LEADER 04273nam 2200589 450 001 9910826101203321 005 20231122193858.0 010 $a3-11-046738-0 010 $a3-11-046937-5 024 7 $a10.1515/9783110469370 035 $a(CKB)3850000000000701 035 $a(MiAaPQ)EBC4843215 035 $a(DE-B1597)462705 035 $a(OCoLC)983740103 035 $a(OCoLC)986000598 035 $a(DE-B1597)9783110469370 035 $a(Au-PeEL)EBL4843215 035 $a(CaPaEBR)ebr11375521 035 $a(EXLCZ)993850000000000701 100 $a20170508h20172017 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $2rdacontent 182 $2rdamedia 183 $2rdacarrier 200 14$aDie Marchtaler Fa?lschungen $eDas Pra?monstratenserstift Marchtal im politischen Kra?ftespiel (1171-1312) /$fvon Wilfried Scho?ntag 210 1$aGo?ttingen, [Germany] :$cDe Gruyter Akademie Forschung,$d2017. 210 4$d©2017 215 $a1 online resource (612 pages) 225 1 $aStudien zur Germania Sacra,$vneue Folge, 5 311 $a3-11-046736-4 320 $aIncludes bibliographical references and index. 327 $tFrontmatter --$tVorwort --$tInhaltsverzeichnis --$tEinleitung --$t1. Die Quellengrundlage --$t2. Die Korrektur der Gründungsgeschichte: Vogtfreiheit und Kirchenbesitz --$t3. Die Herrschaft von Bischof und Domkapitel über das Stift --$t4. Die Konstanzer Bischöfe Rudolf I. und Heinrich II. und das Vordringen der Habsburger entlang der Donau --$t5. Die Prämonstratenser stärken ihre rechtliche und wirtschaftliche Stellung gegenüber dem Eigenkirchenherrn --$t6. Ergebnisse --$tAnhang --$tAbkürzungen und Siglen --$tQuellen- und Literaturverzeichnis --$tAbbildungsnachweis --$tRegister 330 $aDas Prämonstratenserstift Marchtal, 1171 von Pfalzgraf Hugo II. von Tübingen gegründet, lag in einem Raum, in dem in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts heftige territorialpolitische Auseinandersetzungen stattfanden. Die Untersuchung der ?Marchtaler Fälschungen" erschließt neue Quellen, die die Auseinandersetzungen von Bischof Heinrich II. von Konstanz und seinen Vorgängern mit den entlang der Donau vordringenden Habsburgern beleuchten. Graf Wilhelm von Tübingen-Böblingen-Asperg, Herr des Tübinger Eigenstifts, hatte seinen Tätigkeitsschwerpunkt in die ihm bei der Erbteilung zugefallene Herrschaft Gießen verlagert. Er verpfändete den Bischöfen das Stift Marchtal, das weder er noch seine Söhne auslösen konnten. Marchtal, nun Konstanzer Eigenstift, wurde territorialer Stützpunkt in einen Gebiet mit altem hochstiftischen Besitz, der erweitert werden sollte. Die Ausweitung der Marchtaler Rechte und deren Verteidigung gegenüber Habsburger Ansprüchen führten zu einer außergewöhnlich umfangreichen Fälschungsaktion von Urkunden und Siegeln. Nach dem Bischofswechsel von 1206 führten die Prämonstratenser die Fälschungen fort, um sich, zumindest teilweise, von der Gewalt des Eigenkirchenherrn zu lösen. Erstmals wird eine gründliche Untersuchung der Marchtaler Fälschungen vorgelegt und in den Kontext der Kirchen- und Landesgeschichte gestellt. 330 $aThe Premonstratensian Chapter of Marchtal, founded in 1171 by Palatine Hugo II of Tübingen, was geographically situated at the locus of major territorial and political conflicts in the second half of the 13th century. The investigation of the "Marchtal Forgeries" uncovers new sources that help cast light on the conflicts of Bishop Heinrich II of Constance and his predecessors with the Habsburgs as they advanced along the Danube. 410 0$aStudien zur Germania sacra (Berlin, Germany) ;$vneue Folge, 5. 606 $aReligion$xHistory and criticism 607 $aObermarchtal (Germany)$xChurch history 610 $aBishop Heinrich II of Constance. 610 $aChurch history. 610 $aPremonstratensian Chapter of Marchtal. 615 0$aReligion$xHistory and criticism. 676 $a200 686 $aBO 1770$qSEPA$2rvk 700 $aScho?ntag$b Wilfried$01614238 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910826101203321 996 $aDie Marchtaler Fa?lschungen$93943968 997 $aUNINA