LEADER 01511nam 2200505Ia 450 001 9910450599503321 005 20200520144314.0 035 $a(CKB)1000000000004287 035 $a(OCoLC)559698691 035 $a(CaPaEBR)ebrary2001733 035 $a(SSID)ssj0000673197 035 $a(PQKBManifestationID)11456304 035 $a(PQKBTitleCode)TC0000673197 035 $a(PQKBWorkID)10643668 035 $a(PQKB)10063216 035 $a(MiAaPQ)EBC3008535 035 $a(Au-PeEL)EBL3008535 035 $a(CaPaEBR)ebr2001733 035 $a(OCoLC)923623403 035 $a(EXLCZ)991000000000004287 100 $a20030215d2001 uy 1 101 0 $aeng 135 $aurcn||||||||| 181 $ctxt 182 $cc 183 $acr 200 10$aJane Eyre$b[electronic resource] /$fCharlotte Bronte? 210 $aLondon $cElectric Book Co.$dc2001 215 $a1 online resource (641 p.) 300 $aBibliographic Level Mode of Issuance: Monograph 311 $a1-901843-19-X 606 $aMan-woman relationships$zEngland$vFiction 606 $aEnglish literature$y19th century 607 $aEngland$xSocial life and customs$y19th century$vFiction 608 $aElectronic books. 615 0$aMan-woman relationships 615 0$aEnglish literature 700 $aBronte?$b Charlotte$f1816-1855.$0386910 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910450599503321 996 $aJane Eyre$913698 997 $aUNINA LEADER 06467nam 2200469 450 001 9910820838703321 005 20230807202419.0 010 $a3-942197-68-5 035 $a(CKB)4100000011371328 035 $a(MiAaPQ)EBC6274174 035 $a(Au-PeEL)EBL6274174 035 $a(OCoLC)1182878516 035 $a62160ac8-6b28-4ac6-ae0a-1780b0dd2d03 035 $a(EXLCZ)994100000011371328 100 $a20220525d2015 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 14$aDie Debatten um einen Mathematiklehrplan in Westfalen 1834 $eeine regionale Sozialgeschichte der Einfu?hrung von Mathematik als Hauptfach /$fGert Schubring 210 1$aMu?nster :$cWTM Verlag fu?r wissenschaftliche Texte und Medien,$d[2015] 210 4$d©2015 215 $a1 online resource (364 pages) 300 $aPublicationDate: 20150524 311 $a3-942197-01-4 320 $aIncludes bibliographical references and index. 327 $aIntro -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- Teil I Analysen -- 1. Eine U?bersicht zur Geschichte des Mathematik-Unterrichts vor dem 19. Jahrhundert in Preußen -- 1.1. Vom 16. zum 18. Jahrhundert -- 1.2. Die unmittelbare Vorgeschichte in Preußen -- 2. Die Reform des Mathematikunterrichts in Preußen ab 1810 - der Lehrplan von Tralles-Su?vern -- 2.1. Der Umfang der Curriculumreform -- 2.2. Ursachen des Wandels -- 2.3. Der Mathematik-Lehrplan von Tralles -- 2.4. Implementation der Curriculumreform fu?r die Mathematik -- 2.5. Ein Widerspruch in der Reform: die "Grenzen" des Abituredikts -- 2.6. Die Abspaltung des Rechnens im Curriculum -- 3. Die Vorgeschichte der Gymnasien -- 3.1. Die neue Provinz -- 3.2. Katholische Territorien -- 3.3. Die protestantischen Territorien -- 3.4. Eine Zwischenbilanz -- 4. Der Gegensatz von Jahrgangsklassen und Fachklassen. -- 4.1. Jahresklassen im katholischen Bildungssystem -- 4.2. Das Fachklassensystem an protestantischen Schulen -- 4.3. Fachklassen und Fachlehrer -- 4.4. Die Bildungsreformer und die Fachklassen -- 4.5. Die Praxis des Kultusministeriums -- 5. Entwicklung des Mathematikunterrichts in Westfalen bis 1834 -- 5.1. Beginn koordinierter Maßnahmen zum Mathematikunterricht -- 5.2. Konsolidierung und Ausbau: eine vergebene Chance im Jahre 1829 -- 5.3. Schulrat Wagners Ta?tigkeit fu?r die Verbesserung des Mathematikunterrichts -- 5.4. Der Auslo?ser: Die Krise in Sachsen -- 5.5. Der Einsatz von Schulbu?chern -- 5.6. Der Zustand des Mathematikunterrichts an den Gymnasien 1834 -- 6. Die Akteure von 1834 -- 6.1. Im Provinzialschulkollegium -- 6.2. Die beiden Opponenten -- 6.3. Die einzelnen Schulen -- 6.4. Eine Prosopographie der Direktoren und Lehrer -- 7. Analyse der Lehrplandebatten -- 7.1. Die beiden Lehrpla?ne -- 7.2. Der Ablauf der Lehrplanberatungen -- 7.3. Eine U?bersicht u?ber die Gutachten. 327 $a7.4. Die Positionen in den Lehrplandebatten -- 8. Ausblick auf die weitere Entwicklung des Mathematikunterrichts -- Teil II Dokumente -- 1. Der Lehrplanentwurf von Tellkampf -- 2. Der Lehrplanentwurf von Suffrian -- 3. Gutachten des Gymnasiums Arnsberg -- 4. Gutachten des Gymnasiums Bielefeld -- 5. Gutachten des Gymnasiums Coesfeld -- 6. Gutachten des Gymnasiums Dortmund -- 7. Gutachten des Gymnasiums Hamm -- 8. Gutachten des Gymnasiums Herford -- 9. Gutachten des Gymnasiums Minden -- 10. Gutachten des Gymnasiums Mu?nster -- 11. Gutachten des Gymnasiums Paderborn -- 12. Gutachten des Gymnasiums Recklinghausen -- 13. Gutachten des Lehrerkollegiums des Gymnasiums Soest, 16.4.1834 -- 14. Auszug aus den Protokollnotizen fu?r den 28. Juni 1834 -- 15. Vorlage fu?r das Referat -- 16. Synopse -- 17. Korreferat von Stieve -- 18. Das definitive Protokoll -- 19. Die Dauer der Lehrkurse -- 20. Anlage zum Bericht vom 8. Sept. 1834: die Klassenstruktur der Gymnasien -- 21. Bericht an das Ministerium -- 22. Gymnasial-Lehrplan Westfalen 1835 -- Quellen und Literatur -- Namens-Index. 330 $aLong description: Das Buch analysiert und dokumentiert eine erfolgreiche Reform des Mathematikunterrichts: den Übergang vom Nebenfach zum Hauptfach an höheren Schulen. Diese historisch neuartige Funktion der Mathematik erfolgte zu Beginn des 19. Jahrhunderts in mehreren europäischen Staaten, als Teil der übergreifenden Umwälzungen in Geschichte und Politik in Europa seit dem Ende des 18. Jahrhunderts. Die Durchsetzung der Hauptfach-Funktion traf aber vielfach auf intensive Widerstände und ist teilweise sogar zurückgenommen worden. Als wesentliches Element der neuhumanistischen Bildungsreform in Preußen ist die Umsetzung dieser Konzepte in Schulpraxis dort aber noch am konsequentesten erfolgt. Zugleich war die neuhumanistische Gymnasialreform aber kein ?von oben? zentralistisch durchgesetzter Prozess, sondern als Teil des Konzepts der Selbsttätigkeit ein regionaler Prozess, der in den einzelnen preußischen Provinzen unterschiedlich ablief. Dieses Buch analysiert und dokumentiert aufgrund umfassender Quellen- und Archivrecherchen, wie die Curriculumreform in Westfalen erfolgt ist. Es zeigt, dass es gelang, in der aus unterschiedlichsten Territorien 1815 neu gebildeten preußischen Provinz Westfalen den Mathematikunterricht, als Teil der Konsolidierung der Gymnasien, weitgehend konfliktfrei als Fach der Allgemeinbildung zu etablieren. Aufschlussreich sind die zunächst starken Differenzen in den ursprünglich katholischen und protestantischen Landesteilen. Den besonderen Reiz dieses Falles bildet es, dass der preußische Schulrat zwei konträre Lehrplanentwürfe hatte von Mathematiklehrern erstellen lassen und die Lehrerkollegien aller elf Gymnasien in Westfalen zu Stellungnahmen aufgefordert hatte. Sowohl die alternativen Entwürfe ? der eine mehr traditionell, der andere mehr modern ? wie die Stellungnahmen der Lehrer geben einen lebendigen Einblick in die Bildungskonzepte und die Entwicklung curricularer und methodischer Alternativen. 330 $aLong description: 606 $aMathematics$xStudy and teaching$zGermany$xHistory 615 0$aMathematics$xStudy and teaching$xHistory. 676 $a510.71043 700 $aSchubring$b Gert$060816 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910820838703321 996 $aDie Debatten um einen Mathematiklehrplan in Westfalen 1834$93955181 997 $aUNINA