LEADER 04670nam 22009135 450 001 996398649503316 005 20200723103303.0 010 $a3-11-051486-9 024 7 $a10.1515/9783110516838 035 $a(CKB)3710000000971406 035 $a(MiAaPQ)EBC4769014 035 $a(DE-B1597)472677 035 $a(OCoLC)979746641 035 $a(DE-B1597)9783110516838 035 $a(EXLCZ)993710000000971406 100 $a20200723h20162017 fg 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $2rdacontent 182 $2rdamedia 183 $2rdacarrier 200 10$aFrankreich im KSZE-Prozess $eDiplomatie im Namen der europäischen Sicherheit 1969-1983 /$fVeronika Heyde 210 1$aMünchen ;$aWien : $cDe Gruyter Oldenbourg, $d[2016] 210 4$d©2017 215 $a1 online resource (481 pages) 225 0 $aQuellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte ;$v113 311 $a3-11-051470-2 311 $a3-11-051683-7 320 $aIncludes bibliographical references and index. 327 $tFrontmatter -- $tInhalt -- $tEinleitung -- $tI. Die Akteure -- $tII. Die Ära Präsident Pompidou -- $tIII. Die Ära Giscard d?Estaing -- $tIV. Die Ära Mitterrand -- $tZusammenfassung -- $tAbkürzungen -- $tQuellen und Literatur -- $tPersonenregister 330 $aMit der Schlussakte von Helsinki und den drei "Körben", in denen Handlungsempfehlungen zu Themen der Sicherheitspolitik, zur wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und technischen Zusammenarbeit sowie zur Erfüllung von humanitären Maßnahmen verankert waren, läuteten die Vertreter der 35 KSZE-Teilnehmerstaaten eine neue Phase der internationalen Beziehungen ein. Sie schufen nicht nur einen Prinzipienkatalog für das zukünftige zwischenstaatliche Verhalten, sondern mit der Vereinbarung zur Durchführung von Folgekonferenzen auch eine Basis dafür, dass der Dialog zwischen Ost und West in den schwierigen 1970er und 1980er Jahren aufrechterhalten werden konnte. Frankreich, das stets auf den Erhalt seiner privilegierten Stellung in den Ost-West-Beziehungen bedacht war, prägte den KSZE-Prozess an vielen Stellen nachhaltig. Besonders bedeutend war jedoch seine Initiative für die Einberufung einer europäischen Abrüstungskonferenz, die in der verfahrenen Pattsituation nach der Afghanistan- und Polenkrise eine neue Verhandlungsgrundlage schuf und so den Fortgang der Verhandlungen ermöglichte. 330 $aThe CSCE process was largely responsible for keeping alive East-West dialogue during the crisis-ridden period of the 1970s and 80s. France, in full solidarity with the interests of West Germany and with its own important motivations, helped to shape this process through its own disarmament initiative, which continued to have an impact well into the future. 410 0$aQuellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte ;$vBand 113. 606 $aDisarmament$zFrance$xHistory$y20th century 606 $aNational security$zEurope$xHistory$y20th century 606 $aNational security$zFrance$xHistory$y20th century 606 $aDeutsche Außenpolitik 606 $aDétante 606 $aFranzösische Außenpolitik 606 $aFrench foreign policy 606 $aGerman foreign policy 606 $aInternationale Beziehung 606 $aKalter Krieg 606 $acold war 606 $adétente 606 $ainternational relations 606 $aHISTORY / Europe / France$2bisacsh 607 $aFrance$xForeign relations$y1969-1981 607 $aFrance$xForeign relations$y1981-1995 607 $aFrance$xForeign relations$zGermany (West) 607 $aGermany (West)$xForeign relations$zFrance 610 $aFrench foreign policy. 610 $aGerman foreign policy. 610 $acold war. 610 $adétente. 610 $ainternational relations. 615 0$aDisarmament$xHistory 615 0$aNational security$xHistory 615 0$aNational security$xHistory 615 4$aDeutsche Außenpolitik. 615 4$aDétante. 615 4$aFranzösische Außenpolitik. 615 4$aFrench foreign policy. 615 4$aGerman foreign policy. 615 4$aInternationale Beziehung. 615 4$aKalter Krieg. 615 4$acold war. 615 4$adétente. 615 4$ainternational relations. 615 7$aHISTORY / Europe / France. 676 $a943 686 $aNQ 5920$qBVB$2rvk 700 $aHeyde$b Veronika, $4aut$4http://id.loc.gov/vocabulary/relators/aut$0913015 801 0$bDE-B1597 801 1$bDE-B1597 906 $aBOOK 912 $a996398649503316 996 $aFrankreich im KSZE-Prozess$92045196 997 $aUNISA LEADER 02893nam 2200397 450 001 9910829588503321 005 20230809235117.0 010 $a3-8325-9225-3 035 $a(CKB)4340000000248750 035 $a(MiAaPQ)EBC5313466 035 $a5c7aad76-2d94-4d84-b3b5-7583b0dd2d03 035 $a(EXLCZ)994340000000248750 100 $a20180530d2017 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aHermeneutik und Kunstwissenschaft $eEin Dialog auf Distanz -- Emilio Betti und Hans Sedlmayr /$fLuca Vargiu 210 1$aBerlin :$cLogos Verlag Berlin,$d[2017] 210 4$d©2017 215 $a1 online resource (160 pages) 300 $aPublicationDate: 20171210 311 $a3-8325-4324-4 330 $aLong description: In den letzten Jahrzehnten hat das Interesse am Denken des italienischen Rechtswissenschaftlers und Philosophen Emilio Betti zugenommen -- dennoch bleibt noch vieles zu entdecken, vor allem auf dem Gebiet der kunsthistorischen Hermeneutik. Von großer Relevanz in diesem Kontext ist die einzige Schrift, in der Bettis Hermeneutik zur Interpretation von bildender Kunst herangezogen wurde. Sie stammt von Hans Sedlmayr, dem bedeutenden Kunsthistoriker und Vertreter der Neuen Wiener Schule. In Sedlmayrs umfassendem Werk ist es zwar der einzige Beitrag, in dem Betti erwähnt wird, die Hinweise auf Bettis Theorie der Interpretation treten jedoch in einer solchen Häufigkeit auf, dass Betti hier zweifellos der wichtigste Dialogpartner war. Betti seinerseits war ein aufmerksamer Leser Sedlmayrs. Er stellt den österreichischen Kunsthistoriker in die Reihe der zahlreichen Denker, die für ihn Quelle vielfältiger ergiebiger Anregungen waren. Das zeigt sich insbesondere in den Überlegungen zur modernen Kunst in Bettis Hauptwerk Teoria generale della interpretazione. Dieser Zusammenhang ist bislang unbeachtet geblieben: Bis heute konnte man weder auf der Seite der Betti-Rezeption noch auf der Seite der Sedlmayr-Forschung erkennen, dass die beiden Denker, wenn auch unabhängig voneinander, einen Dialog auf Distanz geführt haben. Diese Auseinandersetzung ist Gegenstand der vorliegenden Monographie: Sie wird hier nicht nur vom historischen Standpunkt aus betrachtet, sondern auch auf einer theoretischen Ebene. Diese Studie versteht sich als Beitrag zur internationalen Debatte über den Stellenwert und die Tragweite der Hermeneutik für die Geisteswissenschaften auf der Grundlage einer erkenntniskritischen Fragestellung. 606 $aHermeneutics 615 0$aHermeneutics. 676 $a340.0924 700 $aVargiu$b Luca$0477208 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910829588503321 996 $aHermeneutik und Kunstwissenschaft$94081576 997 $aUNINA