LEADER 05381nam 2200493 450 001 9910820837903321 005 20230817184351.0 010 $a3-95987-110-4 035 $a(CKB)4100000011371345 035 $a(MiAaPQ)EBC6274248 035 $a(Au-PeEL)EBL6274248 035 $a(OCoLC)1182862413 035 $a62160ac5-b3ec-47c2-b1f7-1780b0dd2d03 035 $a(EXLCZ)994100000011371345 100 $a20220525d2019 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aMathematik in der Freizeit? $eempirische Untersuchungen zum informellen Mathematiklernen mathematisch begabter Sechst- und Siebtkla?ssler /$fVera Ko?rkel 205 $a1st ed. 210 1$aMu?nster :$cWTM Verlag fu?r wissenschaftliche Texte und Medien,$d[2019] 210 4$d©2019 215 $a1 online resource (543 pages) 225 0 $aSchriften zur mathematischen Begabungsforschung ;$v11 300 $aPublicationDate: 20190401 311 $a3-95987-109-0 320 $aIncludes bibliographical references. 327 $aIntro -- Inhaltsverzeichnis -- Vorwort -- Danksagung -- Abku?rzungsverzeichnis -- 1 Problemlage, Ziele und forschungsmethodische Anlage der Untersuchung -- 1.1. Zur Einordnung und Problemlage des Untersuchungsthemas -- 1.2. Ziele und wissenschaftliche Fragestellungen -- 1.3. Forschungsmethodische Anlage -- 1.4. Abgrenzung -- 1.5. Zum Aufbau der Arbeit -- 2 Theorieansa?tze zur Kennzeichnung mathematischer Begabung im U?berblick -- 2.1. Zur Komplexita?t des Begabungskonstruktes -- 2.2. Beitra?ge der Intelligenzforschung -- 2.3. Begabung als Interaktionsprodukt psychologischer, soziologischer und biologischer Komponenten -- 2.4. Beitra?ge der Expertiseforschung -- 2.5. Begabungsfo?rderung als Perso?nlichkeitsbildung -- 2.6. Mathematische Begabung unter Beru?cksichtigung kognitionspsychologischer Ansa?tze -- 2.7. Mathematikdidaktische Modelle zur Entwicklung mathematischer Begabung -- 2.8. Vergleich zu Begabungskonzepten in anderen Doma?nen -- 2.9. Zusammenfassung und eigene Positionierung -- 3 Theorieansa?tze zum selbstbestimmten Lernen bei Freizeitbescha?ftigungen -- 3.1. Informelles Lernen -- 3.2. Selbstgesteuertes Lernen -- 3.3. Interessengeleitetes bzw. intrinsisch motiviertes Lernen -- 3.4. Kennzeichen informellen Lernens im Jugendalter -- 3.5. Fazit und eigene Positionierung zum selbstbestimmten Lernen bei Freizeitbescha?ftigungen -- 4 Empirischer Teil -- 4.1. Begru?ndung des Forschungsansatzes -- 4.2. Dokumentation und Auswertung der Einzelfallstudien zu mathematisch begabten Sechst- und Siebtkla?sslern -- 4.3. Dokumentation und Auswertung der narrativen retrospektiven Interviewstudien mit Mathematikprofessoren -- 4.4. Synthese und zusammenfassende Interpretation der Einzelfallstudien zu mathematisch begabten Schu?lern und zu Mathematikprofessoren -- 4.5. Methodenkritische Reflexion. 327 $a5 Schlussfolgerungen fu?r die individuelle Fo?rderung mathematisch begabter Kinder und Jugendlicher -- 5.1. Empfehlungen zur individuellen Fo?rderung mathematisch begabter Jugendlicher -- 5.2. Gefahren und Herausforderungen informellen Lernens -- 6 Offene Fragen und Vorschla?ge fu?r weitere Untersuchungen -- Literaturverzeichnis -- Tabellenverzeichnis -- Abbildungsverzeichnis -- Inhaltsverzeichnis der Anha?nge -- Anhang. 330 $aLong description: ?Was machst du in deiner Freizeit? Ich beschäftige mich mit Mathematik. ? Mathematisch begabte Jugendliche wählen sich in ihrer Freizeit teils bewusst, teils unbewusst mathematikhaltige Freizeitbeschäftigungen. Sie wenden mathematische Denkweisen beispielsweise in mathematisch-naturwissenschaftlichen Enrichmentprogrammen, privat beim Programmieren, aber auch bei Gesellschaftsspielen, beim Musizieren oder beim Sport, an. Im Rahmen eines Promotionsvorhabens wurde aufbauend auf den Ergebnissen theoretisch-analytischer Studien in einem Mixed Method Design empirisch untersucht, inwiefern mathematisch begabte Sechst- und Siebtklässler/-innen dabei informell Mathematik lernen. Es zeigte sich, dass alle Probanden/-innen in ihrer Freizeit kognitive Herausforderungen suchten, bei denen je nach Tätigkeit unterschiedliche mathematische Denk- und Arbeitsweisen identifiziert werden konnten. Auf dieser empirischen Basis wurden vier verschiedene Typen mathematisch begabter Jugendlicher bestimmt, die sich hinsichtlich der individuellen Ausprägungen ihres Begabungsprofils und der Art des informellen Mathematiklernens unterscheiden. Vor allem Jugendliche mit individuellen und spezialisierten Interessen können große Lernpotenziale entwickeln, weil sie sich außerunterrichtlich langfristig und intensiv mit mathematischen Themen beschäftigen. Aus den Ergebnissen dieser Typisierung konnten individuelle Förderempfehlungen zur Anregung des informellen Lernens mathematisch begabter Jugendlicher abgeleitet werden. 410 0$aSchriften zur mathematischen Begabungsforschung 606 $aMathematics$xStudy and teaching 615 0$aMathematics$xStudy and teaching. 676 $a510.71 700 $aKo?rkel$b Vera$01621720 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910820837903321 996 $aMathematik in der Freizeit$93955173 997 $aUNINA