zeitschrift "alternative", 1958-1982 210 1$aGöttingen :$cWallstein Verlag,$d2021. 210 4$d©2021. 215 $a1 online resource (417 pages) 311 08$a3-8353-5010-2 327 $aUmschlag -- Titel -- Impressum -- Inhalt -- Einleitung -- Die Auflösung einer Zeitschrift als Widerspruch in sich -- Die ?journalistische? Form der Theorie -- Zeitschriftenforschung -- Handarbeit und Kopfarbeit -- Aufbau -- 1 Formen des Anfangs. Zeitschriften der Neuen Linken um 1960 -- 1.1 Alternative zur Apokalypse -- 1.2 Bestiarium. Die Zeitschrift als generationelles Bewältigungsprojekt -- 1.3 Out of Apathy. Die Anfänge der Neuen Linken -- 1.4 Objektiv, nicht neutral. Die Politik der Dokumentation -- 1.5 Klarere Formen. Auf dem Weg zur ?philosophischen Aktion? -- 2 Übergänge. Literatur und Theorie, 1952-1967 -- 2.1 Das Ganze und die Teile. Brenners Hölderlin -- 2.2. Kunstpolitik zwischen drei deutschen Staaten -- 2.3 Die zweite alternative -- 2.4 Arbeitshefte -- 2.5 Konzeption statt Programm -- 2.6 Die Rezension als kleine Form der Theorie -- 2.7 »Genaue Quellenangaben!« Die Benjamin-Kontroverse, Teil I -- 3 Theorie-Generationen. Marxismus und Strukturalismus, 1965-1968 -- 3.1 Das französische Modell. Die Zeitschriften des Strukturalismus -- 3.2 »Eilt!«. Der Strukturalismusimport der alternative -- 3.3 Multiple Übersetzung -- 3.4 Ein wenig vereinfacht. Das Interview als theoretischer Text -- 3.5 Wider den »Privatbesitz«. Walter Benjamin (II) -- 4 Chancen auf Praxis. Die Überbau-Revolte, 1967-1975 -- 4.1 Theorien auf dem Campus. Die alternative in der Studentenbewegung -- 4.2. Die abzusehende Lösung eines Problems. Theorie in Reihenform -- 4.3 Kleine Pädagogik -- 4.4 Risse im Kollektiv. Wem gehört die alternative? -- 4.5 Theorie als Praxis. Althusser-Rezeption in der BRD -- 4.6 Nachrichten aus den ideologischen Staatsapparaten -- 5 Theorie und Erfahrung. Die Distanzgesten einer Zeitschrift, 1971-1982 -- 5.1 Innenwelt und Außenwelt. Frühe Rückblicke auf ?68? -- 5.2 Die Lehren des Mai. Erfahrungsauswertungen. 327 $a5.3 Der Wunsch nach Nähe. Erfahrungsabwehr -- 5.4 »Theorie geht nicht mehr«. Planungsdiskussionen gegen das Zeitschriftensterben -- 5.5 Theorie aus Erfahrung. Feminismus in Zeitschriften -- 5.6 Verlust der Alternative. Die Krise des Marxismus -- 5.7 Warum ein brennendes Auto interessanter ist als ein politischer Inhalt -- 5.8 Gespräche in Zeitden der Sprachlosigkeit -- 6 Über das Nachleben von Zeitschriften -- 6.1 Il faut savoir terminer une revue -- 6.2 Die Organisation des Nachlebens -- 6.3 Thirty Years On. Selbstevaluationen -- 6.4 Rote gedrahtete Hefte. Erinnerung und Relektüre -- 6.5 Notgedrungen unvollständig. Das Gesamtverzeichnis der alternative -- Schluss. Eine Zeitschrift in Theorie und Geschichte -- Dank -- Quellen und Literatur -- Redaktionen und Titelverzeichnis der alternative -- Personen, Verlags- und Zeitschriftenregister. 330 $aDie »alternative« als fortlaufender Versuch, mit den Mitteln einer Zeitschrift auf die Verha?ltnisse ihrer Zeit einzuwirken. In den Jahren um 1968 entwickelte sich aus einem kleinen literarischen Magazin eine der meistgelesenen Theoriezeitschriften der Bundesrepublik. Unter der Herausgeberin Hildegard Brenner wurde die »alternative« zu einem Forum intellektueller Entdeckungen und Wiederentdeckungen. Ideengeschichtliche Traditionen des westlichen Marxismus wurden hier ebenso diskutiert wie der franzo?sische Strukturalismus und die feministische Kritik der Psychoanalyse, literaturpolitische Auseinandersetzungen in Ost und West ebenso wie die politischen Bewegungen der Zeit. Einen Leitfaden der »alternative« bildete die fortlaufende Reflexion daru?ber, wie mit intellektuellen Mitteln gesellschaftliche Wirkung zu erzeugen sei - bis im linken Krisenjahrzehnt der 1970er Jahre vermehrt das Scheitern an diesem Anspruch zum Thema der Zeitschrift wurde. Moritz Neuffer rekonstruiert die Kollektivbiografie der Redakteurinnen, Autoren und Leserinnen und fragt, was das Publizieren in der »journalistischen Form« der Zeitschrift von anderen Formen des Denkens und Schreibens unterscheidet. 517 $ajournalistische Form der Theorie 606 $aIntellectuals 606 $aIntellectuals$zGermany 606 $aPeriodicals$xHistory 615 0$aIntellectuals. 615 0$aIntellectuals 615 0$aPeriodicals$xHistory. 676 $a305.552 700 $aNeuffer$b Moritz$01821091 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910832942003321 996 $aDie journalistische Form der Theorie$94384602 997 $aUNINA