LEADER 08464nam 2200469 450 001 9910825018403321 005 20230124193732.0 010 $a3-11-134747-8 024 7 $a10.1515/9783111347479 035 $a(CKB)3710000000772905 035 $a(MiAaPQ)EBC5049228 035 $a(DE-B1597)64965 035 $a(OCoLC)979642882 035 $a(DE-B1597)9783111347479 035 $a(Au-PeEL)EBL5049228 035 $a(CaPaEBR)ebr11565667 035 $a(OCoLC)1038486802 035 $a(EXLCZ)993710000000772905 100 $a20180817d1970 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aExakte Wissenschaft und Recht. Der Einfluss von Naturwissenschaft und Mathematik auf Rechtsdenken und Rechtswissenschaft in zweieinhalb Jahrtausenden. Ein historischer Grundriss /$fvon Dieter V. Stephanitz 205 $aReprint 2016 210 1$aBerlin :$cWalter De Gruyter & Company,$d1970. 215 $a1 online resource (288 pages) 225 0 $aMünsterische Beiträge zur Rechts- und Staatswissenschaft ;$v15 311 $a3-11-099399-6 327 $tFrontmatter -- $tVorwort -- $tInhalt -- $tAbkürzungen -- $tEinführung -- $t1. Wechselwirkung der Wissenschaften. - Veränderung der Lebensbedingungen durch Naturwissenschaft und Technik. - Einfluß auf das Entstehen neuer Rechtsgebiete. - Allgemeines über die Methode -- $t2. Aufgabe und Methode der Naturwissenschaft. - Ihr Geist -- $t3. Methode und Geist der Mathematik -- $t4. Aufgabe und Methode der Rechtswissenschaft. - Unterschiede zur Naturwissenschaft und Mathematik. - Möglichkeiten naturwissenschaftlich-mathematischen Einflusses auf das Rechtsdenken. - Gefahren -- $t1. Kapitel. Naturwissenschaftlich-mathematische Einflüsse auf antikes Rechtsdenken -- $t1. Die Wendung zur rationalen Philosophie. - Anfänge kosmologischen Denkens. - Verwendung rechtlicher Begriffe zur Naturerklärung -- $t2. Sophistisches Rechtsdenken. - Einfluß der Medizin auf die Grundlegung des ethischen Relativismus und des Naturrechts -- $t3. Platonisches Rechtsdenken. - Das Verhältnis des Sokrates zur Medizin. - Gerechtigkeit = Gesundheit der Seele. - Piatons Straftheorie. - Die Medizin als Vorbild der Gesetzgebung. - Medizinischer Einfluß auf die platonische Idee und Diairesis. - Die Griechen und die Mathematik. - Das Rechtsdenken der älteren Pythagoreer. - Die Mathematik zu Piatons Zeit. - Die jüngeren Pythagoreer. - Mathematische Einflüsse auf Piatons Ideenlehre. - Geometrische Gleichheit als platonisches Weltprinzip -- $t4. Arithmetische und geometrische Gerechtigkeit bei Aristoteles. - Die aristotelische, euklidische und stoische Schlußlehre -- $t5. Das Verhältnis der Römer zur Naturwissenschaft und Mathematik. - Quintilians Loh der Geometrie. - Stoische Einflüsse auf rechtssystematische Versuche -- $t2. Kapitel. Zur Geschichte des mathematischen Rechtsdenkens seit dem Mittelalter -- $t1. Aufgabe der mittelalterlichen Wissenschaft. Mittelalterliches Rechtsdenken - kein mathematischer Einfluß. Ausnahme: Lullus -- $t2. Systematische Bestrebungen des juristischen Humanismus. Melanchthons Lob der Mathematik als Vorschule logischen Denkens. Die Mathematik seiner Zeit. Erwachendes Interesse an mathematischen Methoden in der Jurisprudenz: Derrer, Hemming, Languet. Mathematischer Geist der ramistischen Methode. Althusius -- $t3. Die euklidische Methode der positiven Jurisprudenz des frühen 17. Jahrhunderts: Anton Faber und Vivianus -- $t4. Das mathematische Vorbild im Naturrecht des 17. Jahrhunderts: Grotius und Hobbes. Mathematik als Vorbild verstandesmäßiger Konstruktion. Galileis Methode. Der Geist der Zeit. Einfluß auf Hobbes -- $t5. Die cartisiscbe Mathesis universalis. Malebranche. Weigel. Der mathematische Einfluß auf das Rechtsdenken von Pufendorf und Leibniz und andere zeitgenössische Juristen und Philosophen - a Felde, Manz, Wächter, Ruediger, Thomasius, Cumberland, Locke, Heineccius -- $t6. Christian Wolffs demonstrative Methode. Wirkungen: Der allgemeine Teil des Zivilrechts und die naturrechtlichen Kodifikationen -- $t7. Mathematischer Geist im französischen Rechtsdenken: Domat, Pothier, Napoleon -- $t8. Übergang zur Begriffsjurisprudenz: Kant und, Savigny. Die Begriffsjuristen: Puchta und Jhering, Windscbeid, Laband, das Reichsgericht -- $t3. Kapitel. Mechanisches und biologisches Rechtsdenken -- $t1. Die Wendung zur Empirie am Ausgang des Mittelalters. Bacons Methodenlehre. Frühempirismus in der Jurisprudenz: Coming -- $t2. Naturwissenschaftliche Einflüsse auf das Rechtsdenken von Hobbes und Pufendorf. Lockes sensualistische Erkenntnislehre. Thomasius und die sensualistische Grundlegung des Naturrechts. Die Bedeutung der Naturwissenschaft für das Ende der Hexenprozesse -- $t3. Der Einfluß der Naturwissenschaft auf die Geschichtsschreibung als empirisch-pragmatische Wissenschaft. Montesquieu. Der Entwicklungsgedanke bei Herder. Die Historische Rechtsschule: Hugo und Savigny. Früher Naturalismus in der Historischen Rechtsschule: Warnkönig, Leo, der jüngere Jhering -- $t4. Die allgemeine Wendung zum Positivismus und mechanistischen Naturalismus nach Hegels Tod. Das Beispiel der deutschen Naturwissenschaft. Positivistisch-mechanistisches Denken in Westeuropa: Newton, Lamettrie, d'Alembert, die Enzyklopädisten und Physiologen. Comte. Mechanistischer Naturalismus in der Ethik: Assoziationspsychologie und Bentham. Die Methodenlehre J. St. Mills. Statistik und "soziale Physik". Quetelet. Verbreitung des mechanistischen Positivismus in Deutschland durch Buckle. Der deutsche Materialismus -- $t5. Der juristische Positivismus und Naturalismus und sein naturwissenschaftliches Vorbild: v. Kirchmann, Knapp. Die Jurisprudenz als empirische Tatsachenwissenschaft: Jhering, Merkel, Bergbohm, Brodmann, v. Stein. Der Bann gegen die rechtsphilosophische Metaphysik. Adoption naturwissenschaftlicher Methoden -- $t6. Psychologismus im Recht: Windscheid, Zitelmann, Oertmann, Bierling; Kornfeld und Lundstedt. Die ethnologische Rechtswissenschaft und die Rechtssoziologie: Post, Spencer, Haeckel, Durkheim, Duguit -- $t7. Darwins mechanische Erklärung der Teleologie des Lebens und das Rechtsdenken des gereiften Jhering. Die Wende der Rechtswissenschaft zur empirisch-teleologischen und soziologischen Rechtsauffassung: die Congoroth- Entscheidung des Reichsgerichts, Ehrlich, die Freirechtsschule. Naturwissenschaftliche Einflüsse auf die lnteressenjurisprudenz: M. Rümelin, Müller-Erzbach. Der amerikanische Rechtspragmatismus -- $t8. Naturwissenschaftlich-kausales Denken im Strafrecht. Das apriorischsittliche Menschenbild des Idealismus und das kausal determinierte des Naturalismus. Milieu und Veranlagung als Verbrechensursache: Quetelet und die Milieutheoretiker, Lombroso. Die Kriminal-Soziologie und -Anthropologie: Ferri, Garofalo und Liszt. Der Streit um die Kausalität der Unterlassung. Der naturalistische Handlungsbegriff. Anthropologisch- empirische Grundlegung der Teleologie im Strafrecht: Welzels "Finale Handlungslehre" -- $t9. Mechanistisches Denken in der Staatslehre -- $t10. Der Einbruch des biologistischen Irrationalismus in das Rechtsdenken. Der Sozialdarwinismus. Die naturalistische Umwertung des Rechts durch Nietzsche, Tille und Schallmeyer. Die Wirkung des Vitalismus -- $t11. Die historische Folge: das nationalsozialistische Rechtsdenken -- $tSchluss -- $t1. Die entpersönlichende Wirkung mechanistischen Denkens. - Der Glaube an die "Machbarkeit" der Geschichte und an die Manipulierbarkeit des Menschen -- $t2. Beispiel: Das Geschichts- und Rechtsdenken des Marxismus -- $t3. Mathematische Nachklänge: Rechtsphänomenologie, mathematische Logik und "Reine Rechtslehre" -- $t4. Naturwissenschaftlich beeinflußtes neueres Denken in "Rechtsräumen" (Nakamura) und "Rechtsfeldern" (Horvath) -- $t5. Zusammenfassung und Kritik -- $tSchriftenverzeichnis -- $tNamensverzeichnis -- $tBackmatter 606 $aScience and law 615 0$aScience and law. 676 $a344.73095 700 $aStephanitz$b Dieter V.$01713599 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910825018403321 996 $aExakte Wissenschaft und Recht. Der Einfluss von Naturwissenschaft und Mathematik auf Rechtsdenken und Rechtswissenschaft in zweieinhalb Jahrtausenden. Ein historischer Grundriss$94106692 997 $aUNINA