LEADER 03212nam 2200469 450 001 9910816811003321 005 20230105202157.0 010 $a3-8467-5973-2 024 7 $a10.30965/9783846759738 035 $a(CKB)4920000000125930 035 $a(nllekb)BRILL9783846759738 035 $a(MiAaPQ)EBC6514246 035 $a(Au-PeEL)EBL6514246 035 $a(OCoLC)1243550743 035 $a(EXLCZ)994920000000125930 100 $a20220530d2015 uy 0 101 0 $ager 135 $aurun| uuuua 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $2rdacarrier 200 10$aJenseits des Spiegels $edas Sehen in Kunstgeschichte und visual culture studies /$fSusanne von Falkenhausen 210 1$aPaderborn, Germany :$cWilhelm Fink,$d[2015] 210 4$d©2015 215 $a1 online resource 311 $a3-7705-5973-8 320 $aIncludes bibliographical references and index. 327 $tPreliminary Material /$rSusanne von Falkenhausen -- Einleitung /$rSusanne von Falkenhausen -- Die Kunstgeschichte und das Sehen /$rSusanne von Falkenhausen -- Visual Culture Studies ? Versuch einer Kurzen Genealogie /$rSusanne von Falkenhausen -- Gaze : Blick und Macht ? Konzeptualisierungen des Sehens /$rSusanne von Falkenhausen -- Visuality/Visualität: Das Sehen im Kulturellen Feld /$rSusanne von Falkenhausen -- Sehen als Politische Ressource in den Visual Culture Studies /$rSusanne von Falkenhausen -- Utopische Blickregimes : Diaspora und Countervisuality ? Nicholas Mirzoeff /$rSusanne von Falkenhausen -- Fragen der Ethik: Sehen als Wissenschaftliche Handlung /$rSusanne von Falkenhausen -- Literatur /$rSusanne von Falkenhausen -- Personen- und Sachverzeichnis /$rSusanne von Falkenhausen. 330 $aKunstgeschichte und Visual Culture Studies haben das Sehen als Grundlage wissenschaftlichen Handelns gemeinsam. Mit diesem Fokus betrachtet Susanne von Falkenhausen erstmals Kunstgeschichte und Visual Culture Studies in vergleichender Perspektive. Seit dem Aufkommen der Visual Culture Studies um 1990 ist ihr Verhältnis zur Kunstgeschichte geprägt von Grenzpatrouillen im gemeinsamen Feld des Visuellen: Debatten, Polemik, Abgrenzungsrhethorik. Mit einer Lektüre elementarer Texte aus beiden Gebieten lässt Jenseits des Spiegels diese konfrontative Dynamik hinter sich. Die Frage nach dem Sehen als wissenschaftliches Handeln zieht sich durch die vergleichenden Analysen. Im Fokus stehen der Umgang mit visuellen Ordnungen wie der Zentralperspektive, die Auffassungen des Verhältnisses von Sehen und Wirklichkeit, von Sehen und Fremdheit/Alterität, Sichtbarkeit als politische Ressource, das Konzept der Identität und die Denkfigur des Lacan?schen Blickregimes, des Gaze. Im Ergebnis stellt sich die Frage nach einer Ethik des Sehens. 606 $aArt$xHistory$xStudy and teaching 606 $aArt$xHistory 615 0$aArt$xHistory$xStudy and teaching. 615 0$aArt$xHistory. 676 $a709 700 $aFalkenhausen$b Susanne von$0962067 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910816811003321 996 $aJenseits des Spiegels$93978194 997 $aUNINA